Heftpräsentation: EIKON #99 mit Fokus »On Publishing Photography« in Kooperation mit Camera Austria International

Wann: 5.9.2017, 19:00 Uhr
Wo: EIKON Schaufenster, Q21 im MuseumsQuartier Wien / Schauräume, Museumsplatz 1, 1070 Wien

Als Auftakt in den Kunstherbst erscheint die dritte EIKON-Ausgabe des Jahres mit Hauptbeiträgen zu Jürgen Klauke, Jaakko Kahilaniemi, Elisabeth Czihak und Karin Fisslthaler sowie einem ausführlichen Interview mit Gerald Bast und Patrick Werkner anlässlich 150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien.

Im Fokus: On Publishing Photography befasst sich – auch in Ausblick auf die im November erscheinende 100. Heftausgabe von EIKON – mit der Frage, weshalb zeitgenössische Fotomagazine in Zeiten der Digitalisierung und Kommerzialisierung weiterhin an der Printproduktion festhalten und welche programmatischen Strategien sie verfolgen. Hierfür lud EIKON gemeinsam mit Camera Austria International ausgewählte internationale Fotografiemagazine ein, sich und ihre Ideen zu präsentieren und den LeserInnen auch einen Blick hinter die Kulissen zu erlauben.

Neben Besprechungen, z.B. der Einzelausstellung von Shirin Neshat in der Kunsthalle Tübingen und der Themenausstellung „How To Live Together“ in der Kunsthalle Wien, sowie Rezensionen zu neuen Publikationen, finden Sie wie gewohnt auch in dieser Ausgabe aktuelle Meldungen, Ausschreibungen und Ausstellungsempfehlungen.

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HANT-MAGAZIN NR. #10 sucht Einsendungen zum Thema: »HOME SWEET HOME«

Es ist soweit: Das HANT-Magazin für Fotografie feiert großes Jubiläum. Zehntes Magazin und keinen Tag älter. Wollt ihr mit uns feiern?

Dann sendet eure Fotografien, Bilderserien und Texte ein und werdet Teil der großen #Rückschau #BackToTheRoots #ZuhauseIstWoDasHerzIst #Jubiläums Ausgabe. Passend zu alledem das Thema:

»HOME SWEET HOME«

Dies selbst mutet bereits als Platitude an.

Was ist dran am Begriff Heimat?

Ist es ein Ort?

Oder ein Gefühl, gemäß dem Ausdruck:

Heimat ist da, wo das Herz ist?
Der Mensch braucht ein Plätzchen
Und wär’s noch so klein
Von dem er kann sagen
Sieh! Dieses ist mein
Hier leb’ ich, hier lieb’ ich,
hier ruh’ ich mich aus
Hier ist meine Heimat
Hier bin ich zuhaus.

(UNBEKANNT, SPRUCH AUF EINEM BROTTELLER)

Während der Brotteller keinen Zweifel lässt, bleibt es für das HANT - Magazin für Fotografie offen. Für die kommende Zehnte (in Zahlen: 10) Ausgabe soll resümiert werden. Nach neun Magazinen des Suchens und Reisens durch verschiedene Welten und Da-Zwischens, kommt zurück und seid zu Gast, indem ihr BILDER UND FOTOSERIEN bis zum 18.09.2017 über die neuePlattform Picter einreicht, oder TEXTE wie gewohnt über unsere Homepage.

Seid dabei, wenn es heißt: HANT goes 10!

Lasst mit uns die Sektkorken knallen und freut euch über eine rappelvolle Jubiläums-Ausgabe.

Ausschreibung eines Auslandsstipendiums samt Atelierwohnungen in MOSKAU für bildende KünstlerInnen 2018

Das Bundeskanzleramt (BKA), Sektion für Kunst und Kultur, hat in Moskau eine Atelierwohnung für bildende KünstlerInnen angemietet und vergibt diese im Rahmen einer Ausschreibung für 2018. Mit der Vergabe des Ateliers, die einzelnen KünstlerInnen für 3 Monate zur Verfügung gestellt werden, ist ein monatliches Stipendium verbunden. Die Reisekosten werden pauschaliert ebenfalls vom BKA übernommen.

MOSKAU: ein komplett eingerichtetes Wohnstudio auf 2 Etagen mit einem Arbeitsbereich mit Betreuung vor Ort durch CCI „Fabrika“

Dauer: 3 Monate.

Stipendienhöhe € 1.700,–/p.m., Reisekostenpauschale: € 400,-

Vergabezeitraum: 01. 01. 2018 – 30. 12. 2018

Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder einen Wohnsitz in Österreich haben.

Für Künstlerinnen und Künstler, die alleinerziehend sind, kann eine monatliche Zahlung von € 200,– zuzüglich zum Stipendium ausbezahlt werden. Es ist die „Erklärung zur Berücksichtigung des Alleinerzieherbonus“ auszufüllen, zu unterschreiben und der Bewerbung beizulegen.

Es muss die Bereitschaft vorausgesetzt werden, sich mit Kultur, Lebensgewohnheiten und Gebräuchen des Landes auseinanderzusetzen und diese zu respektieren. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass die Antrittstermine vom BKA vorgegeben werden, wobei auf Terminwünsche nach Möglichkeit Rücksicht genommen wird, jedoch können einmal vereinbarte Termine nicht verändert werden. KünstlerInnen, die 2018 ein Staatsatelier oder ein Start- bzw. Staatsstipendium erhalten, können nicht zeitgleich für ein Auslandsatelier berücksichtigt werden. Studierende sind von einer Bewerbung ausgeschlossen (auch PhD).

Vergabemodus:

Die Vergabe des Stipendiums erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury. Vom Ergebnis der Jurysitzung werden alle BewerberInnen schriftlich informiert und es werden ihnen die Bewerbungsunterlagen postalisch retourniert. Es wird darauf hingewiesen, dass keine verbalisierte Begründung erfolgt.

Vollständige Bewerbungsunterlagen enthalten:

/ ein genau ausgefülltes Bewerbungsformular „Auslandsateliers bildende Kunst“

/ einen künstlerischen Lebenslauf in Kurzform,

/ die Beschreibung eines Arbeitsvorhabens/ein Konzept, das spezifisch auf den Standort des Ateliers Bezug nimmt.

/ Fotomaterial/Kataloge der künstlerischen Arbeiten (jedoch keine originale Kunstwerke, die Einreichung auf DVD alleine ist nicht ausreichend!).

/ eine Kopie des Auszugs aus dem Melderegister (Meldezettel)

/ für Alleinerzieherinnen und Alleinerzieher die „Erklärung zur Berücksichtigung des Alleinerzieherbonus“.

/ Das Kuvert muss mit dem Kennwort „ATELIER MOSKAU“ versehen sein. Die Einreichung soll das Format DIN A4 nicht überschreiten. Eine Haftung für den Verlust oder die Beschädigung von Unterlagen kann das BKA nicht übernehmen.

Bewerbungen sind ab sofort bis spätestens 30. September 2017 (es gilt der Poststempel) mit dem Kennwort “ATELIER MOSKAU” an das

Bundeskanzleramt – Sektion für Kunst und Kultur

Abt. II/1

Concordiaplatz 2

1010 Wien

per Post zu richten oder abzugeben. Einreichungen per E-Mail sind nicht zulässig.

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Martha Rosler wird mit dem Lichtwark-Preis 2017 der Stadt Hamburg ausgezeichnet

Der Lichtwark-Preis 2017 geht an die US-amerikanische Künstlerin Martha Rosler. Die Auszeichnung wird alle vier Jahre von Senat und Bürgerschaft der Stadt Hamburg an Künstlerinnen und Künstler verliehen, deren Werke der bildenden Kunst sich durch besondere Innovationskraft auszeichnen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Benannt ist der Preis nach dem Gründungsdirektor der Hamburger Kunsthalle und wegweisenden Museumsvermittler Alfred Lichtwark (*14. November 1852). Die Preise werden einen Tag vor seinem Geburtstag, am 13. November 2017, in der Hamburger Kunsthalle an die Künstlerinnen und Künstler vergeben.

Martha Rosler: „Ich empfinde es als große Ehre und bin stolz darauf, Empfängerin des diesjährigen Lichtwark-Preises zu sein. Über die Wertschätzung für meine Beiträge zur Kunst und die daraus entstehenden Interventionen in öffentliche Debatten, einschließlich des Alltags von Frauen und anderen Bewohnerinnen und Bewohnern, freue ich mich sehr. Der Freien und Hansestadt Hamburg mit ihrer besonderen Geschichte als widerständige, in die Zukunft gerichtete und internationale Stadt fühle ich mich sehr eng verbunden. Ich danke dem Senat und den Bürgerinnen und Bürgern Hamburgs von Herzen für diese Anerkennung.“

Die US-amerikanische Künstlerin Martha Rosler hat sich in den vergangenen 40 Jahren in Fotomontagen und -serien, Videokunst, Performances und Installationen stets mit aktuellen politischen, sozialen und gesellschaftlichen Themen auseinandergesetzt und ein überaus vielschichtiges Werk geschaffen. Bekannt wurde sie durch ihre mittlerweile legendäre Collagenserie „House Beautiful: Bringing The War Home (1967 – 1972)“, in der sie Hochglanzansichten amerikanischer Wohnrauminterieurs aus der Zeitschrift „House Beautiful“ („Schöner Wohnen“) mit dokumentarischen Vietnam-Kriegsfotografien beispielsweise aus dem „Time“-Magazin kontrastierte. Zwischen 2004 und 2008 griff sie dieses Thema noch einmal auf, dieses Mal mit Dokumentarfotografien aus dem Irak-Krieg („House Beautiful: Bringing The War Home, New Series (2004 – 2008)“). Seit den 1960er-Jahren bezieht sie explizit feministische Positionen in Videos und Performances mit ein, wie zum Beispiel bei „Semiotics of the Kitchen“ (1975). Bekannt wurde sie auch als Autorin theoretischer Schriften, unter anderem zur Rolle des Politischen in der Fotografie.

Ein weiterer Fokus ihrer Arbeit liegt in der kritischen Reflexion urbaner Verhältnisse und Strukturen. So hat sie 1993 und 2015 auch in Hamburg mit öffentlichen Interventionen Akzente gesetzt: 1993 organisierte sie im Rahmen des Projekts „Stadtfahrt“ eine kollektive Performance an Stätten jüdischer Kultur. Das Projekt (englischer Originaltitel: „An Empty Space in Ottensen: Contaminated by History, Capital, and Asbestos“) thematisierte das Verschwinden von jüdischer Kultur und Stadtgeschichte.

2015 entwickelte Martha Rosler gemeinsam mit dem Urbanisten Miguel Robles-Durán eine Posterkampagne in der Hamburger Innenstadt, die die Versprechen aktueller Stadtentwicklung in Hamburg und anderen europäischen Städten in den Blick nahm.
Für die Skulptur Projekte Münster hat sie 2007 mit der Installation „Unsettling the Fragments“ von Naziinsignien gereinigte Denkmale des Stadtraums neu kontextualisiert, um auf die historischen Wunden und Brüche der Stadtgesellschaft aufmerksam zu machen. Bei dem Projekt, das sie selbst als utopisch bezeichnete, ging es Rosler darum, die Geschichte der Stadt selbst neu zu denken.

Martha Rosler hat für ihr Werk zahlreiche Preise erhalten, darunter 2005 den SPECTRUM Internationalen Preis für Fotografie der Stiftung Niedersachsen sowie 2006 die höchste Auszeichnung für Bildende Künstler in Österreich, den Kokoschka-Preis. Sie zeigte ihre Werke mehrfach auf der Documenta und war weltweit in vielen Museen und Ausstellungshäusern in Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten. Martha Roslers Werk war und ist bis heute engagiert und bezieht Position, worin sie gerade jüngeren Generationen als Vorbild gilt.

Der Lichtwark-Preis wird alle vier Jahre von Senat und Bürgerschaft der Stadt Hamburg verliehen. Er wurde 1951, zum 100. Geburtstag Lichtwarks, gestiftet und ging in jenem Jahr an Oskar Kokoschka. Zu den Preisträgerinnen und Preisträgern zählen außerdem Joseph Beuys, Otto Dix, Max Ernst, Hanne Darboven und zuletzt Andreas Slominski (2013).

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Artists-in-Residence-Programm 2018

Bewerbungsfrist: 18. September 2017

Das Bundeskanzleramt Österreich stellt in Kooperation mit KulturKontakt Austria 50 Residence-Stipendien für das Jahr 2018 in Österreich (Wien und Salzburg) zur Verfügung. Für dieses Stipendienprogramm können sich ausländische Kulturschaffende erstmals elektronisch über die neu eingerichtete Online-Plattform bewerben.

Die Residencies dienen dem Bekanntwerden mit der österreichischen Kunst- und Kulturszene und der Kontaktaufnahme zu österreichischen Kunstschaffenden. Ziel ist die Realisierung eines eigenen Projekts. In der Sparte Kunst- und Kulturvermittlung ist der Aufenthalt primär für Austausch und Vernetzung und nicht für die Realisierung eines Projektes gedacht.

Die ausländischen Kunstschaffenden werden während ihres Aufenthalts mit der Kunstund Kulturszene bekannt gemacht. Angeboten werden Galerie-, Atelier- und Museumsbesuche, Kontakte zur Literatur- und Verlagsszene sowie Zugang zum Musikleben in Wien oder Salzburg. Die Stipendiatinnen/Stipendiaten erhalten nach Maßgabe der Möglichkeiten Freikarten für Kunst- und Buchmessen, zu Aufführungen im Tanzquartier Wien, zum internationalen Tanzfestival ImPuls Tanz und zu anderen Veranstaltungen. Die Stipendiatinnen/Stipendiaten in Salzburg werden vom Kunstverein Salzburg betreut.

Weiters besteht die Möglichkeit, aktiv am Artists-in-Residence-go-to-School-Programm von KulturKontakt Austria teilzunehmen und Workshops an Schulen in Österreich zu halten.

Die Ausschreibung richtet sich an Kunstschaffende, die nicht in Österreich wohnhaft sind und ihre Ausbildung bereits abgeschlossen haben. Österreichische Staatsbürgerinnen/Staatsbürger sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Sehr gute Englisch- oder Deutsch-Kenntnisse sind Voraussetzung und sollen zu einem künstlerischen Dialog in internationalem Kontext befähigen. Ein abschließender Bericht über den Aufenthalt ist verbindlich.

Die Altersgrenze für Bewerbungen ist 40 Jahre, d.h. Bewerberinnen und Bewerber müssen nach dem 31.12.1977 geboren worden sein. Bei Einreichung von Künstlerduos muss mindestens eine Person nach dem 31.12.1977 geboren sein und der künstlerische Werdegang beider Personen dargestellt werden. Kunstschaffende, die bereits an Artists-in-Residence-Programmen von KulturKontakt Austria bzw. des Bundeskanzleramtes Österreich oder des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur teilgenommen haben, sind von der Bewerbung ausgeschlossen.

Die Stipendiatinnen/Stipendiaten werden von spartenspezifischen Fachjurys ausgewählt. Mit der Bewerbung erklären sich die Einreicherinnen und Einreicher damit einverstanden, dass Teile der Bewerbungsunterlagen (CV und Werkbeispiele) an Dritte zwecks der Organisation von Ausstellungen, Lesungen, Konzerten, Lectures, etc.
weitergegeben werden.

Die spartenspezifischen Angaben auf den Folgeseiten sind unbedingt zu beachten!

Eine Bewerbung ist nur für eine dieser Sparten möglich:

/ Bildende Kunst (1)
/ Künstlerische Fotografie
/ Video- und Medienkunst (2)
/ Komposition
/ Literatur
/ Kinder- und Jugendliteratur
/ Literarische Übersetzung
/ Kunst- und Kulturvermittlung (3)

(1) Bewerbungen aus dem Bereich der performativen Kunst werden nicht angenommen.

(2) Bewerbungen aus dem Bereich Film (Kurzfilm, Spielfilm, Dokumentarfilm, Avantgarde- oder Experimentalfilm etc.) werden nicht angenommen.

(3) Kunst- und Kulturvermittlung. Für eine Bewerbung in dieser Sparte ist zu berücksichtigen, dass Kunst- und Kulturvermittlerinnen/-vermittler im Verständnis dieser Ausschreibung Personen sind, die für den pädagogischen Teil einer Ausstellung, eines Konzerts, eines Theaters etc. zuständig sind und Kommunikationsprozesse zwischen Besucherinnen/Besucher und Künstlerinnen/Künstler oder dem Kunstwerk, dem Konzert, der Aufführung, etc. gestalten. Kunst- und Kulturvermittlung kann in unterschiedlichen Settings stattfinden und beinhaltet kulturelle Bildung im formalen und non-formalen Bildungsbereich ebenso wie Vermittlungsprogramme in Kunst- und
Kulturinstitutionen.

Die Dauer der vergebenen Stipendien ist je nach Sparte gestaffelt:

/ Stipendien mit der Dauer von 3 Monaten für Bildende Künstlerinnen/Künstler, künstlerische Fotografinnen/fotografen, Video- und Medienkünstlerinnen/-künstler sowie Komponistinnen/Komponisten,

/ Stipendien mit der Dauer von 1–2 Monaten für Literatinnen/Literaten und literarische Übersetzerinnen/Übersetzer

/ Stipendien mit der Dauer von 1 Monat für Kunst- und Kulturvermittlerinnen/-
vermittler.

Die Stipendien werden im Rahmen des Artists-in-Residence-Programms vom Bundeskanzleramt Österreich finanziert und von KulturKontakt Austria beratend und organisatorisch begleitet.

Was kann von der Residency erwartet werden?

/ Stipendienplätze werden für Wien (alle Sparten) oder Salzburg (nur Bildende Kunst, Fotografie, Video- und Medienkunst) zur Verfügung gestellt. Dem Ortswunsch wird nach vorhandenen Kapazitäten entsprochen, die Zuteilung zum gewünschten Ort kann jedoch nicht garantiert werden.
/ Unterkunft je nach Verfügbarkeit entweder in einem Appartement der Parkdependance des Schloss Laudon (14. Wiener Gemeindebezirk), in einem Zimmer in einer Wohnung im 3. bzw. 9. Wiener Gemeindebezirk oder einem
Wohnatelier in Salzburg.
/ Die Zuteilung der Unterkünfte in Wien erfolgt durch den Residence-Anbieter. Individuelle Wünsche können nicht berücksichtigt werden.
/ Nutzung von Gemeinschaftsateliers im 2. Wiener Gemeindebezirk oder im Schloss Laudon bzw. im Salzburger Kunstverein.
/ Ein Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten in der Höhe von 800 Euro pro Monat. Bei einer Abwesenheit von mehr als 7 Tagen wird der Zuschuss aliquot ausbezahlt.
/ Ein einmaliger Materialkostenzuschuss in der Höhe von 300 Euro für bildende Künstlerinnen/Künstler und Komponistinnen/Komponisten.
/ Übernahme von Übersetzungskosten für eine ausgewählte Textprobe (Ausmaß 10 Seiten à 1800 Zeichen) von einer Fremdsprache ins Deutsche für Literatinnen/Literaten.
/ Reisekosten sowie Visakosten werden nicht übernommen oder refundiert.
/ Übernahme einer Unfall- und Krankenversicherung mit Ausnahme von chronischen Krankheiten und zahnsanierenden Behandlungen.
/ Für die Dauer des Aufenthalts wird abhängig von der Unterkunft entweder ein Mobile Internet Connect Stick inklusive SIM-Karte oder WLAN zur Verfügung gestellt. Ein Notebook kann nicht zur Verfügung gestellt werden.
/ Für die Dauer des Aufenthalts werden ein Mobiltelefon sowie eine Wertkarte mit einem einmaligen Guthaben von 40 Euro zur Verfügung gestellt.
/ Ebenso werden Monatskarten für die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien oder Salzburg für die Dauer des Aufenthalts zur Verfügung gestellt.

/ Für die regelmäßige Reinigung der Wohnräume während des Aufenthalts sowie für den Wäschewechsel wird je nach Standort wöchentlich oder monatlich Sorge getragen.
/ Eine Werkpräsentation gegen Ende des Aufenthalts ist möglich (mit Vorbehalt).
/ Finanzielle Unterstützung bei der Produktion von Katalogen sowie für Übersetzungsaufträge, Buchveröffentlichungen und Aufführungen kann nicht geleistet werden.
/ Es ist nicht möglich, in Begleitung von anderen Personen (Familienangehörige, Freunde/Freundinnen, Bekannte etc.) oder unter Mitnahme von Haustieren an der Residency teilzunehmen. Die Übernachtung in den Gästewohnungen ist ausschließlich den Gastkünstlerinnen/-künstlern vorbehalten.
/ Die Studios und Unterkünfte sind nicht behindertengerecht.
/ Die Hausordnungen der Standorte sind unbedingt einzuhalten.
Spartenspezifische Bewerbungsunterlagen

Bildende Kunst, Fotografie sowie Video- und Medienkunst

Das Stipendium richtet sich an Personen, die ihre künstlerische Ausbildung bereits abgeschlossen haben bzw. bereits seit mindestens fünf Jahren freischaffend künstlerisch tätig sind. Studierende sind von der Bewerbung ausgeschlossen, postgraduate Studierende jedoch willkommen.

Bewerbungen aus dem Bereich Film (Kurzfilm, Spielfilm, Dokumentarfilm, Avantgardeoder Experimentalfilm etc.) und aus dem Bereich performativer Kunst werden nicht angenommen.

Folgende Bewerbungsunterlagen sind fristgerecht auf elektronischem Weg über die Online-Plattform einzureichen.

Postalische Bewerbungen oder Bewerbungen per E-Mail können nicht berücksichtigt werden.

Eine Bewerbung beinhaltet:

1. einen komplett ausgefüllten Bewerbungsbogen,
2. Porträtfoto (z.B. Passfoto),
3. Lebenslauf bzw. künstlerischer Werdegang, bei der Bewerbung als Duo, muss der künstlerische Werdegang von beiden KünstlerInnen dargestellt werden,
4. Motivationsschreiben (max. 1 Seite) unter Angabe der aktuellen künstlerischen
Interessen und Projekte,

5. Darstellung jenes Vorhabens, das für den Aufenthalt in Österreich geplant ist; Vorhaben mit Österreichbezug werden begrüßt (max. 1 Seite),
6. ein (1) Empfehlungsschreiben (z. B. von einer universitären Einrichtung, einer Kunsthochschule, einer Galerie oder von einer Kunst- und Kulturinstitution etc.),
7. Angaben zu allen bisherigen Residencies, Studienaufenthalten bzw. Praktika in Österreich in den letzten fünf Jahren,
8. Dokumentation der künstlerischen Tätigkeit (Portfolio), gemeint ist ein repräsentativer Querschnitt max. 10 Seiten; bei Video- und MedienkünstlerInnen eine Aufnahme mit max. Präsentationsdauer von 10 Min. Bewerbungen können ab sofort bis spätestens 18. September 2017, 24.00 Uhr nach Registrierung auf www.artists-in-residence-austria.at eingereicht werden. Für die fristgerechte Einreichung gilt der elektronische Zeitstempel (Mitteleuropäische Sommerzeit – MESZ).

Die Jurysitzungen finden Ende Oktober statt. Im Auswahlverfahren werden nur vollständige Bewerbungen berücksichtigt.

Die BewerberInnen werden sowohl vom Einlangen ihrer Bewerbung als auch vom Ergebnis der Auswahlsitzung schriftlich in Kenntnis gesetzt. Jurybegründungen werden nicht bekannt gegeben.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Charlotte Sucher
application@artists-in-residence-austria.at

Telefonische Rückfragen unter 0043 (0)1 53115 – 206860.
www.kunstkultur.bka.gv.at
www.kulturkontakt.or.at
www.artists-in-residence-austria.at

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Triennale der Photographie Hamburg: Breaking Point. Searching for Change

Open Call, Submission deadline: September 28, 2017

A breaking point is the moment of greatest strain at which someone or something gives way. In world-history these moments seem obvious but were they at the time? We face increased global challenges: climate change; the humanitarian crisis of migrants coming to Europe; cyber-attacks; terrorism; Trump. Is this our breaking point? ENTER will examine this question and explore concepts around these socio-political, economic and environmental concerns. ENTER is a humanist call to arms – an invitation to act.

Is it time to drop inherited habits and instead to look to the future? This is an open call to submit artwork relating to our theme “breaking point”. We welcome projects from photographers, filmmakers, writers and musicians. The final selection will be made by an independent jury and curated and presented in public spaces during the Triennial. A series of talks and screenings will run alongside the exhibition.

What winners will receive:

Selected artists will be part of the main exhibition program at the 7th Triennial of Photography Hamburg in 2018. Their works will be displayed in a public space, curated by Emma Bowkett and Krzysztof Candrowicz.

How to enter:

Submit your work through enter-phototriennale.picter.com
No Entrance Fee

Submission Criteria / Requirements:

  • Artistic works to the topic (photographs: maximum 20 images; video: maximum 3 links; installations piece: maximum 10 documentation shots)
  • Concise description of works submitted (half page)
  • Artist bio, to include description on where the work has been shown (half page)
  • Additional material to be made available on request

Judging Criteria:

The 7th Triennial of Photography Hamburg is looking for creative minds and innovative artists to contribute their work to one of the main exhibition programmes at the 7th Triennial called [ENTER], reflecting upon its leitmotiv BREAKING POINT. SEARCHING FOR CHANGE. Our vision is interdisciplinary: we welcome projects from artists coming from various kind of fields (not merely photography), but all submissions must engage with the topic of social, political and/or environmental change.

Members of the Jury / Juror Information:

Emma Bowkett, Director of Photography, Financial Times FT Weekend Magazine
Charlotte Cotton, Independent curator and writer, former curator of Photography at V&A Museum
Arianna Rinaldo, Artistic Director, Cortona On Move and Director, Ojo de Pez Magazine
Scarlett Hooft Graafland, Artist
Lars Boering, Managing Director, World Press Photo
Krzysztof Candrowicz, Artistic Director, Triennial of Photography Hamburg
Simon Baker, Curator of Photography and International Art, Tate Modern

Timeline:

Submission deadline: September 28, 2017
Winner announcement: November 9 – 12, 2017 (during Paris Photo)
Exhibition at the Triennial of Photography Hamburg: June 2018

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Stefanie Moshammer gewinnt C/O Berlin Talent Award

Nach zehn erfolgreichen Jahren wird das Nachwuchsprogramm Talents umfassend und neu strukturiert: Aus Talents wird der C/O Berlin Talent Award.

Der C/O Berlin Talent Award zeichnet ab sofort jährlich einen herausragenden jungen Fotografen und Kunstkritiker aus und ist mit 10.000 EUR (7.000 EUR für die Kategorie Fotografie und 3.000 EUR für die Kategorie Kunstkritik) dotiert. Mit größerer Gewichtung im Ausstellungsprogramm als bisher erhält der prämierte Fotograf zusätzlich zum Preisgeld eine Einzelausstellung bei C/O Berlin und wird mit einer umfangreichen und individuell erarbeiteten Publikation geehrt. Diese Publikation gibt dabei auch dem jurierten Kritiker eine Plattform und ermöglicht ihm mit den fotografischen Werken in den Dialog zu treten.

Der C/O Berlin Talent Award ist ein in Europa einmaliger Förderpreis, der angehende Fotografen und Kunstkritiker bis 35 Jahren gleichermaßen auszeichnet, sie auf ihrem kreativen Weg begleitet und Ausgangspunkt für internationale Ausstellungen bildet. Der Wettbewerb wird zukünftig nicht mehr öffentlich ausgeschrieben. Die nominierende Fachjury ermittelt die Teilnehmer am Auswahlverfahren des C/O Berlin Talent Award. Neben den Preisträgern für die Kategorien Fotografie und Kunstkritik werden zudem jährlich vier Positionen für die Shortlist festgelegt, deren Arbeiten werden in der C/O Zeitung veröffentlicht sowie im Rahmen der Kooperation von C/O Berlin mit dem Foto-Magazin Der Greif online präsentiert.

C/O Berlin freut sich, den ersten C/O Berlin Talent Award in der Kategorie Fotografie an die österreichische Künstlerin Stefanie Moshammer (*1988, Wien) zu vergeben. Stefanie Moshammer und ihre Arbeit konnten die diesjährige Jury, bestehend aus Diane Dufour (LE BAL, Paris), Shoair Mavlian (Tate Modern, London), Aaron Schuman (freier Kritiker und Kurator, London), Anne-Marie Beckmann (Deutsche Börse Photography Foundation) und Ann-Christin Bertrand (C/O Berlin) als außergewöhnliches Beispiel für eine aktuelle Auseinandersetzung im Diskurs zum Thema New Documentary Photography überzeugen. Die Gewinnerin erhält eine Einzelausstellung bei C/O Berlin und damit die Möglichkeit, ihr Werk einer breiten Öffentlichkeit auf internationalem Niveau zu präsentieren. ARTE wird den C/O Berlin Talent Award und die Ausstellung der Preisträgerin als Medienpartner begleiten.

Für die Shortlist wurden Sylvain Couzinet-Jacques (*1983, Frankreich), Joscha Steffens (*1981, Niederlanden), Stephan Bögel (*1983, Deutschland) sowie Mafalda Rakoš (*1994, Österreich) ausgewählt.

Stefanie Moshammers Fotografie ist ein Gefüge aus unterschiedlichen Medien, mit der sie die Komplexität unserer heutigen Wahrnehmung beleuchtet. Basierend auf vorhandenem Material, entwickelt sie eigene Fotografien, kartiert Bilder über Google Maps und verwendet Film-Footage, aber auch Video und fiktive Aufnahmen sowie Bilder aus ihrer Imagination. Damit schafft Stefanie Moshammer nicht nur neue Formen der Dokumentation, sondern vereint fiktionale sowie erzählerische Momente und berührt somit grundlegende Themen der Fotografie: Was ist Realität? Was ist Fiktion? Und welche Wahrheiten vermittelt das fotografische Bild?

Stefanie Moshammer ist 1988 in Wien geboren, lebt und arbeitet in Wien. Nach ihrem Abschluss an der Modeschule der Stadt Wien absolvierte sie an Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz ihren Bachelor of Arts in Visuelle Kommunikation und Fotografie sowie ein Studium zum Fotojournalismus an der Danish School of Media and Journalism in Aarhus. Neben der Nominierung im Rahmen des Festival Rencontres d’Arles, der Auszeichnung als Talent des FOAM Fotografiemuseum Amsterdam sowie der Nominierung für den ING Unseen Talent Award der Unseen Photo Fair in Amsterdam erscheinen ihre Fotografien in zahlreichen Magazinen, wie i-D, Collector Daily, GUP Magazine, It’s Nice That, ZEITmagazin, New York Magazine, FOAM Talent Issue, VICE uvm.

Gerhard und Birgit Gmoser-Preis für Gegenwartskunst der Secession Wien

Ausschreibungsende: Sonntag, 10. September 2017
Benachrichtigung des/der PreisträgerIn: Montag, 16. Oktober 2017
Preisverleihung und KünstlerInnengespräch: Montag, 30. Oktober 2017

Die Vereinigung bildender KünstlerInnen Wiener Secession vergibt in diesem Jahr zum dritten Mal den „Gerhard und Birgit Gmoser-Preis für Gegenwartskunst, Secession Wien“. Birgit Gmoser errichtete 1999 die „Gerhard und Birgit Gmoser-Stiftung“– in Erinnerung an ihren verstorbenen Ehemann, den österreichischen Diplomaten und Maler Gerhard Gmoser – mit dem gemeinnützigen Zweck eines Förderungspreises für KünstlerInnen.

Der Preis wird österreichweit, genreübergreifend sowie für das gesamte künstlerische Schaffen ausgeschrieben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Er richtet sich an alle KünstlerInnen, die in den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Fotografie und Neue Medien tätig sind. Der/Die PreisträgerIn wird von einer fünfköpfigen ExpertInnen-Jury gewählt und erhält im Rahmen der Preisvergabe die Möglichkeit, seine/ihre Arbeit bei einem KünstlerInnengespräch in der Wiener Secession zu präsentieren. Der Gmoser-KünstlerInnenförderungspreis wird alle drei Jahre durch die Secession vergeben. Bisherige PreisträgerInnen waren: Heidrun Holzfeind und Barbara Eichhorn (2011); Ramesch Daha (2014)

JURY
Die Jury setzt sich aus fünf ExpertInnen in den Bereichen Kunst und Kultur zusammen, deren Mitglieder vom Vorstand der Secession frei gewählt wurden. Unter dem Vorsitz des Präsidenten der Vereinigung bildender KünstlerInnen Wiener Secession garantiert die Heterogenität des Beurteilungsteams eine facettenreiche Diskussion der Arbeiten. Mitglieder sind:
Ramesch Daha (bildende Künstlerin, Preisträgerin des Gmoser Preises 2014)
Herwig Kempinger (Präsident der Secession, bildender Künstler)
Eva Schlegel (bildende Künstlerin)
Esther Stocker (bildende Künstlerin)
Maja Vukoje (bildende Künstlerin)

DOTIERUNG
Der „Gerhard und Birgit Gmoser-Preis für Gegenwartskunst, Secession Wien“ ist mit 5.000 Euro dotiert. Im Rahmen der Preisvergabe erhält der/die ausgezeichnete KünstlerIn die Möglichkeit, seine/ihre Arbeit bei einem KünstlerInnengespräch in der Wiener Secession zu präsentieren.

BEWERBUNG
Die Bewerbung ist ausschließlich per Mail unter gmoserpreis@secession.at bis 10. September 2017 möglich. Alle BewerberInnen sind verpflichtet, die Vergaberichtlinien genau einzuhalten. Die Bewerbung muss in deutscher oder englischer Sprache erfolgen.

Erforderlich ist die Übermittlung von: Kurzbiografie, Überblick über bisherige Ausstellungen, Kurztext zu den eingereichten Arbeiten (sowie weiterführende Texte sofern vorhanden und gewollt), umfassende Kontaktdaten sowie maximal drei, für die gesamte künstlerische Arbeit repräsentative, digitale Werkfotos mit genauen Angaben zu Titel, Entstehungsjahr, Technik und Maßen in einem pdf-Dokument.

Gesamtumfang: ein Mail inkl. ein pdf-Dokument mit maximaler Dateigröße von 5 MB.

PREISVERGABE: MONTAG, 30. OKTOBER 2017, 19.00 UHR
Die feierliche Preisvergabe sowie das KünstlerInnengespräch mit dem/der PreisträgerIn finden
am 30. Oktober 2017 um 19.00 Uhr in der Secession statt.

KONTAKTINFORMATIONEN
Ansprechpartnerin: Susanne Fernandes-Silva, E-Mail: gmoserpreis@secession.at

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Residency Program at WRO Art Center (Wroclaw/Poland) for Artists, Curators, and Art Mediators based in Austria

WRO RES program

A four-week residency program at WRO Art Center for artists / curators / art mediators based in Austria

The WRO Center for Media Art Foundation in cooperation with the Austrian Cultural Forum in Warsaw and the Artist-in-Residence Programme AiR Wro launches an open call for one artist-in-residence position at WRO Art Center, Wroclaw, Poland. 

Dates and deadlines:

Application deadline: August 28th, 2017

Announcement of the elected artist: September 6th, 2017

Residency period: October 1st-31st, 2017

Who can apply?

Artists / curators / art mediators based in Austria, working with video, installation, digitization and archiving who want to:

  • prepare and present together with our team of curators & archivists a screening program with videos from the WRO archive & collection within the cycle Tapes: Rewind. The theme of the program would refer to William Gibson’s Neuromancer’s opening sentence: “The sky above the port was the color of television tuned to a dead channel”
  • propose and carry out a 1-3 day long workshop (or another form of creative activity) connected with his/her practice and the actual process of elaborating the WRO archive, and curate a screening program.The activity shall be conceived for a certain target audience, preferably for & with students, grown-up and senior citizens.

Key words: tech-noir, cyberpunk, air/sky pollution, systems, draft, ecology, art, manifestation, technological dystopia, communication, artist’s presence, social interaction

We look for an engaged and a self-reliant person who enjoys team working in the field of audience-oriented, inclusive art practices.

What we offer:

  • free accommodation in an apartment at the Edith-Stein-House;
  • a work place in the premises of WRO Art Center (no separate studio);
  • a residency grant of 600 EUR (calculated on the basis of 20 EUR/day);
  • travel cost refund of max. 250 EUR;
  • budget for workshop materials in the amount of max. 200 EUR.

WRO Art Center

Widok 7
50-052 Wroclaw
Poland
tel. +48 71 343 32 40
info@wrocenter.pl