Aktuelles

Open Call: Young European Artist Trieste Contemporanea Award

deadline: 19 August 2019

Trieste Contemporanea is pleased to announce that the call of the Young European Artist Award 2019 is now open!

Young artists, your time has come! Bring out all your talent and try to win this edition!

Trieste Contemporanea presents this Award with the aim of promoting young artists from Central Eastern Europe on the international art scene.

2019 marks the 20th anniversary of the Award.

The winner will be given the opportunity of conceiving and developing a solo show for the Trieste Contemporanea’s exhibition space in Trieste, Italy, and will have a relevant catalogue published.

There is no entry fee.

The application must be submitted by midnight (Italian time) on the 19th of August, 2019.

You may be eligible if you were born on or after 18 August 1989 in one of the following countries: Albania, Austria, Belarus, Bosnia and Herzegovina, Bulgaria, Croatia, Czech Republic, Estonia, Germany, Hungary, Italy, Kosovo, Latvia, Lithuania, Macedonia, Moldova, Montenegro, Poland, Romania, Slovakia, Serbia, Slovenia, Turkey, and Ukraine.

Any groups wishing to participate should fill out the form with the name and ID of the group leader and just list names, countries and dates of birth of group members (that also have to be born in the countries to which the call is open and be aged up to 30).

Applicants should complete the online form and attach an updated portfolio (pdf format, max 3MB) and an identification document (pdf or jpg format, max 500 KB).
The portfolio should be composed of the following:
– images, of at least 5 recent works (each of them with caption and a brief description)
– curriculum vitae
– artistic statement (max 500 words)
All texts should be written in English.

All eligible applications will be examined by a judging committee comprising European experts and curators of contemporary art.

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Application form

 

Auslandsateliers für niederösterreichische Künstler*innen 2020

AIR – ARTIST IN RESIDENCE Niederösterreich gibt die Ausschreibung der Auslandsstipendien des Landes Niederösterreich für das Jahr 2020 bekannt.

BUDAPEST (Ungarn), CHICAGO (USA), MELBOURNE (Australien), NIDA (Litauen), ÖRNSKÖLDSVIK (Schweden), WESTPORT (Irland), und WOODSIDE (Kalifornien, USA) sind jene Orte, in denen 2020 Atelierwohnungen für niederösterreichische Künstler/innen zur Verfügung stehen. Bewerbungen sind bis zum 15. September 2019, 24:00 Uhr über unser Online-Bewerbungstool möglich. Die Bewerber*innen werden per E-Mail vom Ergebnis des Jury-Entscheids in Kenntnis gesetzt.

Bewerbungsbedingungen:
Arbeits- und/oder Wohnsitz in Niederösterreich und/oder geboren in Niederösterreich und/oder ein außergewöhnlich intensiver Bezug zum Land Niederösterreich.
Grundlegende Voraussetzung für eine Bewerbung ist eine fachspezifische abgeschlossene künstlerische Ausbildung (Hochschulstudium). Im Fall des Fehlens eines akademischen Abschlusses muss eine entsprechende Befähigung durch den künstlerischen Werdegang nachgewiesen werden. In jedem Fall muss eine regelmäßige künstlerische Tätigkeit in den zu fördernden Bereichen vorliegen.
Konkretes Arbeitsvorhaben/Projekt mit Berücksichtigung der jeweiligen Schwerpunkte der Gastinstitution.

Mehr Informationen: http://bit.ly/32uWZND

2 Junior Fellowships für Doktorand*innen im VALIE EXPORT Center Linz, Kunstuniversität Linz

An der Kunstuniversität Linz gelangen zwei Junior Fellowships für Doktorand*innen im VALIE EXPORT Center Linz zur Ausschreibung.

Das VALIE EXPORT Center der Kunstuniversität Linz bearbeitet, erforscht, kontextualisiert und vermittelt den Vorlass von VALIE EXPORT. Als international ausgerichtetes Forschungszentrum fördert es die künstlerische und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Medien- und Performancekunst. Das VALIE EXPORT Center ist Teil der Kunstuniversität Linz.

Am VALIE EXPORT Center gelangen zwei Junior Fellowships für Doktorand*innen zur Ausschreibung. Das Dissertationsvorhaben muss eines der beiden Themenfelder aufgreifen:

1. Im Rahmen eines Forschungskomplexes zu »Kunst und Sprache in der künstlerischen Praxis« sollen, ausgehend vom Werk VALIE EXPORTs, linguistisch-strukturalistische Aspekte in medialen Werken beforscht werden. Dazu gehören medienkritische und -reflexive Verfahren wie das (mediale) Anagramm und Aspekte des Spiels, der Kombinatorik, der Überdeterminierung und damit einhergehend der Multivalenz und des (poetischen) Bedeutungsüberschusses. Anagrammatische Kontextverschiebungen stehen für die Künstlerin auch für eine Erkundung der vielfältigen Sprachen der Medien und Repräsentationen von »Wirklichkeit«, die spezifische Bildfindungen mit sich bringen. Der Forschungsgegenstand bezieht sich unter besonderer Berücksichtigung des Werks von VALIE EXPORT auf die Art und Weise, wie linguistisch-strukturale und bildkünstlerische Praxen ineinandergreifen.

2. Anhand der Implementierung neuer Technologien in die künstlerische Praxis und deren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten auf dem Feld der künstlerisch-wissenschaftlichen Forschung soll das Verhältnis von Kunst und Wissenschaft untersucht werden. Ausgangspunkt ist das umfangreiche Werk von VALIE EXPORT. Der Einsatz des Computers und die Möglichkeiten der Digitalisierung werden gerade in ihrem Schaffen als medien- und gesellschaftskritische Verfahren in Bezug auf die Transformation des Bildes vom Menschen in den Wissenschaften und in den Gesellschaftstheorien analysiert. Der Untersuchungszeitraum soll sich v.a. von den späten 1980er Jahren (experimentelle Arbeiten EXPORT’s zur »digitalen Fotografie« und Arbeiten mit dem Computer) bis zu den 1990er Jahren (Drehbücher von nicht realisierten Filmprojekten wie »Der virtuelle Körper. Vom Prothesen- und postbiologischen Körper«) erstrecken.

Es können zwei Stipendien vergeben werden. Die Stipendien sind mit jeweils € 1.200,– pro Monat dotiert und werden zunächst auf 12 Monate vergeben, können jedoch bei positiver Evaluierung um maximal 24 Monate verlängert werden. Damit verbunden ist ein Arbeitsplatz an der Kunstuniversität Linz und eine Einbindung der Doktorand*innen in das VALIE EXPORT Center und die Kunstuniversität Linz. Die erfolgreichen Bewerber*innen verpflichten sich zu überwiegender Anwesenheit vor Ort. Mehr als eine geringfügige Fremdtätigkeit neben dem Stipendium ist nicht möglich.

Die Bewerbung kann in Deutsch oder Englisch eingereicht werden, weiterführende Informationen erhalten Sie hier.

Ausschreibung des Msgr. Otto Mauer-Preises 2019

In Weiterführung der Anliegen Msgr. Otto Mauers (1907–1973), der durch sein Engagement für zeitgenössische Kunst und junge Künstler*innen internationale Anerkennung gefunden hat, verleiht der Otto Mauer Fonds Ende des Jahres zum neununddreißigsten Mal den Msgr. Otto Mauer-Preis für bildende Kunst (Malerei, Grafik, Skulptur, Objekte, Installationen, Neue Medien).
Der Preis ist mit € 11.000,– dotiert und mit umfangreicher Pressearbeit verbunden.

Die Jury für den Msgr. Otto Mauer Preis 2019 besteht aus Catrin Bolt, Ursula Hübner, Günther Oberhollenzer, Johanna Schwanberg und Gustav Schörghofer SJ.

In der Zeit von 7. bis 9. Oktober 2019 besteht die Möglichkeit, Bewerbungen für den Preis, der eine Anerkennung für das bisher geschaffene Werk der prämierten Künstler*in sein soll, einzureichen. Bewerben können sich österreichische Staatsbürger*innen und italienische Staatsbürger*innen deutscher Sprache, geboren in der Provinz Bozen, sowie Personen, deren ordentlicher Wohnsitz sich seit mindestens fünf Jahren in Österreich befindet. Die Bewerber*innen dürfen am 31. Dezember 2019 das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (d.h. Geburtsjahrgang 1980 und jünger); bewerben sich mehrere Künstler*innen gemeinsam als Gruppe, so darf kein Mitglied dieser Gruppe dieses Alterslimit überschreiten. Jede Bewerbung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

Einzureichen ist eine Dokumentation, die eine Beurteilung des bisherigen künstlerischen Schaffens ermöglicht (Kataloge, Fotos, Texte, Videos; keine Originale) sowie ein Lebenslauf mit Foto der Künstler*in. Diese Unterlagen sind mit Name, Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und der Aufschrift »Msgr. Otto Mauer-Preis 2019« zu versehen und vom 7. bis 9. Oktober 2019 in der Zeit von 10 bis 13 und 16 bis 17.30 Uhr abzugeben oder per Post einzusenden, wobei diese Sendungen spätestens am Mittwoch, den 9. Oktober 2019 eingelangt sein müssen.Der Otto Mauer Fonds übernimmt keine wie immer geartete Haftung für die eingereichten Unterlagen. Die eingereichten Unterlagen bilden die Grundlage für die Beurteilung durch die Jury. Erscheint kein Werk als preiswürdig, so wird kein Preis verliehen.

Bisher wurde der Msgr. Otto Mauer-Preis verliehen an:Alfred Klinkan (1981), Gottfried Mairwöger (1982), Erwin Bohatsch (1983), Erwin Wurm (1984), Gunter Damisch (1985), Franz West (1986), Gustav Troger (1987), Peter Kogler (1988), Brigitte Kowanz (1989), Christoph Luger (1990), Martin Walde (1991), Lois Renner (1992), Heimo Zobernig (1993), Tobias Pils (1994), Maria Hahnenkamp (1995), Otto Zitko (1996), Aglaia Konrad (1997), Gregor Zivic (1998), Manfred Erjautz (1999), Florian Pumhösl (2000), Michael Kienzer (2001), Dorit Margreiter (2002), Simon Wachsmuth (2003), Esther Stocker (2004), Jun Yang (2005), Bernhard Fruehwirth (2006), Ursula Mayer (2007), Isa Rosenberger (2008), Siggi Hofer (2009), Katrina Daschner (2010), Kamen Stoyanov (2011), Ralo Mayer (2012), Luisa Kasalicky (2013), Nilbar Güres (2014), Catrin Bolt (2015), Andreas Fogarasi (2016), Toni Schmale (2017) und Anna Witt (2018).

Im Interesse der Fortführung der Sammlung Otto Mauer im Dom Museum Wien beabsichtigt der Otto Mauer Fonds eine repräsentative Arbeit der Preisträger*in zu erwerben.

Die Dokumentationen sind einzureichen bei: Otto Mauer Fonds,
p. A. Otto Mauer Zentrum, Währinger Straße 2-4, A-1090 Wien

Für Rückfragen zur Ausschreibung wenden Sie sich bitte an:
MMag.Lisa Simmel BA, Geschäftsführerin Otto Mauer Fonds
Otto Mauer Zentrum
Währinger Straße 2-4, A-1090 Wien
T (+43 1) 51 552-5103
E-Mail: office@otto-mauer-fonds.at
www.otto-mauer-fonds.at

Internationale Ausschreibung: SpallArt Prize Salzburg 2020

Sponsor: Sammlung SpallArt
Verwaltet vom Salzburger Kunstverein
Direktor: Séamus Kealy

Einreichfrist: 30. September 2019

Der internationale SpallArt Prize Salzburg wird jährlich für herausragende Leistungen in zeitgenössischer Kunst verliehen. 2019 bis 2021 liegt der Fokus auf zeitgenössischer Fotografie.

Gesponsert von SpallArt, inkludiert der SpallArt Prize Salzburg € 4.000 Preisgeld und eine einmonatige Residency im Salzburger Kunstverein. Der Preisträger für 2019 ist Pierre Descamps (Frankreich/Deutschland).

Bewerber*innen müssen praktizierende Künstler*innen sein, die mit Fotografie arbeiten und eine signifikante professionelle Praxis aufweisen (z. B. Ausstellungen in zeitgenössischen Kunstinstitutionen). Bewerbungen müssen mit einer Empfehlung eines anerkannten Experten einhergehen (Professor*innen, Künstler*innen, Kunstkritiker*innen oder –kurator*innen / Direktor*innen von Museen, Gallerien, Kunstvereinen oder anderen öffentlichen Kunstinstitutionen). Ein einseitiges Empfehlungsformular und weitere Bewerbungsunterlagen sind hier zu finden.

Bewerbungen ohne Empfehlungsformular werden nicht berücksichtigt. Die Jury 2019 besteht aus Karin Peyker (Künstlerin, Fotografin, Vorstandsmitglied im Salzburger Kunstverein), Adrian Paci (Künstler, Italien/Albanien) und Christiane Kuhlmann (Kuratorin, Fotografie/Medienkunst, Museum der Moderne Salzburg).

Der/Die Preisträger*in erhält eine einmonatige Residency im Salzburger Kunstverein (2020) und ein Preisgeld von € 4.000 Euro. Eine limitierte Edition einer vereinbarten Fotografie wird dem Salzburger Kunstverein als Edition von der Künstler*in zur Verfügung gestellt (Materialkosten trägt der Salzburger Kunstverein).

Alle Bewerbungen müssen bis zum 30. September 2019 im Salzburger Kunstverein eingegangen sein. Nur der oder die erfolgreiche Bewerber*in wird benachrichtigt.

Email-Bewerbungen (auf Deutsch oder Englisch) sollen nur ein einziges Word- oder PDF-Dokument enthalten (bitte senden Sie keine Emails mit mehrfachen Anhängen und halten Sie die Kriterien und Anzahl untenstehend ein) und sind an info@salzburger-kunstverein.at (Betreff: SpallArt Prize Salzburg 2020) zu richten. Das Dokument soll folgende Elemente enthalten:

1. Einseitiger Begleitbrief mit Kontaktdaten und Beschreibung der künstlerischen Arbeit
2. Zweiseitige Biografie mit Ausstellungstätigkeit
3. Portfolio: Bis zu fünf Seiten mit Bilder von jüngeren Arbeiten (empfohlen sind ein bis zwei Fotografien pro Blatt). Titel, Medium, Daten inkludiert. Bitte wählen Sie Ihre besten Arbeiten. Eine Beispielseite ist hier zu finden.
4. Vollständig ausgefülltes Empfehlungsschreibeformular (kann auch separat von der empfehlenden Person / Institution geschickt werden, muss nicht zwingend bei den Bewerbungsunterlagen angehängt sein).

Bewerbungen per Post schicken Sie bitte an:
SpallArt Prize Salzburg 2020
Salzburger Kunstverein
Hellbrunnerstrasse 3
5020 Salzburg
Österreich

Etwaige Anfragen richten Sie bitte an die obige Adresse. Bitte beachten Sie, dass Materialien nicht zurückgesandt werden können. Bitte senden Sie keine Originale, keine DVDs oder CDs. Es werden ausschließlich PDF-Dokumente und gedrucktes Material akzeptiert.

Über Spallart
Die private Kunstsammlung SpallArt entstand aus Andra Spallart’s Begeisterung für die Möglichkeiten der Fotografie, unsere Wahrnehmungen zu hemmen, zu verwehren oder herauszufordern. Ende der 1980er Jahre erwarb sie ihre ersten zeitgenössischen Foto- und Videoarbeiten. Die Sammlung begann mit Schwerpunkt österreichische Fotografie und hat sich um eine europäische und internationale Ausrichtung erweitert. Seit 2011 ist die Sammlung in der Öffentlichkeit zunehmend durch diverse Buchprojekte und Ausstellungen präsent, z. B. zeigte Andra Spallart kuratierte Ausstellungen im Foto-Raum in Wien. Auch nach dem Umzug nach Salzburg erweitert sich die Sammlung stetig. Temporäre Pop-up Ausstellungen im dortigen Kunstlager zeigen und vermitteln unter dem Titel »Open Space« regelmäßig Ausschnitte der fotografischen Themenbreite. Die gesamte Sammlung wird online präsentiert. www.sammlung-spallart.at

Über den Salzburger Kunstverein
Der SpallArt Prize Salzburg wird vom Salzburger Kunstverein verwaltet. 1844 gegründet ist der Salzburger Kunstverein eine langjährige und führende Organisation für zeitgenössische Kunst. Mit Sitz im Künstlerhaus, erbaut 1885, organisiert der Salzburger Kunstverein rund zwölf Ausstellungen mit nationaler und internationaler Kunst pro Jahr. Seit 2014 ist Séamus Kealy der Direktor.

Über Pierre Descamps
Pierre Descamps (*1975, Amiens) wuchs in einer kleinen Industriestadt umgeben von Wäldern und Ghettos im Nordosten Frankreichs auf. Nachdem er sich an der Kunstfakultät in Straßburg versucht hatte, machte er in Lyon eine Berufsausbildung in Kunststoffverarbeitung und absolvierte darauffolgend den Master of Arts an der Villa Arson in Nizza. Er zog nach Berlin, wo er bis heute lebt und arbeitet. Neben seiner eigenen künstlerischen Tätigkeit arbeitet er als freier Restaurator für internationale Galerien, eine Arbeit, die ihm Einblick in den heutigen Kunstmarkt ermöglicht.

AUSSCHREIBUNG VON STYRIA-ARTIST-IN-RESIDENCE-STIPENDIEN (St.A.i.R.) DES LANDES STEIERMARK 2020 für ausländische Künstler*innen und Kunsttheoretiker*innen in Graz

Die Steiermärkische Landesregierung vergibt, im Auftrag von Kulturlandesrat Mag. Christopher Drexler, im Rahmen einer Ausschreibung für junge (max. 40 Jahre alt) internationale Künstler*innen aller Sparten sowie Kunsttheoretiker*innen im Jahr 2020 Stipendienplätze, die auf Vorschlag einer Expertenjury zugeteilt werden.

Teilnahmeberechtigt sind ausländische Künstler*innen und Kunsttheoretiker*innen die sich mit der steirischen Kunst- und Kulturszene auseinandersetzen möchten. Ihnen werden monatlich EUR 1.000,– zur Begleichung des Lebensunterhalts ausbezahlt. Das Stipendium versteht sich als Anwesenheitsstipendium.

Ein Zimmer (Bad/WC) sowie eine große Gemeinschaftsküche stehen den Stipendiat*innen als Unterkunft zur Verfügung. Die Unterkunft ist für eine Person vorgesehen, das Mitbringen von Haustieren ist nicht erlaubt.
Die Unterkunft der jeweils vier anwesenden internationalen Künstler*innen befindet sich im Zentrum der Stadt Graz und ist im herausragenden barocken Ambiente des Priesterseminars gelegen. Entsprechende Toleranz, Kommunikationsfreude und Respekt für die Anliegen des Hauses seitens der Stipendiat*innen werden vorausgesetzt.

Die Betreuung und Vernetzung der Stipendiat*innen erfolgt durch Kulturinitiativen in Graz, welche auch für einen Arbeitsplatz der Stipendiat*innen Sorge tragen. Eine Werkpräsentation ist während des Aufenthaltes vorgesehen. Die Dauer des mittels Stipendium geförderten Aufenthaltes hängt vom Umfang des künstlerischen/kunsttheoretischen Vorhabens und von der Entscheidung der Jury ab. Als Mindestdauer für den Aufenthalt sind jedoch zwei Monate vorgesehen.

Stipendiat*innen müssen für ihre Reise- und Materialkosten selbst auf- kommen; ebenso haben sie die Kosten für alle notwendigen Versicherungen (Kranken-, Haftpflicht- und Unfallversicherung) und Reiseformalitäten zu tragen. Bei Antritt des Stipendiums sind die Polizzen einer für die Dauer des Aufenthalts im Ausland gültigen Krankenversicherung, Unfallversicherung und einer Haftpflichtversicherung vorzulegen, ansonsten Stipendiat*innen nicht in das Residenzprogramm aufgenommen werden.

Die Bewerbungsunterlagen sollen in gedruckter Form (max. 20 Seiten) einen kurzen Lebenslauf, Angaben über die gewünschte Aufenthaltsdauer, eine Beschreibung des künstlerischen/kunsttheoretischen Arbeitsvorhabens (max. 1000 Anschläge), Beispiele bisheriger Arbeiten (jedoch keine Originale) enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bewerbungsunterlagen auf dem Postweg eingehen müssen. Wenn zur Illustration der künstlerischen Arbeit unbedingt elektronische Datenträger notwendig sind (Film, Video, Performance), so sind folgende Formate zu verwenden: Film mov, mp4 auf DVD oder USB-Stick; Musik mp3, mpeg auf USB-Stick (Links werden als Arbeitsproben nicht akzeptiert!). Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt. Elektronische Datenträger, die über die oben genannten hinausgehen, können nicht berücksichtigt werden.

Die Antrittstermine werden vorgegeben, wobei auf Terminwünsche der Einreichenden nach Möglichkeit Rücksicht genommen wird.

Einreichungen müssen unter Verwendung nachstehenden Formulars erfolgen. Bewerbungen für ein Styria-Artist-in-Residence-Stipendium richten Sie bitte

ab sofort bis spätestens 30. August 2019 (Poststempel)

in vierfacher Ausfertigung mit beiliegendem Formular an die Abteilung 9 Kultur, Europa, Außenbeziehungen, Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Landhausgasse 7, A-8010 Graz, Kennwort: »Styria–Artist-in-Residence«

Vom Ergebnis der Juryentscheidung werden die Bewerberinnen/Bewerber schriftlich informiert.

Weitere Informationen

Schule Friedl Kubelka für künstlerische Photographie – Jetzt für das Schuljahr 2019/2020 bewerben

Das Studienjahr 2019/20 an der SCHULE FRIEDL KUBELKA FÜR KÜNSTLERISCHE PHOTOGRAPHIE, WIEN, beginnt am 2. Oktober 2019 und endet am 31. Mai 2020. Die Schule ist allen Alters- und Berufsgruppen zugänglich (Mindestalter 18 Jahre). Die Aufnahme erfolgt nach einem persönlichen Gespräch. Die Unterrichtssprache ist Deutsch.

Die SCHULE FÜR KÜNSTLERISCHE PHOTOGRAPHIE, WIEN, wurde 1990 von Friedl Kubelka gegründet und wird seit 2010 von Anja Manfredi geleitet. Die Auseinandersetzung mit Photographie im Diskursfeld der bildenden Kunst stellt das Kernstück der Schule dar. Das Konzept der Schule ist es, die Studierenden in jedem Jahr mit einer Vielzahl von Künstler*innen und Theoretiker*innen zu konfrontieren, die aus ihrer eigenen Sichtweise heraus lehren. Der Unterricht findet in Form von acht Workshops, wöchentlichen Vortragsabenden, Mappenschauen, Einzelgesprächen, einer Exkursionsreihe sowie einer Einführung in die analoge Laborarbeit statt. Die Vorträge der SCHULE FÜR UNABHÄNGIGEN FILM, WIEN, die in denselben Räumlichkeiten stattfinden, können kostenlos besucht werden.
Wir werden uns dem Medium der Photographie theoretisch wie praxisbezogen annähern. Dies bedeutet, dass wir uns mit der Theorie und Geschichte der Photographie auseinandersetzen, aber auch in der Dunkelkammer Filme bzw. Bilder entwickeln und vergrößern werden. Das eigene Œuvre aufzubauen, indem bestimmte Interessen, Haltungen und Motive herausgearbeitet werden, ist die Zielsetzung für dieses Jahr. (Anja Manfredi)

Ein Informationsabend findet am Dienstag, 4. Juni 2019, um 19 Uhr im Atelier Neubaugasse statt.

Mehr Informationen: http://bit.ly/2HYBF9R

Ausschreibung der Atelier-Auslandsstipendien des Landes Steiermark 2020
Einreichfrist 24. Mai 2019

Zur Förderung internationaler Kontakte und Erfahrungen vergibt die Steiermärkische Landesregierung, Abteilung 9 Kultur, Europa, Außenbeziehungen, im Auftrag von Kulturlandesrat Mag. Christopher Drexler, Atelier-Auslandsstipendien an aufstrebende steirische oder in der Steiermark lebende Kunstschaffende und Theoretikerinnen/Theoretiker aller Sparten. Mit diesen Stipendien soll die Möglichkeit geschaffen werden, im Ausland künstlerische Vorhaben umzusetzen und mit internationalen Künstlerinnen/Künstlern/Institutionen nachhaltige Kontakte zu schließen.

Das Stipendium beinhaltet neben einer Arbeits- und Wohnmöglichkeit, sowie fachkundiger Betreuung vor Ort je eine monatliche Dotierung in Höhe von EUR 1.000,– sowie einen Fahrtkostenzuschuss für die An- und Abreise in Höhe von maximal € 1.000,–. Die Stipendien werden auf Vorschlag einer Expert*innenjury für den jeweils angeführten Zeitraum zugeteilt.

Folgende Ateliers werden mit dieser Ausschreibung vergeben:

Athen: »THE BREEDER«, 3 Monate (Jänner/Februar/März 2020)
Die renommierte »BREEDER Gallery« kümmert sich darum, aufstrebende griechische Künstlerinnen und Künstler international bekannt zu machen. Sie bietet einer steirischen bildenden Künstlerin/einem Künstler, einer steirischen Kuratorin/einem Kurator ihr Netzwerk in der lebendigen Athener Kunstszene, organisiert professionelle Meetings und präsentiert die Arbeit der Künstlerin/des Künstlers, der Kuratorin/des Kurators in Form eines Artist Talks oder Screenings. Der Aufenthalt eignet sich insbesondere für Recherchearbeit in der griechischen Hauptstadt. Eine Wohnmöglichkeit wird von »BREEDER« zur Verfügung gestellt, es gibt kein eigenes Atelier.
http://thebreedersystem.com/

Belgrad: »Perpetuum Mobile«, 3 Monate (April/Mai/Juni 2020)
»Perpetuum Mobile«, vom Belgrader Künstler und Kurator Selman Trtovac betrieben, bietet für Künstlerinnen/Künstler aller Sparten ein großzügiges Arbeitsumfeld inklusive künstlerischer Assistenz. Im Zentrum der Metropole Belgrad steht eine Wohnung zur Verfügung. Die öffentliche Präsentation entstandener Arbeiten/ein Artist Talk und eine Vernetzung mit der Kunstszene in Belgrad sind vorgesehen.

Jerusalem: Art Cube Artists’ Studios/LowRes Jerusalem, 3 Monate (März/April/Mai 2020)
Bildende Kunst, Performance, Medienkunst sind die künstlerischen Genres, die im Art Cube Artists’ Studio Jerusalem gut aufgehoben sind. Insbesondere Künstlerinnen/Künstler, die sich mit gesellschaftspolitischen Fragestellungen und Konflikten beschäftigen, werden eingeladen sich für diese Residenz, die über großzügige Produktionsräume verfügt und in einem Industrieviertel Jerusalems liegt, zu bewerben. Eine Wohnmöglichkeit wird von den Betreibern zur Verfügung gestellt.
http://www.artiststudiosjlm.org/

Rijeka: AiR Rijeka, 2 Monate (April/Mai 2020)
In Kooperation mit der Künstlerin Nika Rukavina führt AiR Rijeka in die europäische Kulturhauptstadt 2020. Die Residency richtet sich insbesondere an Künstlerinnen/Künstler aus den Bereichen Film, Performance, Medienkunst, Architektur und bildende Kunst. Rijeka verfügt über eine lebendige Kunstszene und ist als Kulturhauptstadt Europas mit ihrem geografischen Umfeld ein Hotspot der oberen Adria. Es besteht die Möglichkeit für das Festival „Rijeka2020“ eine Arbeit im öffentlichen Raum zu entwickeln.
https://nikarukavina.wordpress.com

Sarajevo: SKLOP, 2 Monate (April/Mai 2020)
In Kooperation mit dem Kunstraum SKLOP, von der Kunsthistorikerin Sandra Bradvić geleitet, wird für Künstlerinnen/Künstler aus den Bereichen Film, bildende Kunst, Performance, Kunstwissenschaft eine Residency in Sarajevo angeboten. Neben der Präsentation von aufstrebenden internationalen Künstlerinnen/Künstlern kümmert sich SKLOP auch um zentrale künstlerische Positionen aus Bosnien-Herzegowina. SKLOP, im Zentrum von Sarajevo gelegen, verfügt über Bibliothek und Archiv sowie eine Künstlerwohnung mit Atelier. Neben bestmöglicher Vernetzung in die Kunstszene, sind Treffen mit Kuratoren und Medienvertretern sowie eine Präsentation der eigenen Arbeit vorgesehen.
https://sklop.org

Triest, AiR Trieste; 2 Monate (April/Mai 2020)
AiR Trieste ist ein Residenzprogramm für Künstlerinnen/Künstler aller Sparten, die an der Schnittstelle zur bildenden Kunst arbeiten. Es wurde entwickelt, um die Beziehungen zum trigon-Raum in Oberitalien wieder zu forcieren. Kuratorin Francesca Lazzarini vernetzt in Kooperation mit der Galerie »MLZ ART DEP« die steirische Stipendiatin/den steirischen Stipendiaten mit der Triestiner Kunstszene. Eine öffentliche Präsentation/Artist-Talk ist vorgesehen. Eine Wohnmöglichkeit mit Arbeitsplatz wird zur Verfügung gestellt.
http://www.cultin.eu/air-trieste-en

Die Bewerbungsunterlagen sollen in gedruckter Form einen kurzen Lebenslauf, die Beschreibung des künstlerischen Arbeitsvorhabens und Beispiele bisheriger künstlerischer Arbeiten (jedoch keine Originale) enthalten. Sollte es zur Darstellung des künstlerischen Werkes unbedingt notwendig sein, der Bewerbung elektronische Datenträger beizulegen (Film, Musik, Performance), sollen folgende Formate benutzt werden: Film mov, mp4 auf DVD oder USB-Stick; Musik mp3, mpeg auf USB-Stick (Links werden als Arbeitsproben nicht akzeptiert!). Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt.
Die Bewerbungsunterlagen sollen ausschließlich auf dem Postweg sowie unter Verwendung des beigelegten Formulars eingehen und ein Format von DIN A4 nicht überschreiten.

Für jede Destination ist jeweils eine gesonderte komplette Bewerbung einzureichen. Bewerbungen sind für max. zwei Orte möglich.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Stipendien für künstlerische Projekte, NICHT jedoch als Studienbeihilfe für Studierende vorgesehen sind. Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden Kommunikationsfreude, Flexibilität und hohe soziale Kompetenz erwartet.

Bewerbungen für ein Atelier-Auslandsstipendium richten Sie bitte ab sofort bis spätestens 24. Mai 2019 (Einlangen: 13.00 Uhr)
in vierfacher Ausfertigung mit dem jeweiligen Bewerbungsformular an das

Amt der Steiermärkischen Landesregierung,
Abteilung 9 Kultur, Europa, Außenbeziehungen
»ATELIER-AUSLANDSSTIPENDIUM«
Landhausgasse 7
8010 Graz

Vom Ergebnis der Juryentscheidung werden die Bewerberinnen/Bewerber schriftlich informiert.

Call for Entries: BlitzBündel – da schau hin 2019

Das BlitzBündel – da schau hin fördert Grazer Jungtalente der Kunstfotografie, indem Möglichkeiten zur Ausstellung ihrer Arbeiten geschaffen werden. Von den ohne Themenvorgabe eingeschickten Bildern sucht eine Fachjury 30 Fotografien aus, welche das aktuelle Kunstgeschehen der Grazer Jungfotograf*innen-Szene repräsentieren.

Das Konzept beruht auf einer Verschmelzung von Festival- und Ausstellungscharakter, bei dem die 30 Bilder zuerst für drei Tage (8. – 10. Oktober) in den Grazer Cafés Ducks, Kork und Paul&Bohne zu sehen sind und anschließend in der Ganggalerie der Arbeiterkammer Steiermark ausgestellt werden. Während der drei Festivaltage in den drei Lokalen kann das Publikum für eine Standortsiegerin bzw. einen Standortsieger abstimmen, welche bei der Vernissage (Ende Oktober/Anfang November) in der Arbeiterkammer Steiermark bekannt gegeben werden. Die drei Standortsieger*innen werden ihre Arbeiten dann ab Mitte November nacheinander in der Schaufenstergalerie SCHARF des Feinkost Mild ausstellen.

Fachjury BlitzBündel – da schau hin 2019
Gerhard Gross, Initiator und Kurator der steirischen Fotobiennale photo graz; Kulturvermittlung Steiermark
Margarethe Makovec, Leiterin des <rotor> – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Christina Töpfer, Chefredakteurin Camera Austria International

Voraussetzungen für die Teilnahme
• derzeit in Graz lebend
• oder: Schülerin bzw. Schüler oder Absolventin bzw. Absolvent von einer der folgenden Grazer Ausbildungsstätten: Fotoakademie Graz, Ortweinschule

Einreichung
+ 1 Bild als jpeg mit max. 2 MB (es gibt keine Themenvorgabe, es können auch Repros von analogen Fotografien sowie von Fotogrammen eingeschickt werden)
+ Kurztext über die Intention der Arbeit (max. 50 Wörter)
+ Name, Titel der Arbeit, E-Mail-Adresse, Handynummer, evtl. Name der Ausbildungsstätte

bis 15.Mai an: felicitas.pilz@edu.uni-graz.at
Weitere Infos: https://www.facebook.com/blitzbuendel/

Kunsthalle Exnergasse Ausschreibung: Ausstellungsprojekte

Die Kunsthalle Exnergasse lädt ein, Ausstellungsprojekte vorzuschlagen.
In einem zweistufigen Auswahlverfahren entscheidet ein Beirat über das Programm.
Aktuelle Beiratsmitglieder: Andrea Löbel, Lym Moreno, Cornelia Offergeld, Bettina Spörr, Johanna Tinzl.

Einreichungen zu Einzelausstellungen können leider nicht berücksichtigt werden.
Ausstellungsprojekte können ausschließlich via Online-Einreichformular eingereicht werden.

Nächster Open Call: Ausstellungsprogramm 2021
Online Einreichung von 15.Februar bis zum 1.März 2020

Einreichmodalitäten und Auswahlverfahren

 

STUFE 1

Offene Ausschreibung für Ausstellungsprojektvorschläge

Die eingereichten Vorschläge sollen Idee und Konzeption des Ausstellungsprojektes in Textform mit maximal 4.000 Zeichen inklusive Leerzeichen enthalten.

Des Weiteren soll die Projektidee / Konzeption mit einem exemplarisch dafür stehenden Sujet in PDF-Form (Fotografie, Skizze, Collage, etc.) auf einer Bildfläche von ungefähr 20×30 cm (A4) visualisiert werden.

In Ergänzung dazu bitten wir um Kurz-Biografie/n der Kurator*innen bzw. Projekteinreicher*innen (insgesamt maximal 800 Zeichen mit Leerzeichen) sowie der teilnehmenden Künstler*innen (insgesamt maximal 1.200 Zeichen inklusive Leerzeichen).

Aufgrund der eingeschränkten Wortanzahl und Bildfläche ersuchen wir um kurze, präzise Formulierung und Ausführung. Bitte beachten Sie, dass wir keine weiteren Materialien wie Kataloge, DVDs, CDs und ähnliches sichten und diese nicht in den Auswahlprozess einbeziehen.

Über Ihr Benutzer*innenkonto können Sie Ihre Einreichung jederzeit bearbeiten. Abgeschickte Online-Einreichungen lassen nachträglich keine Änderungen zu und sind auch nicht wieder versendbar. Sie erhalten eine Einreichungsbestätigung per Email.

Bei Nichterhalt wenden Sie sich an exhibition.proposal@wuk.at.

Textüberlängen, mehrseitige PDFs und zu spät eingelangte sowie nicht vollständig ausgefüllte Einreichungen werden in den Auswahlprozess nicht einbezogen. Der Beirat trifft aus den eingelangten Einreichungen eine Vorauswahl von ungefähr 20 Projektvorschlägen (Shortlist), die in Stufe 2 gelangen.

Alle Einreicher*innen werden vom Ergebnis der ersten Auswahlstufe per Email informiert.

Aufgrund der Vielzahl an Einreichungen können wir in Stufe 1 keine telefonischen Auskünfte zum Auswahlprozess erteilen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

STUFE 2

Von den Projekten, die in die Vorauswahl (Shortlist) gereiht werden, wird in Folge ergänzendes Material zur Konkretisierung des Ausstellungsprojektes und zu den teilnehmenden Künstler*innen angefragt.

Der Beirat wählt Projekte für das Programm der Kunsthalle Exnergasse aus.

Alle Projekte in Stufe 2 werden über das Ergebnis des Auswahlprozesses informiert.

Mehr Information

VONOVIA Award für Fotografie 2019 – Call for Entries

Wie lässt sich das facettenreiche Wettbewerbsthema »Zuhause« mit den heutigen Möglichkeiten der Fotografie ausdrücken? Und wie formen gesellschaftliche, politische, soziale und ökonomische Entwicklungen gegenwärtig die individuellen Vorstellungen und Realitäten des »Zuhause«? »Zuhause« – für die einen ein Gefühl, für die anderen ein Ort oder ein Mensch – löst bei jedem direkt eine Assoziation aus und ist dabei doch höchst individuell und temporär geprägt.

Der Vonovia Award für Fotografie lädt Nachwuchs- und Profifotografinnen und -Fotografen dazu ein, das Thema »Zuhause« auf künstlerisch-inszenierte, konzeptuelle oder dokumentarische Weise zu beschreiben und zu interpretieren. Das Konzept der Arbeit soll sich konsequent in einer Serie mit mindestens sechs und höchstens zwölf Einzelmotiven ausdrücken. Alle Darstellungs- und Ausdrucksformen der Fotografie sind dabei ausdrücklich gewünscht/willkommen.

Für den Vonovia Award für Fotografie, einer der größten Fotopreise Deutschlands, wurden 2018 ca. 400 Serien (über 4.000 Einzelarbeiten) eingereicht. Genauere Informationen zu den PreisträgerInnen 2018 und auch zum Preis 2019 (z.B. Teilnahmebedingungen) finden Sie auf: award.vonovia.de

Ausschreibung der Film-Auslandsstipendien des Landes Steiermark 2019 in Tirana: Einreichfrist 24. Mai 2019

Zur Förderung internationaler Kontakte und Erfahrungen vergibt die Steiermärkische Landesregierung, Abteilung 9 Kultur, Europa, Außenbeziehungen, im Auftrag von Kulturlandesrat Mag. Christopher Drexler, Film-Auslandsstipendien, vorzugsweise an jüngere steirische oder in der Steiermark lebende Filmkünstler*innen und Filmwissenschaftler*innen. Mit diesen Stipendien soll die Möglichkeit geschaffen werden, vorübergehend im Ausland zu leben, zu konzipieren, zu recherchieren oder auch künstlerische Vorhaben umzusetzen und mit internationalen Künstler*innen und Institutionen nachhaltige Kontakte zu schließen.
Die Stipendien beinhalten neben einer Arbeits- und Wohnmöglichkeit, organisierte Kontakte in die lokale Film- und Kunstszene, fachkundige Betreuung in einer Künstlerresidenz, eine monatliche Dotierung in Höhe von EUR 850,- sowie einen Fahrtkostenzuschuss für die An- und Abreise in Höhe von maximal EUR 1.000,-. Die Stipendien werden auf Vorschlag einer Expertenjury für den jeweils angeführten Zeitraum zugeteilt.

Mit dieser Ausschreibung werden zwei Stipendien vergeben:

Tirana, Zeta Galerie, Tirana Institute of Contemporary Art, je 2 Monate, September/Oktober 2019

Die beiden Filmstipendien des Landes Steiermark führen in Albaniens Hauptstadt Tirana. Eingebunden in das Residenzprogramm von Zeta Galerie in Kooperation mit dem Tirana Institute of Contemporary Art (TICA) werden die Filmkünstler*innen bestens betreut.
Screenings werden angeboten, Künstlerkontakte hergestellt und eine Vernetzung in die Kunstszene von Tirana angeboten.
Die Unterbringung der Künstler*innen erfolgt in einer gemeinsamen Wohnung in zentraler Lage. https://qendrazeta.com/

Die Bewerbungsunterlagen sollen in gedruckter Form einen kurzen Lebenslauf und eine Dokumentation der bisherigen künstlerischen oder wissenschaftlichen Arbeit (Fotos, DVDs) in sechsfacher Ausführung enthalten. Die Jury soll sich mit Hilfe der eingereichten Unterlagen ein Bild über die Arbeit der Bewerber*innen machen können.
Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt.
Die Bewerbungsunterlagen sollen ausschließlich auf dem Postweg sowie unter Verwendung des beigelegten Formulars eingehen und ein Format von DIN A4 nicht überschreiten.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Stipendien für Fortbildung und künstlerische oder wissenschaftliche Arbeit, NICHT jedoch als Studienbeihilfe für Studierende vorgesehen sind.
Von den Bewerber*innen werden Kommunikationsfreude, Flexibilität und hohe soziale Kompetenz erwartet.

Bewerbungen für ein Film-Auslandsstipendium richten Sie bitte
ab sofort bis spätestens 24. Mai 2019 (Einlangen: 13 Uhr)
mit dem Bewerbungsformular an das
Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 9 Kultur, Europa, Außenbeziehungen
»FILM-AUSLANDSSTIPENDIUM«
Landhausgasse 7, 8010 Graz.

Vom Ergebnis der Juryentscheidung werden die Bewerber*innen schriftlich informiert.

Weitere Informationen und Bewerbungsformular entnehmen Sie hier

CEWE Photo Award 2019

Über den Zeitraum von einem Jahr können Hobby- und Profi-Fotografen aus aller Welt ihre besten Fotos beim internationalen Fotowettbewerb CEWE Photo Award 2019 einreichen – noch bis Ende Mai ist dafür Zeit. Unter dem Motto »Our world is beautiful« sucht der weltweit größte offene Fotowettbewerb des Fotoservice-Anbieters CEWE nach den besten Bildern, die den Facettenreichtum unserer Erde spiegeln.

Zielgruppe: Hobby- und Profi-Fotografen aus aller Welt

Zehn Kategorien:
Der CEWE Photo Award setzt sich aus den zehn Kategorien »Landschaften«, »Menschen«, »Natur«, »Sport«, »Architektur und Infrastruktur«, »Food«, »Reise und Kultur«, »Tiere«, »Hobby und Freizeit« sowie »Humor« zusammen. Jeden Monat werden drei Fotos als Monatsgewinner gekürt, die dann in die Endauswahl kommen.

Preise im Gesamtwert von 250.000 Euro: 
Als Hauptgewinn winken eine Reise im Wert von 15.000 Euro, Fotoausrüstung im Wert von 7.500 Euro sowie CEWE Fotoprodukte im Wert von 2.500 Euro. Auf die übrigen neun Kategoriesieger warten je eine Fotoausrüstung im Wert von 5.000 Euro sowie CEWE Fotoprodukte im Wert von 2.500 Euro. Als Preise für die Plätze 11 bis 30 werden je eine Fotoausrüstung im Wert von 2.500 Euro sowie CEWE Fotoprodukte im Wert von 1.000 Euro vergeben.

Mit der Teilnahme etwas Gutes tun:
Ganz nebenbei wird auch noch etwas Gutes getan – denn CEWE spendet pro eingereichtem Foto zehn Cent an die SOS-Kinderdörfer weltweit.

Einreichung: Einfach auf der Wettbewerbsplattform registrieren und anschließend die schönsten Fotos hochladen. Bis zu 100 eingereichte Fotos möglich sind pro Person möglich.

Einsendeschluss: Ende Mai 2019

Prominente Jury:
Der französische Fotograf Yann Arthus-Bertrand, der mit seinem populären Bildband »Die Erde von oben« international für Furore sorgte, übernimmt erstmals den Vorsitz der hochkarätigen Jury. Die Britin Christie Goodwin, die als offizielle Fotografin der Royal Albert Hall bereits Stars wie Ed Sheeran, Katy Perry, Paul McCartney und Rod Stewart fotografierte, ist ebenso Teil der Jury wie der Schwede Tobias Hägg, der sich auf Drohnen-Fotografie spezialisiert hat, Markus Schreiber von Associated Press, Joachim Herrmann von Reuters, Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender von SOS Kinderdörfer weltweit, und Christian Friege, Vorstandvorsitzender bei CEWE.

Die Gewinner werden am 26. September bei der großen Preisverleihung in Wien bekannt gegeben.

Kunstpavillon und Neue Galerie der Tiroler Künstler*schaft: Ausschreibung Programm 2020

Projektvorschläge und Portfolios für das Ausstellungsprogramm im Kunstpavillon und in der Neuen Galerie der Tiroler Künstler*schaft in Innsbruck 

Programmgestaltung 

Das Ausstellungsprogramm 2020 für den Kunstpavillon und die Neuen Galerie basiert zum Großteil auf Einreichungen, die im Zuge eines offenen, internationalen Ausschreibungsverfahrens von einer Fachjury ausgewählt werden. Die Ausschreibung ergeht an die Mitglieder des Vereins und überregional an Künstler*innen und Kurator*innen. Die Fachjury besteht aus einem Mitglied des Vorstandes, der Künstlerischen Leiterin sowie einer/m externen Expert*in. 

Verein 

Die Tiroler Künstler*schaft begreift sich als ein Forum für zeitgenössische Kunst und setzt sich als Künstler*innervereinigung für die Freiheit und Unabhängigkeit von Kunst ein. Das Programm umfasst sämtliche Formen des zeitgenössischen künstlerischen Ausdrucks und stellt einen Raum dar, der sich dadurch auszeichnet, experimentelle, Disziplinen übergreifende und mitunter kontroversielle Projekte innerhalb eines professionellen Ausstellungskontexts zu präsentieren. Die Tiroler Künstler*schaft, die seit 1946 besteht, betreibt ein internationales Ausstellungsprogramm, das ganzjährig in den Räumen der Neuen Galerie in der Innsbrucker Hofburg sowie des Kunstpavillons im Hofgarten stattfindet. Das Künstlerhaus Büchsenhausen bildet seit 2003 den Rahmen des Internationalen Fellowship Programms für Kunst und Theorie (Die Ausschreibung dafür erfolgt im Herbst 2019), zu dem jährlich vier Stipendiant*innen nominiert sind. Veranstaltungsreihen, Vorträge und Dialoge bieten sowohl einen Rahmen für regionale als auch für internationale künstlerische Diskurse. Die Tiroler Künstler*schaft stellt darüber hinaus eine Interessensvertretung für Tiroler Kunstschaffende dar und engagiert sich als solche in aktuellen kulturpolitischen Fragestellungen. 

Unter www.kuenstlerschaft.at finden Sie Informationen über das aktuelle und vergangene Ausstellungsprogramm. Für 2020 sind je vier Ausstellungen im Kunstpavillon und in der Neuen Galerie vorgesehen. 

Ausstellungsorte 

Kunstpavillon: 

Der Kunstpavillon liegt wenige Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt, im so genannten Kleinen Hofgarten. Das Haus wurde 1842 als Sommerhaus des Landesgouverneurs erbaut und 1950 zu einer Oberlichtgalerie adaptiert. Der Raum hat ca. 175 m². 

Neue Galerie: 

Die Neue Galerie umfasst 95 m² Ausstellungsfläche und befindet sich im Erdgeschoß der Hofburg, am Eingang der Innsbrucker Altstadt. Die historischen Gewölbe wurden Anfang 2011 generalsaniert. Die Räume sind im Gegensatz zum Kunstpavillon für Projektionen einfach abzudunkeln. 

Grundrisse und Bildmaterial finden Sie zum Download auf der Homepage http://www.kuenstlerschaft.at/verein/raeume-und-plaene/ 

Bewerbungsverfahren 

Unterlagen, die das künstlerische Werk repräsentieren bzw. Vorschläge für Ausstellungsprojekte für das Jahr 2020, können bis 22. Mai 2019 bei der Tiroler Künstler*schaft, Kunstpavillon, Rennweg 8a, 6020 Innsbruck, eingereicht werden. 

Teilnahmeberechtigt sind nationale und internationale Künstler*innen und Kurator*innen mit Ausstellungserfahrung. 

Die Bewerbungen erfolgen schriftlich in englischer oder deutscher Sprache und müssen folgende Dokumente beinhalten: 

  • ein formloses Ansuchen
    eine Konzeptbeschreibung (im Fall eines konkreten Projektvorschlags, max. 1.000 Wörter)
    ein Portfolio bzw. eine Dokumentation der Arbeit der letzten Jahre (max. 2 Kataloge, max. 10 Fotos, bitte keine Originale!)
    einen kurzen Lebenslauf
    Filme und Videoarbeiten (auf DVD oder Vimeo- oder Youtube-Links; kein WeTransfer, kein Dropbox-Link!): Inhalt und Videostills müssen zusätzlich auf zwei Din A4-Seiten zusammengefasst werden. Bei Filmen/Videos, die länger als 10 Minuten dauern, muss der/die Künstler*in einen Ausschnitt erstellen.
    Den unterzeichneten Ausdruck der Bestätigungs-E-Mail des ausgefüllten Online-Formulars (siehe www.kuenstlerschaft.at/ausschreibungen) 

Wichtiger Hinweis: Nur Einreichungen per Post werden berücksichtigt! 

Die Programmjury, bestehend aus der Gastjurorin Stephanie Weber, einem Mitglied des Vorstandes und der Künstlerischen Leiterin, wählt die Projekte aus. Zudem ist eine von der Gastjurorin kuratierte Ausstellung auf Basis der Einreichungen geplant. Der Ablauf des Programms für 2020 wird im Laufe des Sommers 2019 festgelegt. 

Programmjury 2019: 

Annja Krautgasser, Künstlerin, Mitglied des Vorstands der Tiroler Künstler*schaft (Ersatz: Katharina Cibulka, Nora Schöpfer)
Ingeborg Erhart, Künstlerische Leiterin und Geschäftsleitung der Tiroler Künstler*schaft
Stephanie Weber, Kuratorin am Lenbachhaus München 

Bitte richten Sie Einreichungen für den Kunstpavillon und die Neue Galerie an folgende 

Adresse: 

Tiroler Künstler*schaft – Kunstpavillon
Betreff: Programm 2020
Rennweg 8a
A-6020 Innsbruck 

office@kuenstlerschaft.at 

Einreichfrist: Mittwoch, 22. Mai 2019 (Es gilt das Datum des Poststempels.) 

Die Einreichungen werden nicht retourniert. Auf Wunsch erfolgt die Rücksendung der Unterlagen. In diesem Falle muss eine Bearbeitungsgebühr in der Höhe von EUR 10,- der Einreichung in einem Umschlag beigelegt werden. Eine persönliche Abholung im Kunstpavillon ist möglich. Die Unterlagen werden bis Ende 2019 aufbewahrt. 

Kunstraum Lakeside: Statements 2019 — Ausschreibung für performative Formate

Der Kunstraum Lakeside lädt Kulturschaffende und ForscherInnen ein, sich mit einem »Statement« am Programm 2019 zu beteiligen. Gesucht werden performative Formate, die auf das Jahresthema Bezug nehmen und mit den Darstellungsformen der bildenden Kunst in einer Institution an der Schnittstelle von Kunst, Wirtschaft und Technologie experimentieren.

Kunstraum Lakeside

Der Kunstraum Lakeside widmet sich jährlich einem spezifischen Thema, das aus den institutionellen Besonderheiten dieses Ausstellungs-, Performance- und Diskursraums hervorgeht. Die Anbindung an einen Wissenschafts- und Technologiepark sowie die Verknüpfung des Veranstaltungs- mit dem Semesterprogramm der Universität Klagenfurt wirft Fragen danach auf, wie KünstlerInnen heute die Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen von Wissensproduktion ausloten. Unter der kuratorischen Leitung von Franz Thalmair konzentriert sich das für drei Jahre entworfene Programm auf Handlungsfelder, die mit dem Begriff der »künstlerischen Forschung« zusammengefasst werden. Künstlerische Forschung ermöglicht, wie Kunst ganz allgemein, ästhetische Erfahrung. Zusätzlich räumt sie aber auch die Möglichkeit ein, innerhalb der jeweiligen Kunstpraxis – das heißt innerhalb der eigenen Medien, Formate und Darstellungsformen – über die Rahmenbedingungen des eigenen Tuns nachzudenken. Eingebettet in soziale, historische und kulturelle Bedeutungszusammenhänge erlaubt sie folglich, auf die sich permanent verändernden Gegebenheiten unserer Gesellschaft zu reagieren.

Jahresthema

Das zweite Programmjahr im Kunstraum Lakeside widmet sich dem Begriff »Prozess«. Ähnlich wie die Recherche als eine der Grundlagen einer forschenden und somit Wissen und Erkenntnis erzeugenden Praxis in einem künstlerischen Zusammenhang zum eigentlichen Objekt der Darstellung werden kann, hat auch der Prozess das Potenzial, sich vom Kunstwerk zu emanzipieren und zum eigenständigen Experiment zu werden. Inwieweit diese Formen des forschenden Experimentierens in jedem Kunstschaffen angelegt sind und wie künstlerische Forschung darüber hinaus gehen muss, um nicht beliebig zu sein, äußert sich in einer Doppelreflexion von Ausdrucksmedium und Ausdrucksgegenstand: »Es gibt die Auffassung, dass die Bildende Kunst in der Anstrengung zur Formfindung für ihre Objekte immerzu experimentiert. Dazu reflektiert und revidiert sie Materialien und Medien. Diese sehr allgemeine und daher nicht sehr produktive Perspektive ist einzugrenzen, indem der Blick auf Praktiken gelenkt wird, die das Experimentieren selber als Vorgang thematisieren.«* Im Fokus stehen Entwicklungsverläufe im Kunstschaffen, Phasen, Werdegänge und Verläufe, Hergänge, Entfaltungen und Verfahren.

*Hannes Rickli: »Experimentieren«, in: Badura, Jens et al (Hg.): Künstlerische Forschung. Ein Handbuch, Zürich/Berlin: Diaphanes, 2015, 135–138, hier: 136.

Termine

Für die Umsetzung eines »Statements« stehen pro Termin je drei Tage Produktionszeit zur Verfügung. Diese drei Tagen schließen sowohl den Aufbau als auch den Abbau im Kunstraum Lakeside ein. Der Öffentlichkeit steht der Kunstraum jeweils an einem der drei Tage zur Verfügung. Bitte geben Sie zwei der von Ihnen bevorzugten Termine bekannt.

– Statement V: 27. Juni 2019 (Produktionszeit, 26.–28. Juni 2019)
– Statement VI: 4. Juli 2019 (Produktionszeit, 3.–5. Juli 2019)
– Statement VII: 16. Jänner 2020 (Produktionszeit, 15.–17. Jänner 2020)
– Statement VIII: 23. Jänner 2020 (Produktionszeit, 22.–24. Jänner 2020)

Bewerbung

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich per E-Mail ab sofort bis 31. März 2019 (24 Uhr) an office@lakeside-kunstraum.at, z.H. Lea Lugarič. Die Unterlagen sind als zusammenhängendes PDF mit einer maximalen Dateigröße von 10 MB zu erbringen. Die Einreichung muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Nur vollständige Einreichungen werden akzeptiert. Wir bitten um folgende Unterlagen:

– Inhaltliche Darstellung des geplanten Vorhabens, maximal zwei A4-Seiten;
– Visualisierung des geplanten Vorhabens und technische Beschreibung;
– Budgetierung (Der Kunstraum Lakeside stellt pro »Statement« 1000,- Euro Produktionskostenzuschuss inkl. Honorare, sowie Reise- und Aufenthaltskosten zur Verfügung);
– Kurzdarstellung des bisherigen künstlerischen Werdegangs;
– Raumplan, Fotos, vorhandenes Equipment und Display des Kunstraum Lakeside zum Download

Jury und Entscheidung

Die Jury besteht aus Inge Vavra (Künstlerin, Klagenfurt), Markus Waitschacher (Kurator und Kunstvermittler, Klagenfurt und Graz), Franz Thalmair (Kurator, Kunstraum Lakeside, Klagenfurt) und Lea Lugarič (Kuratorische Assistenz, Kunstraum Lakeside, Klagenfurt). Über die Ergebnisse der Ausschreibung werden die TeilnehmerInnen bis Ende April 2019 schriftlich informiert.

Wettbewerbsbedingungen

Mit der Einreichung eines »Statements« erkennen die TeilnehmerInnen die Wettbewerbsbedingungen an. Für die Auswahl der am Jahresprogramm 2019 beteiligten Positionen im Kunstraum Lakeside ist ausschließlich die Jury zuständig. Eine Anfechtung der Entscheidung nicht möglich.

Kontakt

Lea Lugarič | Kuratorische Assistenz

Kunstraum Lakeside
Lakeside B02
9020 Klagenfurt
Österreich

Telefon: +43 664 83 99 305
E-Mail: office@lakeside-kunstraum.at

Call for Entry: Kiyosato Museum of Photographic Arts – Young Portfolio

Young Portfolio is a program organized by the Kiyosato Museum of Photographic Arts (K*MoPA) to support young photographers from around the world by exhibiting and acquiring their works for our permanent collection.
Anybody under the age of 35 is welcome to submit their works. We are looking for works by devoted photographers who are passionate about their creative efforts.
It is not a contest in which people are only eligible to win a prize once. Multiple submissions may be made up until the age of 35. We hope that by selecting works by the same young artist on a regular basis, we will help build their confidence.
Young Portfolio is unique in that it invites the wider world to recognize the true value of these young artists‘ abilities while simultaneously preserving their work for posterity.

The 2019 selection committee:
Kikuji Kawada, Kyoichi Tsuzuki, Eikoh Hosoe (Director of the Museum)

Application period:
April 15 – May 15, 2019

For submission guidelines: www.kmopa.com

Call: The Andrei Stenin International Press Photo Contest 

The Andrei Stenin International Press Photo Contest  is open to participants aged 18 to 33. It aims to promote young photographers and support them in their strive for professional perfection.

The 2019 contest will showcase five categories for which young photographers can vie for awards:

1. Top News. Important events in the life of individuals and nations as a whole are the main subject of entries in the category: major political and social events; reports from war zones and places struck by natural disasters; decisive moments in people’s lives.

2. Sports. This category involves entries, which captured moments in sport: victories of athletes and dramatic losses; daily sports training; the beauty of sports competitions.

3. My Planet. This category involves entries reflecting the entire multicolored palette of topics and images from all over the world. The author’s task is to show an everyday life kaleidoscope in its timeless beauty and harmony, uniting scenes from everyday life; the life of big cities and small towns; nature pictures; ethnographic and religious holidays.

4. Portrait. A Hero of Our Time. This category involves entries such as individual or group portraits of people. Photos can be documentary and posed. The determining factor in this category is the author’s ability to reveal the inner world of his characters, express their mental qualities and character through the uniqueness of their appearance and looks as a whole.

5. Inspiration. The photos in this category focus on using the camera to capture the positive creative energy that accompanies the creative process. Any work that was inspired or became the manifestation of inspiration itself, whether it’s a landscape, a colorful genre or ethnic shot, or a portrait of a child or adult taken in different styles using various techniques, are eligible to participate.

Entries can contain a single photograph or series of no more than 12 photographs.  Minor cropping, or balance (white balance) or density (brightness, contrast) correction is acceptable. Framed images, collages, photos that have been significantly photoshopped, with parts of the image edited, deleted or replaced with a different image, will not be accepted.
Photos will be uploaded in the JPG format. The acceptable compression will not exceed 10. The image is to be no less than 2,200 pixels and no more than 5,700 pixels by its longer side.

The file name must contain the serial number of the photograph, name and last name of the author, title and year it was shot, separated by underscores, for example: 01_Smith_James_The_Spring_2011. The name of the file must be given in Latin script. The file size must not exceed 20 Mb. The file must also contain all the EXIF data.

Entries are uploaded and stored by the participant on his or her personal page at stenincontest.com. Photos can be added or replaced until the participant submits the entry. After the entry is submitted, photos can no longer be added or replaced.

Photographs must have been taken after January 1, 2018. In exceptional cases, series of photographs started in previous years are accepted. In such case, the last photograph of the series must have been taken in 2018 or 2019.

A complete list of requirements can be found in the Contest Rules.

More information: https://stenincontest.com