Camera Austria International

123 | 2013

Preis

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  • KAELEN WILSON-GOLDIE
    Eric Baudelaire: Epische Bilder: Erzählung, Forum und Metapher in »The Anabases«
  • ERIC BAUDELAIRE
  • NATAŠA ILIĆ
    Phil Collins: Der Mythos der Bildung im Big-Brother-Zeitalter
  • PHIL COLLINS
  • RORY BESTER
    Jo Ractliffe: Dieses Land und diese Landschaft, Teil I–IXVII (nach Walter Benjamin)
  • JO RACTLIFFE
  • ADI OPHIR
    Adam Broomberg & Oliver Chanarin: Göttliche Gewalt*
  • ADAM BROOMBERG & OLIVER CHANARIN
  • T.J. DEMOS
    Spektro-Ästhetik 3/4 Das Beharrungsvermögen der Hauntology*

Vorwort

»The old myth that photographs tell the truth has succumbed to the new myth that they don’t.« Mit diesem Satz endete der Vortrag Allan Sekulas beim Grazer Symposion über Fotografie 1996 mit dem Titel »Agents and Agencies: Fotografie zwischen Diskurs und Dokument« (publiziert in: Camera Austria International, Nr. 59/60, 1997), das von dem Fotografen, Theoretiker, Fotohistoriker, Essayist und Filmemacher selbst kuratiert wurde. In seiner unnachahmlichen Art mäanderte Allan Sekula im Vortrag durch die Geschichte der fotografischen Repräsentation, vor allem, um sie als einen Moment von Politik zu kennzeichnen. Allan Sekula konnte zweifelsfrei eine Debattenführerschaft in diesem Feld eines erweiterten Verständnisses der dokumentarischen Praxis für sich behaupten, und hat nicht nur uns, sondern auch Christine Frisinghelli und Manfred Willmann als Gründer dieser Zeitschrift nachhaltig geprägt. Am 10. August 2013 ist Allan Sekula in Los Angeles verstorben.
Als Würdigung seiner seltenen Fähigkeit, die theoretische Debatte um Fotografie in einem gemeinsamen kritischen Projekt mit seiner künstlerischen Praxis zu verbinden, erhielt Allan Sekula 2001 den Camera Austria-Preis für zeitgenössische Fotografie der Stadt Graz. Wir haben das Cover der aktuellen Ausgabe aus diesem Grund Allan Sekula gewidmet. »Dear Bill Gates« ist sowohl Teil des gemeinsam publizierten Buches TITANIC’s wake wie auch der gleichnamigen Ausstellung, die im Jahr 2005 bei Camera Austria zu sehen war. Gemeinsam mit einem Nachruf von Christine ­Frisinghelli, die als langjährige Weggefährtin die kritische Hingabe an das Medium Fotografie mit Allan Sekula teilte, widmen wir dieses Heft jener Debatte um das Dokumentarische als politische Praxis, von der wir hoffen, sie mit unseren Projekten weiterführen zu können.
Camera Austria International Nr. 123 bearbeitet Konstruktionen von Geschichte und der (auch fragwürdigen bzw. befragungswürdigen) machtvollen Rolle fotografischer und filmischer Bilder in Prozessen der Herstellung neuer/alter normativer Ordnungen. Die Beiträge sind dabei getragen von visueller Opulenz (Broomberg/Chanarin) bis hin zur vollständigen Entleerung des Bildraums (Ractliffe) und markieren damit unterschiedliche Umgangsweisen mit den Repräsentationslogiken des reproduzierbaren und manipulierbaren Bildes. Wie entscheidend die (großen) Erzählungen und (individuellen) Geschichten für die Wahrnehmung von Bildern sein können und wie umgekehrt Bilder die Wahrnehmung und »Wahrheitsfindung« manipulieren, ist Thema dieser Ausgabe.

 

Volltext

Camera Austria International 123 | 2013
Vorwort

»The old myth that photographs tell the truth has succumbed to the new myth that they don’t.« Mit diesem Satz endete der Vortrag Allan Sekulas beim Grazer Symposion über Fotografie 1996 mit dem Titel »Agents and Agencies: Fotografie zwischen Diskurs und Dokument« (publiziert in: Camera Austria International, Nr. 59/60, 1997), das von dem Fotografen, Theoretiker, Fotohistoriker, Essayist und Filmemacher selbst kuratiert wurde. In seiner unnachahmlichen Art mäanderte Allan Sekula im Vortrag durch die Geschichte der fotografischen Repräsentation, vor allem, um sie als einen Moment von Politik zu kennzeichnen. Allan Sekula konnte zweifelsfrei eine Debattenführerschaft in diesem Feld eines erweiterten Verständnisses der dokumentarischen Praxis für sich behaupten, und hat nicht nur uns, sondern auch Christine Frisinghelli und Manfred Willmann als Gründer dieser Zeitschrift nachhaltig geprägt. Am 10. August 2013 ist Allan Sekula in Los Angeles verstorben.
Als Würdigung seiner seltenen Fähigkeit, die theoretische Debatte um Fotografie in einem gemeinsamen kritischen Projekt mit seiner künstlerischen Praxis zu verbinden, erhielt Allan Sekula 2001 den Camera Austria-Preis für zeitgenössische Fotografie der Stadt Graz. Wir haben das Cover der aktuellen Ausgabe aus diesem Grund Allan Sekula gewidmet. »Dear Bill Gates« ist sowohl Teil des gemeinsam publizierten Buches TITANIC’s wake wie auch der gleichnamigen Ausstellung, die im Jahr 2005 bei Camera Austria zu sehen war. Gemeinsam mit einem Nachruf von Christine ­Frisinghelli, die als langjährige Weggefährtin die kritische Hingabe an das Medium Fotografie mit Allan Sekula teilte, widmen wir dieses Heft jener Debatte um das Dokumentarische als politische Praxis, von der wir hoffen, sie mit unseren Projekten weiterführen zu können.
Camera Austria International Nr. 123 bearbeitet Konstruktionen von Geschichte und der (auch fragwürdigen bzw. befragungswürdigen) machtvollen Rolle fotografischer und filmischer Bilder in Prozessen der Herstellung neuer/alter normativer Ordnungen. Die Beiträge sind dabei getragen von visueller Opulenz (Broomberg/Chanarin) bis hin zur vollständigen Entleerung des Bildraums (Ractliffe) und markieren damit unterschiedliche Umgangsweisen mit den Repräsentationslogiken des reproduzierbaren und manipulierbaren Bildes. Wie entscheidend die (großen) Erzählungen und (individuellen) Geschichten für die Wahrnehmung von Bildern sein können und wie umgekehrt Bilder die Wahrnehmung und »Wahrheitsfindung« manipulieren, ist Thema dieser Ausgabe.
Eric Baudelaire arbeitet mit dokumentarischem und archivalischem Material, mit Strategien, die zwischen Fotoreportage und Anthropologie anzusiedeln sind. Im Mittelpunkt steht die Macht der Bilder und die Konstruktion des Selbst durch Ideologien, Mythen und Geschichten. Die in Baudelaires Beitrag thematisierten Projekte »The Makes« sowie »The Anabasis of May and Fusako Shigenobu, Masao Adachi, and 27 Years Without Images« lehnen sich dabei an die antike Erzählung Xenophons, die Anabasis, an. Anabasis dient als Folie und Metapher für die repräsentationskritischen Fragen, die Eric Baudelaire anhand der Geschichten seiner Figuren – verknüpft mit Fragen von Widerstand, Gewalt und Terrorismus – bearbeitet. Kaelen Wilson-Goldie, in Beirut lebende Expertin für Kunst aus dem arabischen und dem Mittelmeerraum, arbeitet heraus, »wie Fragen der Autorschaft, der Kollaboration und der Orchestrierung von Ereignissen das ideologische Dickicht unserer Träume, Sehnsüchte und Ängste, aber auch Revolutionen, Klassenkonflikte und ausgewachsene Kriege durchziehen. Worum es in all diesen Kapiteln geht, ist das Wirken der Bilder […] im Hinblick auf die persönlichen wie kollektiven Geschichten, die über das Vermächtnis der radikalen Linken und die Vorherrschaft einer wieder erstarkten Rechten so oft erzählt wurden.«
Das neue Künstlerbuchprojekt von Adam Broomberg und Oliver Chanarin steht im Zentrum ihres Beitrags. In einem Neudruck des Buchs der Bücher, der Bibel, haben die Künstler den Text des Alten Testaments mit Bildern überschrieben, die sie dem Londoner »Archive of Modern Conflict« entnommen haben, die wohl umfangreichste Sammlung von Bildern von Gewalt, Katastrophen und der Absurdität des Krieges. Ihre Auswahl steht genauso stellvertretend für den Horror und Wahnsinn globaler (Kriegs-)Katastrophen wie für unsere abgestumpfte Wahrnehmung dieser tausendfach durch die Mainstream-Medien gespülten Bilder. Das Projekt stellt auch den Versuch einer Visualisierung einer der zentralen Thesen des israelischen Philosophen Adi Ophir dar, nach dem Gott sich in erster Linie über (verhängte) Katastrophen offenbare und die Machtstrukturen oder Rechtfertigungsstrategien, die innerhalb der Bibel wirken, mit denen der modernen Herrschaftssysteme korrelieren. »Ophir’s reading of the bible suggests a contract we are all silently and forcibly bound into with the modern state and our naïve acceptance of the harsh punishments the state meters out; prison, the death sentence, a war on drugs, on terror« (Oliver Chanarin).
Ausgangspunkt für den Beitrag mit dem britischen Künstler Phil Collins ist dessen erstmals im Rahmen der 6. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst gezeigte Arbeit »marxism today (prologue)« und die im gleichen Jahr entstandene Arbeit »use! value! exchange!« (2010). In ihnen geht Collins der Frage nach, was nach der Wiedervereinigung 1990 aus LehrerInnen der ehemaligen DDR geworden ist, die das Fach »Marxismus-Leninismus« unterrichtet hatten. Collins kombiniert Archivmaterial über Lehrmethoden mit persönlichen Erfahrungsberichten und arbeitet unter der Voraussetzung, dass jede Form des Unterrichtens, egal unter welchen systemischen Rahmenbedingungen, ideologisch aufgeladen ist. Er kombiniert diese Filmarbeiten mit Bildern aus seiner Arbeit »free fotolab (Berlin)« (2010), ein Bildarchiv, das durch die öffentlich beworbene Gratisentwicklung von Kleinbildfilmen im Austausch gegen die Bildrechte entstanden ist und weiter entsteht. Die kroatische Kritikerin und Kuratorin Nataša Ilić schreibt dazu in ihrem begleitenden Text: »Beide Arbeiten sind eine Reaktion auf die Beziehung zur Vergangenheit und das historische Narrativ, die beim 20-Jahr-Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung zum Ausdruck kam. Die Auswahl anonymer Fotos […] reflektiert an keiner Stelle die Veränderungen und den massiven Strukturwandel, die in Berlin seit dem Mauerfall stattgefunden haben. Dennoch spukt die Geschichte der geteilten Stadt in den Bildern herum […].«
Jo Ractliffe hat in ihrer vielbeachteten Arbeit »As Terras do Fim do Mundo« die Spuren des Krieges der 1970er und 1980er Jahre an der Grenze zwischen Angola und Südafrika dokumentiert. Sie kehrte mit Ex-Soldaten an die Stätten der Kämpfe zurück, an denen buchstäblich nichts mehr zu sehen ist. Rory Bester, Leiter der Kunstgeschichte an der Witwatersrand-Universität in Johannesburg, schreibt in Gedichtform über die besondere Idee von »Landschaft als Pathologie«, die in der Arbeit Ractliffes sichtbar wird: »The land before / the land after / the photograph / and in between / tilling land into landscape«. In Ractliffes Fotografien treffen sich der Mythos von der Eroberung und Rückeroberung des Landes, seiner Urbarmachung und Verwüstung, von Unterdrückung und Freiheit. Die Landschaft selbst wird zu einer Metapher für das Fixieren von Ereignissen. Doch gibt es kaum etwas zu sehen von diesen Ereignissen, sie lassen sich nur schwer aus den Bildern rekonstruieren: »the land […] eventually becomes meaningful in the mind’s eye«. An dieser Grenze dessen, was die Bilder zeigen können, werden sie in die kulturelle und politische Produktion von Geschichte verstrickt.
Im Hinblick auf unsere vermehrte Teilnahme nicht nur an Kunstmessen (in diesem Herbst u.a. Frieze, London, und ParisPhoto), sondern auch an Künstlerbuchmessen wie der New York Art Book Fair, der Miss Read (Berlin) sowie den Kasseler Fotobuchtagen haben wir AA Bronson, Künstler, Begründer von Printed Matter (New York) sowie Initiator der NYABF gebeten, für unsere Rubrik der Neuerscheinungen eine Auswahl an aus seiner Sicht exzeptionellen Künstlerbüchern zu treffen. Mit seinen Empfehlungen können Sie über die Künstlerbuchmessen des Herbstes mäandern und interessante Entdeckungen machen; Entdeckungen, die dank der guten Kooperationen auch mit vielen Klein- und Selbstverlagen – bei denen wir uns an dieser Stelle bedanken möchten – auch Eingang in unsere Grazer Bibliothek gefunden haben.
Auch die Rubrik Forum stimmt ein auf unsere Teilnahme an der New York Art Book Fair. Der in New York lebende österreichische Künstler Martin Beck stellt in dieser Ausgabe sechs KünstlerInnen vor, von denen vier ebenfalls in dieser Metropole leben und arbeiten. Die Rubrik schließt dabei an die von KünstlerInnen wie Peter Piller und Sharon Lockhart kuratierten Forum-Sektionen an, mit denen wir versuchen, verschiedene Fährten durch und Perspektiven auf jüngere KünstlerInnen vorzulegen.
Parallel zur Fertigstellung dieser Ausgabe wird der Camera Austria-Preis für zeitgenössische Fotografie der Stadt Graz vergeben. Die Jury – bestehend aus Sandra Križić Roban, Herausgeberin Život umjetnosti, Zagreb, Florian Ebner, Leiter der fotografischen Sammlung am Museum Folkwang, Essen und Martin Beck, Künstler, Wien und New York – hat mit Joachim Koester den Preis einem Künstler zuerkannt, der nicht nur – wie es die Satzung des Preises vorsieht – einen wesentlichen Beitrag in unserer Zeitschrift publiziert hat, sondern der 2006 und 2009 auch an zwei Ausstellungsprojekten von Camera Austria teilnahm, die sich beide um das Verhältnis von Konzept und Sichtbarkeit, von Wissen, Geschichte und Bild drehten. Ein Thema, für welches die Arbeiten Joachim Koesters als exemplarisch bezeichnet werden können. Mit Catherine David konnte eine der wichtigsten zeitgenössischen KuratorInnen für die Laudatio in Graz gewonnen werden.
Mit 112 Seiten hat diese Ausgabe unserer Zeitschrift einen erweiterten Umfang. Wir hoffen, Ihnen damit ausreichend Lesestoff bis zum Erscheinen der nächsten Ausgabe vorzulegen.

Maren Lübbke-Tidow, Reinhard Braun
und das Camera Austria-Team
September 2013

Beiträge

Forum

Vorgestellt von Martin Beck:

MICHELE ABELES

LUCY RAVEN

AMY CROFT

STEWART UOO

ANNE COLLIER

ED ATKINS

 

Ausstellungen

Vom Zaudern: Motive des Aufschubs, Übergangs und Abschweifens
Württembergischer Kunstverein Stuttgart
KATHI HOFER

Philip-Lorca diCorcia: Photographs 1975–2012
Schirn Kunsthalle, Frankfurt
De Pont Museum of Contemporary Art, Tilburg
KERSTIN STREMMEL

Tobias Zielony: Jenny Jenny
Berlinische Galerie
ESTELLE BLASCHKE

Center for Historical Reenactements: After-after Tears. Museum as Hub
New Museum, New York
TACO HIDDE BAKKER

Projects 100: Akram Zaatari
MoMA, New York
ELLIE ARMON AZOULAY

Film as Sculpture
WIELS, Brüssel
TINA SCHULZ

Lorna Simpson
Jeu de Paume, Paris
Haus der Kunst, Munic
Addison Gallery of American Art, Phillips Academy, Andover
ANNE FAUCHERET

Praxis der Liebe
Salzburger Kunstverein
ULRIKE MATZER

Moyra Davey: Hangmen of England
Tate Liverpool
MARTIN HERBERT

In the Heart of the Country
Museum of Modern Art Warsaw
JAKUB MAJMUREK

Arles in Black. Les 44e Rencontres d’Arles Photographie
Verschiedene Orte, Arles
GISLIND NABAKOWSKI

Matthias Herrmann: Otto Breicha-Preis für Fotokunst 2013
Museum der Moderne Rupertinum, Salzburg
AA BRONSON

55th Venice Biennial: The Encyclopedic Palace
Multiple Places, Venice
FATOS ÜSTEK

The Biography of Images: Parallel Biographies
Audain Gallery, Goldcorp Centre for the Arts, Vancouver
MITCH SPEED

Rudolf Koppitz: Photogenie
Moravská galerie v Brne, Brünn
Zoya Gallery, Bratislava
MARIE RÖBL

Bücher

KwieKulik
JRP | Ringier, Zurich 2013
KRZYSZTOF PIJARKSI

Doppelte Ökonomien. Vom Lesen eines Fotoarchivs aus der DDR 1967 – 1990
Spector Books, Leipzig 2013
FRIEDRICH TIETJEN

Rainer Bellenbaum: Kinematografisches Handeln. Von den Filmavantgarden zum Ausstellungsfilm
b_books, Berlin 2013
MARC RIES

THE REVOLVING BOOKSHELF
WassinkLundgren: Empty Bottles, Veenman Publishers, Rotterdam 2008
Nina Könnemann: Free Mumia, Spector Books, Leipzig 2010
Nigel Shafran: Ruth on the Phone, Roma Publications, Amsterdam 2012
JAN WENZEL

Impressum

Herausgegeben von: Reinhard Braun
Abonnements, Vertrieb: Verein CAMERA AUSTRIA. Labor für Fotografie und Theorie.
Lendkai 1, 8020 Graz, Österreich

Chefredaktion: Maren Lübbke-Tidow (V.i.S.d.P.)
Redaktion: Christina Töpfer, Margit Neuhold (Karenz), Rebecca Wilton
Katharina-Marie Mertens (Praktikum)

ÜbersetzerInnen: Dawn Michelle d’Atri, John Doherty, Otmar Lichtenwörther, Wilfried Prantner.
Deutsches Korrektorat: Heidi Oswald
Englisches Korrektorat: Dawn Michelle d’Atri

Dank:
Michele Abeles, Ed Atkins, Eric ­Baudelaire, Martin Beck, Lorenzo Benedetti, Rory ­Bester, Daniela Billner, AA Bronson, Adam Broomberg, Luke P. Brown, ­Renata ­Catambas, Stefano Cernuschi, Oliver ­Chanarin, Betsy Clifton, Anne Collier, Phil Collins, Amy Croft, Lilly Daniell, T. J. ­Demos, Galen Fletcher, Ryan ­Foerster, Krist Gruijthuijsen, Janice Guy, Taco Hidde Bakker, ­Halil, Nataša Ilić, Karin Johansson, Nahna Kim, ­Angelika Maierhofer, Poppy Melzack, Eva ­Möller, ­Damon Murray, Adi Ophir, Siniša ­Mitrović, Oliver Newton, ­Dorothée ­Per­ret, Jo ­Ractliffe, Lucy Raven, Michel Rein, ­Kathrin Rhomberg, Denise Schatz, David ­Schoerner, Stefanie Seibold, Katie ­Shapiro, Julio Sims, Sally Stein, Elena ­Tarchi, Lex Trüb, ­Stewart Uoo, Jan ­Wenzel, ­Henriette ­Weber, Robert Stürzl, ­Kaelen Wilson-­Goldie, ­Alexis Zavialoff.

Copyright © 2013
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck nur mit vorheriger Genehmigung des Verlags.
Für übermittelte Manuskripte und Originalvorlagen wird keine Haftung.

ISBN 978-3-900508-97-5
ISSN 1015 1915
GTIN 4 19 23106 1600 5 00123