Exhibition and Symposium: The Photographic I. Other Pictures

S.M.A.K., Gent, 07. 10. 2017 – 07. 01. 2018

Symposium: 23. 11. – 24. 11. 2017

The Photographic I – Other Pictures comprises work by artists and photographers including Lewis Baltz, Tina Barney, Mohamed Bourouissa, Moyra Davey, Marc De Blieck, Sara Deraedt, Patrick Faigenbaum, Peter Fraser, Alair Gomes, Jitka Hanzlová, Roni Horn, Stephanie Kiwitt, Aglaia Konrad, Jochen Lempert, Zoe Leonard, Jean-Luc Moulène, Zanele Muholi, Jean-Luc Mylayne, Trevor Paglen, Doug Rickard, Torbjørn Rødland, Michael Schmidt, Arne Schmitt, Allan Sekula, Ahlam Shibli, Malick Sidibé, Danayata Singh, Wolfgang Tillmans, Marc Trivier, and Tobias Zielony.

The Photographic I – Other Pictures is the first part of a diptych spread over two years. The exhibition comprises new and existing work by around 20 international artists and photographers ranging from the 1960s to the present.

The selection demonstrates a lively interest in the power of the still image as a means of examining the world. It concentrates on indefinable images with an open view, whose multi-layering requires slow reading.

John Szarkowski once formulated the familiar distinction between photos that act as a window on the world and photos intended to reflect their maker. Other Pictures demonstrates that photographic images can perform both functions at the same time: they focus on the world and they invariably approach their subject in a subjective and sensory manner.

Photographic images not only show the world we live in, but are among its essential building blocks. New ways of producing and distributing images, and technological innovation in the civil and military spheres, make the medium repeatedly evolve in new directions and also seep into current artistic practice. The way photographers and artists handle these recent possibilities and challenges is one of the focal points of this exhibition.

To accompany this presentation, Roma Publications Amsterdam are publishing an exhibition magazine.

Symposium on the 23th and 24th of November 2017

A symposium organised in association with the Thinking Tools research group (KASK Antwerp) is being held on Thursday 23 and Friday 24 November 2017. In a programme comprising lectures, talks by artists and portfolio viewings, national and international speakers present a picture of where photography currently stands in the field of contemporary art. More details will follow.

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Zwei Ausstellungen geben Einblick in Alexander Kluges Œuvre

Pluriversum, Museum Folkwang, Essen, 15. 9. 2017 – 7. 1. 2018

Gärten der Kooperation, Württembergischer Kunstverein Stuttgart, 14. 10. 2017 – 14. 1. 2018

Alexander Kluge versteht sich selbst als Autor. Mit Filmen, Texten, Interviews und vielem mehr inspiriert er seine Leser, Zuhörer und Zuschauer. Anlässlich seines 85. Geburtstags präsentiert das Museum Folkwang eine umfassende Ausstellung, die den Kern seines multimedialen Werkes sichtbar macht. Integraler Bestandteil der Ausstellung ist ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm, welches das Zusammendenken im Klugeschen Kosmos performativ erfahrbar macht. Das begleitende Programm ist – wie auch die Ausstellung – in enger Zusammenarbeit mit Alexander Kluge entstanden.

Die Ausstellung Alexander Kluge. Gärten der Kooperation basiert auf der gleichnamigen umfassenden Einzelausstellung des Schriftstellers, Filmemachers und Theoretikers Alexander Kluge, die 2016 im Kunstzentrum La Virreina Centre de la Imatge in Barcelona zu sehen war. In enger Zusammenarbeit mit dem Direktor von La Virreina, Valentín Roma, sowie Alexander Kluge selbst hat der Württembergische Kunstverein eine Neufassung und Erweiterung von sieben Einzelaspekten dieses Projektes entwickelt. Die beiden zentralen inhaltlichen Bezugspunkte der Ausstellung kreisen um die Metapher des Gartens und die Idee des Gemeinsamen – der Kooperation – in Kluges Werk und Arbeitsweisen; sowie um Formen der Emanzipation, die nicht nur Gegenstand seiner theoretischen und künstlerischen Untersuchungen von Geschichte, Gegenwart und Zukunft sind, sondern an denen er unermüdlich selbst beteiligt ist.

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Ausstellung: Willem de Rooij. Whiteout

KW Institute for Contemporary Art, Berlin

14. 9. – 17. 12. 2017

Der niederländische Künstler Willem de Rooij (*1969 in Beverwijk, NL) untersucht die Produktion, Kontextualisierung und Interpretation von Bildern. Seine Praxis umfasst Fotografie, Film, Video,  Skulptur, Tonaufnahmen und Texte. Appropriierte Materialien, wie etwa gefundene Bilder, Objekte, die er kunstgeschichtlichen oder ethnografischen Sammlungen entnimmt, oder Arbeiten anderer Künstlerinnen und Künstler spielen eine bedeutsame Rolle. De Rooijs eigene Arbeiten nehmen die Form von Installationen oder vorübergehenden Zusammenstellungen an, die physische und kontextuelle Eigenschaften des Raumes reflektieren, den sie besetzen. De Rooij ist seit 2006 Professor an der Städelschule in Frankfurt am Main. Im Jahr 2015 hat er zusammen mit Angela Bulloch und Simon Denny das BPA // Berlin Program for Artists gegründet und ist seit 2016 Visiting Advisor an der Rijksakademie in Amsterdam.

Diesen Herbst präsentieren die KW Institute for Contemporary Art Whiteout – eine Auswahl aus Willem de Rooijs Produktion der vergangenen zwanzig Jahre. Die Ausstellung verbindet jüngere Arbeiten mit zentralen Werken, die in seiner Zusammenarbeit mit Jeroen de Rijke (1970–2006) unter dem Namen de Rijke/de Rooij von 1994 bis 2006 entstanden sind.

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Ausstellung: Tobias Zielony. Haus der Jugend

Von der Heydt-Kunsthalle, Wuppertal, 10. 9. 2017 – 14. 1. 2018

Der Fotograf und Filmemacher Tobias Zielony (geb. 1973) war einer von fünf Künstlern, die 2015 im Deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig ausstellten. Mit seinen Fotoarbeiten, die zwischen Dokumentar- und Kunstfotografie anzusiedeln sind, gilt er als ein Nachfolger von Größen der Fotografie wie Larry Clark, Nan Goldin und Wolfgang Tillmans.

Zielony fotografiert an den Orten, die in der kollektiven Wahrnehmung unserer Gesellschaft lieber gemieden werden. Oft sind es Jugendliche und junge Erwachsene, die aus diesem Umfeld heraustreten und öffentlich sichtbar werden, die mit ihrem Ringen um Selbstbewusstsein und Identität die Konfrontation suchen. Diese Menschen begleitet Zielony und fotografiert sie, so etwa Jugendliche am Stadtrand von Bristol, in einer Plattenbausiedlung in Halle, in Chemnitz, in Marseille und Rom oder in dem unwirklichen Ort Trona vor Los Angeles. Funktionslos gewordene Orte bekommen in diesen Bildern als Bühne und Schauplatz einen neuen Charakter.

Die Ausstellung in der Von der Heydt-Kunsthalle legt den Fokus auf ganz aktuelle Arbeiten Zielonys. Erstmalig wird eine Serie von Aufnahmen zu sehen sein, die Zielony 2016/2017 in der Ukraine gemacht hat. Diese neuen Arbeiten mit dem Titel »Maskirovka« beschäftigen sich mit der Techno- und queeren Szene in Kiew im Nachklang der Revolution von 2013. Der Begriff »Maskirovka« steht für eine russische Tradition der verdeckten Kriegsführung und militärischen Täuschung. Masken spielen in der Ukraine der Gegenwart eine wichtige Rolle: Gasmasken auf dem Maidan, vermummte Spezialeinheiten auf der Krim, in der Technoszene und beim Spiel sexueller Identitäten. Die jüngsten politischen Entwicklungen sowie die Einmischung der Russen in die inneren Angelegenheiten der Ukraine können als traurige Travestie gesehen werden, bei der alles möglich ist, aber nichts wirklich zu sein scheint. Alle Ebenen des Lebens verschmelzen in einem Zustand, in dem es kein Richtig oder Falsch mehr gibt.

Neben den Fotografien zeigt Zielony auch eine Stop-Motion-Animation mit Bildern, die er in der Ukraine aufgenommen hat, und er arbeitet an Texten, die aus Interviews mit Protagonistinnen der Revolution stammen. Die Ausstellung in der Von der Heydt-Kunsthalle gibt außerdem erstmalig einen Einblick in Tobias Zielonys Archiv mit Fotografien von Jugendlichen aus den Jahren 1997 bis 2005. Einige davon sind in Wuppertal entstanden, andere in Berlin, Köln, Halle, Leipzig und anderen ostdeutschen Städten.

Die Bilder sind uns räumlich und zeitlich zu nah, um sie zu historisieren. Vielmehr beschreiben sie einen Zustand, in dem die dramatischen Ereignisse der zurückliegenden 20 Jahre als zukünftige Möglichkeiten aufscheinen, aber noch nichts entschieden ist. Man könnte von einem »vorbewussten« Zustand sprechen, der auch Zielonys künstlerische Entwicklung und seine konzeptuelle Auseinandersetzung mit den Begriffen von Jugend und Jugendkultur einschließt.

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Fotodoks – Festival für aktuelle Dokumentarfotografie

Lothringer13 Halle, München, 11. – 15. 10. 2017

Thema: ME:WE

Gastland: USA

Die Ausstellung ME:WE wird am 11. Oktober 2017 im städtischen Kunstraum Lothringer13 Halle eröffnet und ist der Auftakt für intensive Festivaltage mit Diskussionen, Vorträgen, Screenings und Workshops.

Teilnehmende FotografInnen:

Endia Beal (US)

Michael Danner (DE)

Tim Davis (US)

Thomas Dworzak (DE)

Annie Flanagan (US)

Gregory Halpern (US)

Paul Kranzler (AT)

Kristin Loschert (DE)

Mike Mandel and Chantal Zakari (US)

Harris Mizrahi (US)

Stefanie Moshammer (AT)

Andrea Ellen Reed (US)

Richard Renaldi (US)

Ruddy Roye (US)

Lisa Riordan Seville and Zara Katz (US)

Sofia Valiente (US)

Christina Werner (AT)

Mit dem Thema ME:WE beleuchtet FOTODOKS 2017 im Dialog mit dem Gastland USA das Spannungsverhältnis zwischen Individuellem und Kollektivem. Dokumentarfotografische Positionen zeigen, wie soziale Gemeinschaften durch äußere Einflüsse, wie Politik oder Konflikte geformt werden und Möglichkeiten einer hoffnungsvollen Verbindung schaffen. Der Blick wird darauf gelenkt, was Menschen verbindet oder trennt, auf Opposition, Vielfalt und Solidarität und auf die darin enthaltene Suche nach Motiven, die Zuschreibungen und Identitäten in einer komplexen Zeit definieren. Virtuelle Teilhabe wird kritisch betrachtet und Einflüsse von Nationalismus auf Gesellschaft und Medien gezeigt. Ebenso wird die persönliche Handlungsweise von FotografInnen thematisiert und welche Rolle ihnen im sozialen Miteinander zukommen kann. Die Themen der ausgewählten FotografInnen erzählen von der Suche nach Sicherheit und Liebe, beschreiben Ausnahmezustände, analysieren politisches Engagement und Positionen, beobachten Grenzen und Überschreitungen und nicht zuletzt nutzen sie das Medium Fotografie als Flucht nach Vorne – ME:WE beschreibt eine Bewegung, einen dynamischen Prozess. Fotodoks ist ein internationales und anspruchsvolles Festival, bei dem in lebendiger und persönlicher Atmosphäre über aktuelle Dokumentarfotografie reflektiert und diskutiert wird. Den Blick auf ein jeweils anderes Partnerland und Festivalthema gerichtet, versteht sich Fotodoks als unabhängiges Forum, das biennal in München stattfindet und das sich seit 2008 als größtes Festival für Dokumentarfotografie im deutschsprachigen Raum etabliert hat.

2017 präsentiert sich Fotodoks in einem Raum für zeitgenössische Kunst: in der Lothringer13 Halle & Rroom sind die umfangreiche Gruppenausstellung, die Veranstaltungen des Rahmenprogramms und ein Café mit Fotobüchern zum schmökern an einem Ort versammelt.

ABOUT US

Erstmals bei Fotodoks speiste sich der Pool an 150 diskutierten Projekten – und somit auch die von der Jury ausgewählten 19 FotografInnen – aus den Vorschlägen renommierter NominatorInnen, denen unser Dank für deren Kooperation gilt.

Mit Michaela Obermair aus Wien, Sabine Schwarzenböck aus München und Lene Harbo Pedersen aus Kopenhagen ist das Fotodoks-Headquarter 2017 auf schönste Weise erweitert und noch internationaler geworden. 

Screening: Tatiana Lecomte. Hors-Champ

mumok, Wien, 11. Oktober 2017, 19:00

Tatiana Lecomte zeigt eine Auswahl von Filmen, die sie maßgeblich beeindruckt bzw. beeinflusst haben, und stellt diese ihrer Arbeit Ein mörderischer Lärm gegenüber. Ausgangspunkt von Lecomtes Film sind die Erlebnisse des Franzosen Jean-Jacques Boijentin (1920–2015) im KZ Gusen II in St. Georgen an der Gusen (östlich von Linz), einem Nebenlager des KZ Mauthausen. Die Häftlinge wurden dort beim Bau einer geheimen unterirdischen Fabrik zur Herstellung von Düsenjagdflugzeugen eingesetzt. Die Zustände im Lager waren unmenschlich, noch schlimmer die Arbeitsbedingungen unter Tage. Der titelgebende Begriff des Hors-champ bezieht sich hier auf den Raum, den wir im Film nicht tatsächlich sehen, aber imaginieren können; eine Fehlstelle, die wir durch Erfahrung und Wissen automatisch vervollständigen.

Hannes Böck, Fünf Skulpturen aus den ägyptischen Heiligtümern im Museo del Sannio, Benevento: n. 252 Hockender Pavian, Diorit; n. 253 Falke, Amphibolit; n. 255 Falke, Gabbro; n. 256 Hockender Pavian, Diorit; n. 280 Apis-Stier, Diorit, 2013, 9 min
Tatiana Lecomte, Ein mörderischer Lärm, 2015, 21 min
Morgan Fisher, Production Stills, 1970, 11 min
Rainer Wölzl, Die Linke, 2009, 3 min
Hans Schabus, Atelier, 2010, 8 min
James Benning & Bette Gordon, The United States of America, 1975, 27 min

Anschließend Gespräch mit Tatiana Lecomte und Maren Lübbke-Tidow

Tatiana Lecomte lebt in Wien. Ausstellungen (Auswahl): Nach einer wahren Begebenheit, Galerie Marenzi, Leibnitz (2017); Tselem ve-Tsilum, Museum Judenplatz, Jüdisches Museum Wien (2013); Šejla Kameric, Tatiana Lecomte, Camera Austria, Graz (2011).

Maren Lübbke-Tidow arbeitet zu Fotografie und visueller Kunst. Sie schreibt für diverse internationale Zeitschriften, Bücher, Kataloge sowie für Künstler_innen und kuratiert Ausstellungen in unterschiedlichen institutionellen Kontexten, unter anderem für Camera Austria (Graz).

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Tagung: War of Pictures 1945 – 1955. Pressefotografie und Bildkultur im befreiten/besetzten Österreich

4. – 6. Oktober 2017, Universität Wien

Tagung des Institutes für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Kooperation mit dem
Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien
Konzept und Organisation: Marion Krammer, Margarethe Szeless

 

Mittwoch, 4.10.:

18:00 -19:00 Vortrag
Gerhard Paul: War of Pictures. Eine Visual History des Krieges

 

Donnerstag, 5.10.:

09:15 -10:00
Oliver Rathkolb & Fritz Hausjell: Begrüßung
Marion Krammer & Margarethe Szeless: Einführung

10:00-11:00
Panel I – Fotojournalismus nach 1945
Moderation: Anton Holzer
Anette Vowinckel: Produktion, Distribution und Zirkulation von Pressebildern
Silke Betscher: Der Kalte Krieg in den deutschen Nachkriegsillustrierten

11:00- 11:30 Kaffeepause

11:30 -13:00
Panel I – Fotojournalismus nach 1945
Moderation: Anton Holzer
Margarethe Szeless/Marion Krammer: Der US-amerikanische Bilderdienst als Motor der österreichischen Pressefotografie
Nadya Bair: Magnum Photos’ European Networks, 1947-1955
Karin Berger: Die Wiener Illustrierte

13:00 – 14:15 Mittagspause

14:15 – 16:00

Panel II Die viel gezeigten und die nicht gezeigten Bilder
Moderation: Oliver Rathkolb
Marion Krammer: Bildikonen nach 1945 revisited
Ina Markova: Was nicht gezeigt wurde. Nationalsozialismus und Holocaust in der illustrierten Presse nach 1945
Margarethe Szeless: War of Pictures. Bildpropaganda im besetzten/befreiten Österreich.
Carmen Hartl: Mythos Trümmerfrauen

16:00– 16:30 Kaffeepause

16:30 – 17:30 Podiumsdiskussion – Das Geschäft mit dem historischen Bild

Wie wird mit historischen Bildern Geschäft gemacht? Welche Bildarchive und Bildagenturen gibt es am österreichischen Medienmarkt? Woher bekommen JournalistInnen ihre Bildquellen? Wie sieht die konkrete Arbeit von Bildagenturen und von JournalistInnen aus? Sind Bilder Illustration für Geschichten oder auch deren Ausgangspunkt?

(Teilnehmende angefragt)

Kleiner Empfang

 

Freitag, 6.10.:

09:30 – 11:00
Panel III – Pressefotografien als historische Quelle
Moderation: Monika Faber

Anton Holzer: Fotojournalismus Revisited. Neue Ansätze in der Foto- und Mediengeschichte
Hans Petschar: Das USIS Archiv und der Marshall Plan
Jens Jäger: Visual History. Fotografien als historische Quelle

11:00-11:30 Kaffeepause

11:30 – 13:00 Panel IV – Rasender Stillstand oder Stunde Null. Biografien und Karrieren österreichischer PressefotografInnen
Marion Krammer: Moderation+ Einleitung
Caroline Schenk: Franz Fremuth
Saskia Etschmaier: Albert Hilscher
Antonia Hauenschild: Ferdinand Schreiber
Alexandra Unsinn: Herbert Kofler

13:00 – 14:00 Mittagspause

14:00 – 15:00
Podiumsdiskussion – Das Berufsbild Pressefotograf/in heute
Wie hat sich das Berufsbild des/der Pressefotografen/in seit 1945 gewandelt? Welche Herausforderungen ergeben sich durch Internet und soziale Medien? Wie funktionierte die Inszenierung von Politik früher und wie funktioniert sie heute? Fritz Hausjell im Gespräch mit Franz Goess, Fotograf ab 1955 für „Paris Match“ Petra Bernhardt, Politikwissenschafterin mit Schwerpunkt Politische Ikonografie Kristian Bisutti, nach 1955 Fotograf für „Die Presse“ (angefragt) PressefotografIn

 

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