Q21 eröffnet neues Artist-in-Residence Studio in Kooperation mit dem Research Institute for Arts and Technology im MuseumsQuartier Wien

Das Q21 erweitert sein Artist-in-Residence Programm in Kooperation mit dem Research Institute for Arts and Technology (RIAT). Im Rahmen des RIAT Residence Programme for Artistic Technology werden internationale KünstlerInnen und ForscherInnen nach Wien eingeladen, um Projekte im Bereich Kunst und Technologie zu entwickeln und umzusetzen. Erster Artist-in-Residence ist der australische Medienkünstler Josh Harle. Das neue Künstlerstudio wurde vom österreichischen Künstler Valentin Ruhry in Zusammenarbeit mit der Christine König Galerie, Wien gestaltet.

Ziel der Kooperation zwischen dem RIAT Residence Programme for Artistic Technology und dem Artist-in-Residence-Programm des Q21/MQ ist es verstärkt internationale KünstlerInnen und ForscherInnen aus den Bereichen Kunst und Wissenschaft nach Wien zu bringen und die Auseinandersetzung mit künstlerischer Technologie (Artistic Technology) zu fördern. Das RIAT Residence Programme for Artistic Technology wird mit der Unterstützung des österreichischen Artistic Technology Lab, des Journal for Research Cultures sowie der Austria Australia Arts (ein Zusammenschluss von Forschungspartnern aus Australien) umgesetzt.

Das Research Institute for Arts and Technology arbeitet mit internationalen Universitäten, Forschungsgruppen und EinzelforscherInnen sowie KünstlerInnen und KuratorInnen zusammen und dient als Forum zur kritischen Untersuchung und Diskussion von inter- und transdisziplinärer Forschungsarbeit. Aktuelle Projekte des Instituts sind etwa „Artistic Technology Research” (Programm zur Erforschung und Entwicklung der Künste) und „Making Artistic Technology” (Wissenschaftskommunikation), die vom Wissenschaftsfonds (FWF) gefördert wurden.

Die ins MQ eingeladenen KünstlerInnen und ForscherInnen werden mitunter Arbeiten im Ausstellungsraum Artistic Bokeh Display in der Electric Avenue des Q21/MQ präsentieren oder Workshops und Präsentationen im Raum D / Q21 abhalten.

Erster Artist-in-Residence dieser Kooperation ist der australische Medienkünstler Josh Harle. Er studierte Computerwissenschaften, Philosophie und Fine Arts. In seinen Arbeiten beschäftigt er sich mit den sozialen und politischen Konsequenzen von Virtualisierung und neuen Technologien. Während seines Studioaufenthalts im Q21/MQ wird er in Zusammenarbeit mit dem Research Institute for Arts & Technology experimentelle virtuelle Karten von Museen entwickeln.

Gestaltet wurde das neue Künstlerstudio vom österreichischen Künstler Valentin Ruhry in Kooperation mit der Christine König Galerie, Wien. Ruhry versteht sich als Bildhauer, der in seiner Arbeit klassische Fragen des Skulpturbegriffs über soziokulturelle Wandlungsprozesse, die etwa durch das Internet oder den Fortschrittsglauben in Gang gesetzt werden, reflektiert. So sind die Möbel des Künstlerstudios zum Teil Adaptionen oder auch originale Einrichtungsgegenstände einer Bar, die Ruhry für die Ausstellung „Relational Changes“ in der Christine König Galerie, Wien gebaut hat. Sie war Schauplatz wöchentlicher Salons, zu denen verschiedene Gäste aus den Bereichen Kunst, Ökonomie, Literatur, Publizistik und Computerwissenschaften zu Gesprächen geladen wurden. Die Möbel, in ihrer strengen formalen und ästhetischen Beschaffenheit, erinnern stark an Ruhrys skulpturales Werk in dem das Handwerk eine wichtige Rolle spielt. 2014 hat der Künstler bereits das Lokal „Tanzen Anders“ in 1050 Wien eingerichtet.

Das Artist-in-Residence Programm des Q21 ist ein internationales Künstlerstudioprogramm, das sich an KünstlerInnen, KuratorInnen bzw. Kulturschaffende aus den Bereichen Digitale Kultur, Bildende Kunst, Fotografie, Street Art, Game Culture, Film, Mode, Design, Literatur, Konzeptkunst, Theorie, Klangkunst, Comic Art und Medienkunst richtet. Die StipendiatInnen leben für rund zwei Monate in einem der neun Künstlerstudios im MuseumsQuartier und werden primär auf Empfehlung der rund 50 Q21-Kulturinitiativen eingeladen. Seit 2002 waren 630 internationale KünstlerInnen in Wien zu Gast. Neben dem Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres wird das Austauschprogramm seit Beginn von tranzit.org / ERSTE Stiftung als Hauptpartner mitfinanziert.

Weitere Informationen unter: http://www.Q21.at/artists-in-residence/

Ausschreibung outstanding artist award 2016 / Innovative Kulturarbeit

Einreichfrist: bis 31. März 2016

Das Bundeskanzleramt Österreich lobt in der Kategorie “Innovative Kulturarbeit” den outstanding artist award 2016 aus. Der Preis wird für ein im Jahr 2015 realisiertes Projekt vergeben.

Zielsetzung

Auszeichnung herausragender, innovativer, Kulturprojekte mit starker Anbindung zur zeitgenössischen Kunst mit Schwerpunkt der interkulturellen Kulturarbeit – auch in Verbindung mit Tradition/Volkskultur.

Kriterien

Ausgezeichnet werden Kulturprojekte, die

  • sich kritisch und konstruktiv mit aktuellen gesellschaftlichen Brennpunkten, wie Flucht, Migration, interkultureller Dialog, auseinandersetzten
  • aktive Partizipation berücksichtigen
  • das Bewusstsein für aktuelle künstlerische und kulturelle Strömungen schärfen
  • von überregionalem Interesse sind
  • Eigenkreativität und hohe künstlerische Qualität aufweisen
  • neue Kulturformen entwickeln

Jury und Ablaufverfahren

Die Auswahl erfolgt durch eine unabhängige Fachjury innerhalb von vier Monaten nach Ablauf der Einreichfrist. Die Bewerberinnen und Bewerber werden schriftlich vom Ergebnis der Jurysitzung in Kenntnis gesetzt. Es wird darauf hingewiesen, dass eine verbalisierte Begründung der Juryentscheidung nur für das ausgezeichnete Projekt erfolgt.

Das Bundeskanzleramt Österreich behält sich vor, die jurierten Werke in Zusammenhang mit der Preisverleihung in Printmedien, Radio, Fernsehen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mit der Teilnahme bestätigen die Einreicherinnen und Einreicher, dass sie die geistigen Urheberinnen bzw. Urheber der eingereichten Arbeit sind. Weiters erklären sie, dass die Wettbewerbsarbeit frei von Rechten Dritter ist bzw. für den Fall, dass daran Rechte Dritter bestehen, die diesbezügliche Zustimmung zur Veröffentlichung und Verwertung erteilt ist und halten die Auslobenden von Ansprüchen Dritter schad- und klaglos.

Preis und Preisverleihung

Das erstgereihte Projekt wird mit dem outstanding artist Award 2016 – Innovative Kulturarbeit ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung verbunden ist ein Geldpreis in Höhe von 8.000 Euro. Die Preisverleihung findet öffentlich im Herbst 2016 in Wien statt.

Zusätzlich können bis zu drei Prämien in Höhe von je 2.000 Euro vergeben werden.

Teilnahmeberechtigt sind

Künstlerinnen/Künstler und Kulturarbeiterinnen/Kulturarbeiter mit österreichischer Staatsbürgerschaft und/oder deren Lebens- und Arbeitsinteressen nachweislich seit mindestens drei Jahren in Österreich liegen; Kunst- und Kulturvereine mit Sitz in Österreich.

Einreichung in vierfacher Ausfertigung:

  • Bewerbungsformular mit Kurzbeschreibung (PDF 669 kB)
  • Beschreibung und Dokumentation des eingereichten Projekts (max. 10 Seiten)
  • Lebensläufe der Beteiligten
  • Bei Einzelpersonen: Meldezettel
  • Bei Einzelpersonen: Überblicksdarstellung bisheriger Arbeiten
  • Bei Vereinen: Vereinsstatuten und Vereinsregisterauszug
  • Bei Vereinen: Kurzdarstellung des Vereins (max. 2 Seiten)

Nur Kopien: Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgesendet.
Vollständige Unterlagen: Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt.
Kennwort auf dem Kuvert angeben outstanding16 – Innovative Kulturarbeit

Einreichadresse:
Bundeskanzleramt Österreich / Sektion II: Kunst und Kultur
Abteilung II/7
Kennwort: outstanding16 – Innovative Kulturarbeit
Concordiaplatz 2
1010 Wien

Kontakt:
Wolfgang Rathmeier
Tel.: +43 1 531 15-206872
Mail: wolfgang.rathmeier@bka.gv.at

Mag. Karin Zizala
Tel.: +43 1 531 15-206870
Mail: karin.zizala@bka.gv.at

 

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Was ist Kritik? (What is Critique?) International Symposium in Berlin

organized by Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)
www.nbk.org

What is Critique? Touching on the legacy of the Enlightenment, that always needs to be updated and critically analyzed, this question will be discussed in relation to its central role for civil society. A critical attitude towards all assertions and realities can put us in a position to reflect on them, instead of simply believing them to be true. At the same time we have to acknowledge that a critical attitude includes affirmative traits, thus implies and presupposes affirmations that limit its critical access. Jean-Luc Nancy’s lecture “Unser Zeitalter ist nicht mehr das eigentliche Zeitalter der Kritik” (Our age is no longer the actual age of critique) marks the start of the symposium “Was ist Kritik?” (What is Critique?), which takes place on January 28, 2016 at HAU Hebbel am Ufer and on February 6 and 7 at Neuer Berliner Kunstverein, as well as on April 1 and 2 at the Zurich University of the Arts. The symposium seeks to debate the relationship of critique and affirmation from various perspectives and to discuss new theories and findings of the interdisciplinary and civil society-related question of “critique” as a prerequisite of our social order.

Concept by: Marius Babias, Christoph Schenker, Marcus Steinweg

Thursday, January 28, 7pm
Lecture by Jean-Luc Nancy (Prof. emer. of Philosophy, Marc Bloch University of Strasbourg, lives in Strasbourg): “Unser Zeitalter ist nicht mehr das eigentliche Zeitalter der Kritik” (Our age is no longer the actual age of critique)

Moderated by Marcus Steinweg (Philosopher, lives in Berlin)
In German

Venue: HAU Hebbel am Ufer, HAU 1, Stresemannstr. 29, 10963 Berlin
www.hebbel-am-ufer.de

Saturday, February 6, 3–7pm
Introduction by Marius Babias (Director Neuer Berliner Kunstverein)

Marcus Steinweg (Philosopher, lives in Berlin)
In German

Alenka Zupančič (Professor of Philosophy, Slovenian Academy of Sciences and Arts, Ljubljana, lives in Ljubljana)
In English

Thomas Hirschhorn (artist, lives in Paris)
In German

Eva Illouz (Professor of Sociology, Hebrew University of Jerusalem, lives in Jerusalem)
In English

Venue: Neuer Berliner Kunstverein, Chauseestraße 128/129, 10115 Berlin
Admission free

Sunday, February 7, 2–6pm
Elena Esposito (Professor of Sociology of Communication, University Modena e Reggio Emilia, lives in Modena)
In German

Sabeth Buchmann (Professor of History of Art, Academy of Fine Arts Vienna, lives in Vienna)
In German

Ann Cotten (Writer, lives in Berlin)
In German

Maxim Biller (Writer, lives in Berlin) / Claudius Seidl (Publicist, lives in Berlin and Munich)
In German

Venue: Neuer Berliner Kunstverein, Chauseestraße 128/129, 10115 Berlin
Admission free

 

Geschäftsführung Galerie 5020

In der Galerie 5020 gelangt mit 1. Juli  2016 die Stelle der Geschäftsführung zur Nachbesetzung. Die Galerie 5020 ist ein auf Vereinsbasis organisierter nichtkommerzieller Kunstraum mit einem engagierten Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm, das sich der Förderung und Vermittlung aktueller Kunstdiskurse verpflichtet sieht.

Weitere Informationen zur Institution finden Sie auf: www.galerie5020.at

AUFGABEN der Geschäftsführung umfassen:

  • Leitung der Galerie 5020 in allen geschäftlichen Belangen
  • Budgeterstellung, Buchhaltung und Vorbereitung der Jahresbilanz
  • Organisation und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms
  • Entwicklung neuer Präsentations- und Vermittlungsformen von Kunst
  • Effektive Öffentlichkeitsarbeit, Betreuung der Website und der Social Media Kanäle
  • Verhandlung und Kommunikation mit Fördergeber_innen und Kooperationspartner_innen
  • Vertretung und Repräsentation des Vereins in kulturpolitischen Gremien und Institutionen
  • Vernetzung mit regionalen und vergleichbaren internationalen Szenen
  • Enge Zusammenarbeit mit den Künstler_innen
  • Ausstellungs- und Besucher_innenbetreuung sowie der Bibliothek während der Öffnungszeiten
  • Eigenständige kuratorische Arbeit hinsichtlich Konzeption und Umsetzung von Ausstellungen und Veranstaltungen (z.B. ein biennales Festival im Bereich der neuen Medien; Entwicklung eigener Formate).

Die Programmformate und Projekte werden in enger Zusammenarbeit von Vorstand und Geschäftsführung entwickelt. Von der Geschäftsführung erwarten wir betriebswirtschaftliche und organisatorische Erfahrung, die sich durch Dialogkompetenz, Kooperationsbereitschaft, aber auch durch Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen auszeichnen. Wir erachten Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit, die Befähigung zu einer strukturierten Arbeitsweise, sowie Flexibilität und Engagement als notwendige Voraussetzungen für diese Position.

 

VORAUSSETZUNGEN

  • Studium aus den Bereichen Kunst- oder Kulturwissenschaften, Bildende Kunst, Kulturmanagement und/oder Praxis in vergleichbaren Feldern
  • Kenntnis aktueller künstlerischer Ansätze und Verfahrensweisen
  • Erfahrung in der Kulturarbeit im Bereich der zeitgenössischen Bildenden Kunst
  • Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Erfahrung in den Bereichen Texterstellung, PR und Vermittlung
  • Kenntnisse in Finanzplanung und -kontrolle
  • Versiertheit im Umgang mit üblichen Office-Anwendungen, sozialen Netzwerken und Grundlagen von Bildbearbeitungsprogrammen

Unser Angebot umfasst abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder im Austausch mit einem aktiven Vorstand, der sich aus Künstler_innnen zusammensetzt. Für die Geschäftsführung ist ein Jahresbruttogehalt von EUR 45.626 (derzeit ist diese Position geteilt) vorgesehen.

Ihre BEWERBUNG senden Sie bis 31. März 2016 per Email (PDF max. 5 MB) an: vorstand@galerie5020.at

Die Bewerbung soll eine Dokumentation ihrer bisherigen Projekte sowie die Darstellung Ihrer Pläne und Visionen ihrer zukünftigen Tätigkeit beinhalten. Zur Darstellung umfangreicherer Projekte bitten wir um Angabe von entsprechenden Links.

Die Bewerber_innengespräche sind für Mitte Mai in der Galerie 5020, Residenzplatz 10, 5020 Salzburg geplant. Bei Zusage ist Arbeitsbeginn (Einarbeitung) am 1. Juli 2016 in Überschneidung mit dem letzten Arbeitsmonat der derzeitigen Geschäftsführung. Aufwendungen, die im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren entstehen, werden nicht erstattet.

Ausstellungen Peter Piller und Anita Witek

22. Jänner – 22. Mai 2016

Mit Peter Piller und Anita Witek präsentiert das KUNST HAUS WIEN in zwei Einzelausstellungen künstlerische Positionen, die Fotografien als Werkstoff verstehen und als Material verarbeiten. Das Zurückgreifen auf vorhandenes Bildmaterial – Gebrauchsfotografie und Alltagsbilder, die sie vorwiegend aus Magazinen und Zeitungen entnehmen – eint Piller und Witek in ihrer künstlerischen Praxis. Allerdings sichten und befragen beide Künstler das Bildmaterial in jeweils verschiedener Weise und nach unterschiedlichen Kriterien. Durch die Übertragung der Bilder in neue Kontexte und Arrangements – durch Addition bei Piller und Dekonstruktion/Montage bei Witek – gelingt es beiden den omnipräsenten Bilderkosmos unserer Gegenwart in fulminanter Art und Weise zu analysieren.

Peter Piller, geboren 1968, lebt in Hamburg. Seit 2006 ist er Professor, Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig.
Anita Witek, geboren 1970, lebt in Wien.

Peter Piller – Belegkontrolle ist eine Ausstellung des KUNST HAUS WIEN in Kooperation mit Fotomuseum Winterthur, Städtische Galerie Nordhorn und Kunsthalle Nürnberg. Die begleitende Publikation “Albedo”, der erste Textband zu Peter Piller überhaupt, erschien im Verlag der Buchhandlung Walther König und ist im Shop erhältlich.

Die Ausstellung Anita Witek – About Life ist in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin für das KUNST HAUS WIEN entstanden.

Die Ausstellungen werden von Verena Kaspar-Eisert kuratiert.

 

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Dummy Award Kassel / Beijing 2016

The Fotobookfestival Kassel invites again all photographers to present their so-far unpublished* photobooks to an international public and to eminent experts. In 2016 the best 50 books will be shortlisted by a pre-jury and will be exhibited at international photo events amongst others in Beijing, Dublin, Madrid, Oslo and Aarhus. From these 50 titles, 3 winners will be chosen by an international jury of experts during the 8. Fotobookfestival Kassel at the Three Shadows Photography Art Centre in Beijing. The winner of the First Prize will be given the opportunity to realize their dummy as a »real« book in cooperation with our production partner, k-books, Germany, and will be reported on in the magazine European Photography. The Second Prize is a book production voucher valued at € 500; the Third Prize is a voucher valued at € 300 given by our partner, k-books.

Who can enter?
Any photographer from around the world who accepts our entry conditions can participate by registering for the competition and submitting an unpublished* work as a book. Registrations will be open from 15 January to 15 April 2016. All self-published books or books published through publishing platforms like blurb can be submitted. Only books published already by a publishing house cannot be accepted. For up-to-date information please subscribe to our email-newsletter.

Guidelines
We require 2 copies of a physical printed book of all the entries sent to us by the photographers/authors. Entries can only be registered online. We charge € 34 per entry and book. There is no limitation to the number of entries per person. If you would like your book to be returned to you, then we will require a further postage and handling charge per entry: within Germany € 8; within Europe € 13; all other countries € 20. Payments can only be made online via our Paypal account during the registration process. Dummies that make the shortlist will be shown during different photo events as announced. Because some of these events take place at the same time, we request two copies of the dummy.

www.fotobookfestival.org

POPCAP ’16 Call for Entries!

piclet.org is now calling for entries to POPCAP ’16, the piclet.org Prize for Contemporary African Photography. POPCAP is being held for the fifth time in 2016. The prize is aimed at photographers whose work engages with the African continent and/or a diaspora of an African country, and consists of global exposure at major international photography exhibitions such as at Image Afrique in Basel, LagosPhoto Festival in Nigeria, Festival Internacional de Fotografia de Cabo Verde in Mindelo or Eyes On in Vienna. The prize also comprises an artist residency for all five winners.

POPCAP aims to raise the profile of African photography within the arts. Each year five winners are selected by an internationally-sourced panel of judges, enabling the promotion of African photography worldwide and helping to avoid geographically and culturally one-sided views of the portfolios.

 

THE CALL IS OPEN UNTIL 7 FEBRUARY 2016!

 

The submission criteria are:

  • Photographs must have been taken in an African country or deal with a diaspora of an African country.
  • The emphasis of the competition is on image sequences. Images must work together as a whole. We are NOT looking for single images or fashion/advertising/studio work.
  • Eligible are submissions comprising between 10 and 25 images.
  • Submitted images should be a minimum of 2500 pixels in width/height at 72 dpi and be no more than 5 megabytes in size.
  • Should your work be chosen for exhibition, we will ask you to supply high-resolution files that are suitable for print.
  • Collaborative projects are permitted. Entrants must be sure to note this in the description accompanying their submission.
  • NOTE ON COPYRIGHT: The images remain the property of the author and POPCAP requires a license to use the images in relation to the competition and promotion of the competition only. Photographers will be consulted, should we wish to use their work in any other context.
  • POPCAP is open to photographers of any age and descent.
  • There is no entry fee!

Detailed rules of entry can be found here.

 

Media releases and images can be downloaded here.

Benjamin Füglister & Angela Nyffeler
Artistic Director & Administrative Director


POPCAP ’16 – an initiative by piclet.org – The online directory for hand-picked photographers’ portfolios in association with Verein Liaison

Reichenberger Straße 101 / 10999 Berlin / Germany
P +49 30 6290 8006 / M +49 151 5063 6540

Ausschreibung Startstipendien 2016

Unter dem Titel Startstipendien 2016 schreibt das Bundeskanzleramt Österreich insgesamt 95 Stipendien für den künstlerischen Nachwuchs in folgenden Bereichen aus:

  • Bildende Kunst (10 Stipendien)
  • Architektur und Design (10 Stipendien)
  • Künstlerische Fotografie (5 Stipendien)
  • Video- und Medienkunst (5 Stipendien)
  • Mode (5 Stipendien)
  • Musik und darstellende Kunst (35 Stipendien)
  • Filmkunst (5 Stipendien)
  • Literatur (15 Stipendien)
  • Kulturmanagement (5 Stipendien)

Die Startstipendien stellen eine Anerkennung und Förderung für das Schaffen junger Künstlerinnen und Künstler dar. Sie sollen die künstlerische Entwicklung vorantreiben und den Einstieg in die österreichische und internationale Kunstszene erleichtern. Die Startstipendien für Kulturmanagement dienen der Erweiterung der Kompetenzen und Handlungsräume von jungen Kulturmanagerinnen und Kulturmanagern durch Weiterbildung in einem österreichischen Kulturzentrum.

Die Stipendien haben jeweils eine Laufzeit von 6 Monaten und sind mit je 6.600 Euro dotiert. Das Vorhaben muss 2016 begonnen werden. Eine Bewerbung ist nur in einer der ausgeschriebenen Sparten möglich.

Zudem können Frauen sich für die Teilnahme am Mentoring-Programm für Künstlerinnen der Sektion für Kunst und Kultur bewerben. Wir ersuchen Sie, im Falle Ihres Interesses an der Teilnahme, das entsprechende Feld am Formular anzukreuzen.

 

Voraussetzungen

Bewerbungen können von Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturmamagerinnen und Kulturmanagern eingereicht werden, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren Lebensmittelpunkt nachweislich seit mindestens drei Jahren in Österreich haben (hier ist eine Kopie des Meldezettels beizulegen),

  1. wenn ihr einschlägiger Studienabschluss nicht länger als fünf Jahre zurück liegt oder
  2. wenn sie keinen einschlägigen Studienabschluss haben (und auch nicht immatrikuliert sind) und nach dem 31. Dezember 1981 geboren wurden.

Ausnahmen müssen gesondert erläutert werden und können nur dann berücksichtigt werden, wenn sich z.B. die Ausbildung in Zusammenhang mit einer Familiengründungs- bzw. Erziehungsphase oder durch schwere Krankheit verzögert hat. Die aufschiebende Wirkung beträgt maximal 5 Jahre.

Von der Bewerbung ausgeschlossen sind Personen, denen für das Jahr 2016 bereits ein Staats-, Start- oder Auslandsstipendium (egal welcher Sparte) zuerkannt wurde oder die in diesem Zeitraum bereits ein anderes Stipendium antreten. Es ist nicht möglich, zwei Stipendien zeitgleich zu konsumieren. Bereits vom Bundeskanzleramt geförderte oder in Einreichung befindliche Projekte können nicht berücksichtigt werden. Formal nicht entsprechende Anträge werden ohne Begründung zurückgesandt.

 

Allgemeine Bewerbungsunterlagen, Grundlage des Ansuchens für alle Sparten:

Die Bewerbungen müssen folgende Unterlagen enthalten:

  • Vollständig ausgefülltes Bewerbungsformular “Startstipendien” (PDF 608 kB)
  • Lebenslauf mit Geburtsdatum und Geburtsort und Angaben zur Ausbildung (Kopie des Abschlusszeugnisses) und zur bisherigen künstlerischen bzw. beruflichen Tätigkeit
  • Angaben über die geplanten Arbeitsvorhaben während der Laufzeit des Stipendiums

Bitte kennzeichnen Sie alle Unterlagen mit Ihrem Namen!

 

Zusätzliche spartenspezifische Bewerbungsunterlagen:

Zusätzlich zu den allgemeinen Bewerbungsunterlagen sind in den ausgeschriebenen Sparten jeweils folgende Unterlagen erforderlich:

Bildende Kunst, Architektur und Design, Fotografie, Video- und Medienkunst, Mode – Abteilung II/1

  • Dokumentation der künstlerischen Arbeit durch Kataloge, Fotos oder Farbkopien (maximal im DIN A4-Format, keine Originalarbeiten)
  • Beschreibung des Vorhabens (maximal 2 Seiten)
  • Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind in 1-facher Ausfertigung einzusenden.

Auf dem Kuvert ist deutlich sichtbar der Vermerk der jeweiligen Sparte anzubringen: “Startstipendien Bildende Kunst 2016”, “Startstipendien Architektur und Design 2016”, “Startstipendien Künstlerische Fotografie 2016”, “Startstipendien Video- und Medienkunst 2016” oder “Startstipendien Mode 2016”

Kontakt:
Gabriele Kosnopfl
Tel.: +43 1 531 15-206814
gabriele.kosnopfl@bka.gv.at

Musik und darstellende Kunst – Abteilung II/2

  • Dokumentation der künstlerischen Arbeit: Partituren (maximal zwei), Ton- und Videobeispiele auf CD bzw. DVD (maximal zwei) oder Link zu im Internet veröffentlichtem Material. Es wird empfohlen, nur Kopien vorzulegen, da keine Haftung für Verlust oder Beschädigung des eingesandten Materials übernommen werden kann
  • Beschreibung des Vorhabens (maximal 2 Seiten)
  • Empfehlungsschreiben einer Ausbildungsstätte, falls keine abgeschlossene Ausbildung vorliegt
  • Angaben zum künstlerischen Berufsziel
  • Theater- und CD-Produktionen sind nicht Gegenstand der Startstipendien
  • Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind in 5-facher Ausfertigung einzusenden

Auf dem Kuvert ist deutlich sichtbar der Vermerk der Sparte anzubringen: “Startstipendien Musik und darstellende Kunst 2016”

Kontakt:
Mag. Eva Kohout
Tel.: +43 1 531 15-206828
eva.kohout@bka.gv.at

Filmkunst – Abteilung II/3

  • Genres: langer Dokumentarfilm und abendfüllender Spielfilm
  • Antragsberechtigt: Regieperson oder der/die Autor/Autorin (keine Produzenten/Produzentinnen)
  • Dokumentation der filmischen Arbeit durch einen (einzigen!) Referenzfilm auf DVD
  • Beschreibung eines (einzigen!) filmischen Vorhabens vor Projektentwicklungsphase
  • Keine Projekte, die als Bakkalaureat- oder Diplomfilm geplant sind, keine Auslandspraktika, Equipmentankäufe o.ä.
  • Angabe der Filmfestivals, an denen ein eigener Film teilgenommen hat
  • Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind in 4-facher Ausfertigung einzusenden.

Auf dem Kuvert ist deutlich sichtbar der Vermerk der Sparte anzubringen: “Startstipendien Filmkunst 2016”

Kontakt:
Irmgard Hannemann-Klinger
Tel.: +43 1 531 15-206883
if@bka.gv.at

Literatur – Abteilung II/5

Mit dem Startstipendium werden Schreibvorhaben (Prosa, Lyrik und Essay) junger österreichischer Autorinnen und Autoren (auch Studierende) gefördert,

  • die bereits in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht haben oder
  • die bereits eine (1) selbständige literarische Veröffentlichung vorweisen können.

Folgende Unterlagen sind den allgemeinen Bewerbungsunterlagen anzuschließen:

  • Angabe des Titels des literarischen Debüts, des Verlags und des Erscheinungsjahres; sollte keine selbständige Publikation vorliegen, bitte um Angabe der Veröffentlichungen in Zeitschriften, Anthologien usw.
  • Liste der Preise und Auszeichnungen
  • Projektbeschreibung und Arbeitsplan mit Angaben zum Stand des Projekts, zum geplanten Umfang und zum vorgesehenen Abschluss (maximal 3 Seiten)
  • Arbeitsproben aus dem geplanten Projekt (maximal 20 Seiten)
  • Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind in 4-facher Ausfertigung einzusenden, das Formular in einfacher Ausfertigung.

Autorinnen und Autoren, die bereits zwei oder mehr als zwei literarische Titel veröffentlicht haben, können sich – unabhängig von ihrem Alter – um das Projektstipendium 2016/17 bewerben. Kinder- und Jugendliteratur wird beim Mira-Lobe-Stipendium, die Arbeit an Theaterstücken beim DramatikerInnenstipendium gefördert.

Auf dem Kuvert ist deutlich sichtbar der Vermerk der Sparte anzubringen: “Startstipendien Literatur 2016”

Kontakt:
Regina Schweighofer
Tel.: 43 1 531 15-206853
regina.schweighofer@bka.gv.at

Kulturmanagement – Abteilung II/7

  • Motivationsschreiben, warum die betreffende Einrichtung ausgewählt wurde
  • Bestätigung über eine Praktikumsmöglichkeit im Ausmaß von mindestens 30 Wochenstunden durch die Verantwortlichen des Kulturzentrums einschließlich Beschreibung des geplanten Einsatzbereiches
  • Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind in 4-facher Ausfertigung einzusenden.

Praktika an Bundes- und Landeseinrichtungen werden nicht berücksichtigt. Es wird darauf hingewiesen, dass für Sozialversicherungsverhältnisse selbst zu sorgen ist. Das Praktikum kann frühestens ab 1. Juli angetreten werden.

Auf dem Kuvert ist deutlich sichtbar der Vermerk der Sparte anzubringen: “Startstipendien Kulturmanagement 2016”

Kontakt:
Ursula Paireder
Tel.: 43 1 531 15-206874
ursula.paireder@bka.gv.at

 

Bewerbungstermin

Schriftliche Bewerbungen sind bis zum 31. März 2016 an das

Bundeskanzleramt Österreich
Sektion II – Kunst und Kultur
Concordiaplatz 2
1010 Wien

zu richten. Es gilt der Poststempel. Auf dem Kuvert ist deutlich sichtbar der Vermerk der jeweiligen Sparte anzubringen.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten werden von spartenspezifischen Fachjurys zu unterschiedlichen Terminen ausgewählt. Alle Bewerberinnen und Bewerber werden schriftlich vom Ergebnis der Auswahlsitzung in Kenntnis gesetzt. Für die übermittelten Unterlagen wird keine Haftung übernommen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine verbalisierte Begründung der Jury-Vorschläge in keinem Fall erfolgt.

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KURATOR/IN FOTOGRAFIE UND MEDIENKUNST

STELLENAUSSCHREIBUNG KURATOR/IN FOTOGRAFIE UND MEDIENKUNST

Das Museum der Moderne Salzburg sucht eine sehr gut ausgebildete und erfahrene Fachkraft für die Stelle einer Kuratorin oder eines Kurators für Fotografie und Medienkunst zur Organisation von Ausstellungen und der wissenschaftlichen Betreuung unserer Sammlungen in diesem Bereich.
Am Museum der Moderne Salzburg ist die umfangreichste Kollektion österreichischer Fotografie der Nachkriegszeit angesiedelt. Zusätzlich sind dem Museum weitere Sammlungen mit Schwerpunkten auf Foto- und Medienkunst als Dauerleihgaben anvertraut: die Fotosammlung des österreichischen Bundes, die Sammlung FOTOGRAFIS der Bank Austria sowie die Sammlung Generali Foundation. Das Museum der Moderne Salzburg organisiert regelmäßig Ausstellungen mit und über Fotografie sowie mit Kunst mit neuen Medien. Wir verfügt über zwei Standorte für Ausstellungen, dem Rupertinum in der Altstadt (seit 1983) und dem großzügigen Neubau am Mönchsberg (seit 2004), gesamt über eine Ausstellungsfläche von rund 3.000 qm.

 

VORAUSSETZUNGEN

  • Abgeschlossenes Studium der Kunstgeschichte, ideal mit Dissertation oder PhD in einschlägigem Thema.
  • Mehrjährige Tätigkeit als Kurator/in an einem Museum oder einer vergleichbaren Institutition mit einer Sammlung im Bereich Fotografie und Medienkunst.

 

KENNTNISSE UND FÄHIGKEITEN

  • Exzellente Kenntnisse der Kunstgeschichte und Kunstheorie der modernen und zeitgenössischen Kunst insbesondere Fotografie und Medienkunst.
  • Gute Kenntnisse und praktische Erfahrung in der Erhaltung und im Umgang mit Werken in den Medien Fotografie, Film und Video.
  • Ausgeprägte und reflektierte kuratorische Praxis mit der Fähigkeit, ninnovative und attraktive Ausstellungskonzepte in diesem Bereich zu entwickeln und zu realisieren.
  • Gute Kontakte in der nationalen und internationalen Kunstszene.
  • Fremdsprachenkenntnisse: sehr gutes Englisch in Wort und Schrift, eine weitere Fremdsprache ist von Vorteil.
  • EDV Kenntnisse: Office, TMS (The Museums System) oder ähnliche Datenbankprogramme,
  • Wir sind auch an fremdsprachigen Fachleuten interessiert, soweit sie die Deutsche Sprache in Wort und Schrift sehr gut beherrschen und sich zutrauen, diese im beruflichen Alltag hauptsächlich zu verwenden.

 

AUFGABEN

  • Wissenschaftliche Betreuung der medienspezifischen Sammlungen des Museums.
  • Konzeption, Planung und Umsetzung von Wechsel- und Sammlungsausstellungen zu diesem thematischen und medienspezifischen Bereich.
  • Konzeption und Koordination von Publikationen
  • Erweiterung der Sammlung im Bereich Fotografie und Medienkunst.

 

REPORTING

  • Die Stelle ist direkt der Direktion unterstellt und arbeitet insbesondere mit der Sammlungsleitung und dem kuratorischen Team des
  • Museums eng zusammen.

 

WIR BIETEN

  • Ein Jahresbruttogehalt von € 63.000,-.
  • Eine unbefristete Vollzeitstelle
  • Eine spannende Aufgabe mit der Möglichkeit, sich ein kuratorisches Profil aufzubauen.

 

Schriftliche BEWERBUNGEN mit aussagekräftigen Unterlagen und Referenzen sind bis 31.01.2016 an folgende Email Adresse zu richten: direktion@mdmsalzburg.at

Musuem der Moderne Salzburg