DGPh-Bildungspreis 2018

Neue Impulse für die Photographie in der Bildungsarbeit – das ist das Ziel des Bildungspreises, der von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergeben wird. Gefragt sind innovative und nachhaltige Projekte sowie wissenschaftliche Arbeiten mit Praxisbezug. Dazu zählen kultur- und museumspädagogische Initiativen, in denen die Photographie thematisiert oder eingesetzt wird, mediale Bildungsangebote zur Photographie sowie schulische und außerschulische Aktivitäten.

Die Einreichfrist des mit 1.000 Euro dotierten Bildungspreises endet am 15. März 2018.

Durch die Digitalisierung und Vernetzung bieten sich immer mehr Möglichkeiten, das Medium Photographie kreativ einzusetzen und weiter zu entwickeln. Entsprechende Projekte möchte der DGPh-Bildungspreis ebenso entdecken und fördern wie solche, die politische und wirtschaftliche Aspekte kritisch hinterfragen.

Die Konzeption und Durchführung des Preises liegt bei der Sektion Bildung der DGPh. Im Blickpunkt der Sektion stehen die zukunftsweisenden Kompetenzen in der Medienwelt und die fachspezifischen Ausbildungsangebote. Neben dem Vorstand der Sektion mit Dr. Sandra Abend, Berti Kamps und Jan Schmolling werden der Jury weitere Experten der Photodidaktik angehören, darunter auch die letztjährige Preisträgerin Joceline Berger-Kamel vom interkulturellen Photoprojekt Wirsprechenfotografisch.

Einzureichen sind:

PDF-Dokumente oder Ausdrucke (keine Originale), die das Projekt beschreiben. Abschlussarbeiten sind ausschließlich als Ausdruck einzusenden. Eventuelle Pressespiegel können ebenfalls beigefügt werden.

Die Einreichungen sollen vorzugsweis online als PDF-Datei über das untrige Anmeldeformular erfolgen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung nur In Ausnahmefällen per Post:
DGPh-Bildungspreis
Rheingasse 8-12
50676 Köln

Rückfragen unter:
dgph@dgph.de oder 0221/9 23 20 69

Weitere Informationen
www.dgph.de

Call for Films: Architektur.Film.Sommer 2018

Eine Kooperation des Az W mit wonderland – platform for european architecture und dem MuseumsQuartier Wien.

Für die sechste Ausgabe des internationalen Open Air Architekturfilmfestivals im Hof des Architekturzentrum Wien im August 2018 suchen wir Dokumentarfilme, Kurzfilme, Experimentalfilme und Animationen zum Thema »Aus Alt mach Neu«.

Der »Architektur.Film.Sommer 2018« widmet sich zukunftsorientiertem Wohnen und Zusammenleben. Insbesondere richtet sich der Fokus dabei auf den Umgang mit bestehender sowie der Revitalisierung leerstehender bis desolater Infrastruktur im urbanen und ländlichen Kontext. Gesucht sind Filme zu Wohn- und Geschäftsbauten sowie öffentlichen Räumen im Hinblick auf gegenwärtige und zukünftige innovative
(Neu-)Nutzungen. Funktionieren die Wohnmaschinen der Moderne und Postmoderne noch? Was geschieht mit leerstehenden Geschäftsflächen und gibt es Konzepte, Grünraum verschlingende Gewerbegebiete ökologisch und sozial aufzuwerten? Wie lassen sich Revitalisierung und eine mögliche kleinteilige Neunutzung alternativ und kooperativ finanzieren?

Positive Beispiele sollen ebenso Teil des Filmprogramms sein wie Beispiele einer vernachlässigten Instandhaltung oder Fehlplanung. Ziel des Festivals ist es, einen breit angelegten Diskurs anzuregen.

TEILNAHMEBEDINGUNGEN + EINREICHUNTERLAGEN

Einreichfrist: bis 28. Februar 2018, 23:59
Kontakt: Lene Benz, benz@azw.at

Goethe at LUX Residency 2018

Deadline: 31 January 2018

A residency for artists based in Germany and working with moving image to to be undertaken in London. The residency is offered by the Goethe-Institut London, the Federal Republic of Germany’s cultural institute, promoting the study of German abroad and encouraging international cultural exchange worldwide, and LUX, the UK agency for the support and promotion of artists’ working with the moving image in London, UK.

The Goethe at LUX Residency programme offers the resident artist a comparably generous stipend and a well-equipped setting for working and living, including the accommodation of partners or family, if desired.

It is jointly run by LUX and the Goethe-Institut London, two well-established cultural institutions with invaluable local and international expertise, providing contacts, addressing individual needs, and creating a bespoke residency experience in London. The programme is financially secured by the Goethe-Institut and LUX, and is organised by dedicated staff from both institutions, who will bring in their cultural expertise and local knowledge

The specific context for this residency will be LUX’s international collection of artists’ moving image works, its location and its networks and working practices. This year’s residency is also organised to coincide with the celebrations to mark the 200th anniversary of Karl Marx’s birth, and is organised in collaboration with Highgate Cemetery where Marx’s grave is located close to LUX. Applicants should propose how their work and research will particularly respond to this during the time of the residency.

Over the period of the residency the artist will be supported to research and develop new work with the professional, practical and curatorial support of LUX staff in London and Glasgow. The residency will primarily be based in LUX’s building in Waterlow Park, North London but the artist will have an opportunity to visit and work with LUX Scotland based at the Centre for Contemporary Art in Glasgow. During the course of the residency LUX and the Goethe-Institut will work with the resident artist to develop a public events programme around their research, both to showcase their work in London and Glasgow and give opportunities for interactions with the public and other artists. The programme may take the form of screenings, talks, workshops and performances both at LUX, the Goethe-Institut and Highgate Cemetery.
What to expect
The residency period will be May to July 2018. The residency will include the following:

  • Well-equipped accommodation in a dedicated apartment at the Goethe-Institut London including accommodation for partners or family if required.
  • A monthly stipend of €1500 (subject to tax and national insurance).
  • Dedicated desk space at LUX and access to LUX facilities and collection, with professional, practical and curatorial support from LUX and Goethe-Institut London staff.
  • Access to Highgate Cemetery by negotiation.


Eligibility

The residency is for established artists based in Germany who have a minimum of five years of professional practice, who work with the moving image, and would enjoy participating in events as part of our public programme. They also need to be fluent in English.

Applicants must be able to prove that they have the right to live and work in the UK for a period of three months and would be eligible for an adequate UK visa if their citizenship status requires it. The UK is not part of the Schengen area which means EU visas may not cover a stay in the UK.


Apply

We can only accept applications through the online form found here. If you have any questions please email goetheresidency@lux.org.uk
Deadline for Applications: 31st January 2018

Shortlisted artists will be informed by 15th February. Skype-interviews will take place on 27th February. Due to limited resources we are unable to give feedback on applications which are not short listed, if you have not heard by the 15th February you should assume your application has been unsuccessful.

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Stipendium von Fotoakademie-Koeln und Photoszene Köln

Die Internationale Photoszene Köln vergibt erstmals gemeinsam mit der Fotoakademie-Koeln ein Stipendium für ein zweieinhalbjähriges Studium im Gesamtwert von rund 7.000 Euro.

Das stark praxisorientierte Studium beinhaltet unter anderem Materialkunde, Bildgestaltung, Lichtsetzung, Studiotechnik, digitale Bildbearbeitung, Geschichte und Semantik der Fotografie, Kreativitätstechniken, Fotorecht und natürlich eine intensive Auseinandersetzung mit den fotografischen Genres. Das Studium dauert insgesamt fünf Semester (vier reguläre und ein Diplom-Semester) und findet einmal wöchentlich mittwochs oder sonntags statt. Pro Semester müssen die Studenten zehn bis zwölf Aufträge und Fotoserien fotografieren.

Die Bewerbungen für das Stipendium müssen bis zum 4. Mai 2018 (Poststempel) bei der Fotoakademie-Koeln (Im Mediapark 8a, 50670 Köln) eingegangen sein. Unter allen Bewerbern werden am 10. Mai 2018 fünf zu einem persönlichen Gespräch in die Fotoakademie-Koeln eingeladen, danach entscheidet eine Jury (bestehend aus Frank Dürrach, Oliver Rausch und Damian Zimmermann) über die Vergabe des Stipendiums.

Wer sich um einen regulären Studienplatz ohne Stipendium an der Fotoakademie-Koeln bewerben will, hat bis zum 1. Juni 2018 Zeit. Die Ausbildung beginnt mit dem Wintersemester 2018/19 am 2. September 2018. Mehr Informationen zum Stipendium, zur Bewerbung und zum Studium findet Ihr auf der Website der Fotoakademie-Koeln sowie in diesem Video.

STARTS Prize der Europäischen Kommission

Ab 10. Jänner 2018 können sich KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen, TechnologInnen, Labs, Institutionen und Unternehmen um den diesjährigen STARTS Prize bewerben.
Gesucht werden innovative Projekte an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst. Ausgeschrieben wird der STARTS Prize 2018 von Ars Electronica, BOZAR und Waag Society im Auftrag der Europäischen Kommission. Den GewinnerInnen winken die STARTS Trophy, Preisgelder von 20.000 Euro und prominente Auftritte beim Ars Electronica Festival in Linz, beim BOZAR Electronic Arts Festival in Brüssel und bei der Waag Society in Amsterdam. Gesucht und prämiert werden wegweisende Projekte zwischen Wissenschaft, Technologie und Kunst, die zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Innovation beitragen. Die Online-Einreichung für den STARTS Prize 2018 startet am 10. Januar und endet am 2. März, die Teilnahme ist kostenlos.

Fotos und ein Video zum STARTS Prize finden Sie hier.
Einreichungen und Infos zum STARTS Prize bitte unter https://starts-prize.aec.at/de/.
Interviews und Beiträge rund um den STARTS Prize finden Sie am Ars Electronica Blog.

Ausschreibung: Residenzprogramm für Künstler*innen und Kurator*innen aus Berlin und Lagos

Einsendeschluss ist der 31. Januar 2018

Die Neuauflage des in 2015 begonnenen Residenzprogramms für junge Künstler*innen und Kurator*innen zwischen den Städten Berlin und Lagos, Nigeria, hat begonnen und insgesamt drei Ausschreibungen sind veröffentlicht. Das Programm ist ein Kooperationsprojekt des Goethe-Instituts Nigeria und der Arthouse Foundation Lagos auf der nigerianischen Seite mit dem Zentrum für Kunst und Urbanistik (ZK/U)SAVVY Contemporary, dem Amt für Weiterbildung und Kultur/ Fachbereich Kunst und Kultur in Verbindung mit der Galerie Wedding – Raum für zeitgenössische Kunst auf Berliner Seite.

Für das Goethe-Institut Nigeria bedeutet das Austauschprogramm, welches es finanziell fördert, eine weitere Vertiefung des künstlerischen Austauschs zwischen Deutschland und Nigeria sowie eine weitere Möglichkeit des Perspektivwechsels. Es wird ein sehr individualisiertes Angebot ermöglicht, das neben dem Arbeitsaufenthalt in der jeweils anderen Stadt auch einen Einblick in die Arbeit der Partner-Institutionen mit Beratungs,- Kontakt,- und Austauschmöglichkeiten, sowie die Präsentation von Arbeitsergebnissen in verschiedenen Formaten enthält. Das erstmalig bilateral stattfindende Programm bietet zwei jungen Künstler*innen und Kurator*innen mit Wohnsitz in Berlin einen sechs-wöchigen Aufenthalt in Lagos und etwa zeitgleich eine dreimonatige Residenz für eine/n Künstler*in/Kurator*in aus Lagos.

Erforderlich für die Bewerbung ist die Beschreibung eines Projektvorhabens in einem frei wählbaren Medium der bildenden Kunst und/oder Performance zum Thema „Unsustainable Privileges“. Angestrebt ist ein Vergleich und/oder eine Kollision nördlicher und südlicher Perspektiven, die jede*r Resident*in mitbringt und an dem jeweils anderen Ort erfährt.

Das Goethe-Institut als weltweit tätiges Kulturinstitut fördert die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland, pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit und vermittelt ein umfassendes Deutschlandbild. Derzeit verfügt das Goethe-Institut über 159 Institute in 98 Ländern, davon 12 Goethe-Institut in Deutschland und bietet jährlich rund 100 Residenzprogramme vor allem Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland an.

Vollständige Ausschreibung zum Download:
Residency Berlin-Lagos 2018
Residency Lagos-Berlin 2018

Deadline: 31 January 2018 – Submit to the 2018 Aperture Portfolio Prize!

Aperture, a not-for-profit foundation, connects the photo community and its audiences with the most inspiring work, the sharpest ideas, and with each other — in print, in person, and online. Created in 1952 by photographers and writers as “common ground for the advancement of photography”, Aperture today is a multi-platform publisher and center for the photo community. From our base in New York, we produce, publish, and present a program of photography projects, locally and internationally.

About Aperture Portfolio Prize
The purpose of the Aperture Portfolio Prize is to identify trends in contemporary photography and highlight artists whose work deserves greater recognition. When choosing the first-prize winner and runners up, Aperture’s editorial and curatorial staff look for innovative bodies of work that haven’t been widely seen in major publications or exhibition venues.

What Winners Receive
The first-prize winner will be featured in Aperture Magazine and will receive a $3,000 cash prize and an exhibition in New York. The winner and up to four runners-up will be featured in an online gallery on aperture.org. All finalists are announced in the foundation’s e-newsletter, which reaches fifty thousand subscribers across the globe, including curators, critics, and members of the photography community. The winner and runners up may also be presented the opportunity to participate in the Aperture Foundation limited-edition print program.

Juror Information
The Aperture Portfolio Prize jury is comprised of Aperture’s experienced editors and curatorial staff. This year, the jury includes Chris Boot, executive director; Annette Booth, director of exhibitions management; Charlotte Chudy, assistant editor of books; Michael Famighetti, editor of Aperture Magazine; Annika Klein, editorial assistant of Aperture Magazine; Taia Kwinter, Managing Editor, Books; Amelia Lang, Associate Publisher, Books; Samantha Marlow, associate editor of books; Lesley A. Martin, creative director; Kellie McLaughlin, director of the limited-edition print program; Brendan Wattenberg, managing editor of Aperture Magazine; and Denise Wolff, senior editor of books.

Timeline
Call For Entries Open – 7 December 2017
Submission Deadline – 31 January 2018
Shortlist Announcement – 12 April 2018
Winner Announcement – 3 May 2018
Publication Available – December 2018
Start Of Exhibtion – December 2018
End Of Exhibtion – February 2019

How To Enter
This year, the sole entry requirement for entering the Portfolio Prize is to be an Aperture Magazine print subscriber. To subscribe, please visit aperture.org/magprize.

Once you’ve subscribed, you will receive an e-receipt containing your unique magazine account number. After free registration with Picter – in the first step of the submission process – you will be prompted to enter your Magazine account number.

If you are already a print subscriber and your subscription is current through Spring 2018, issue #230”, there is no additional fee to enter the prize. Please check your inbox for an e-mail containing your account number or send an e-mail with your name and address to custsvc_aperture@fulcoinc.com.

Become a subscriber

 

Judging Criteria
When reviewing entries, Aperture’s editors and curatorial staff consider the following criteria:

  • Is the work new, i.e., created in the last five years?
  • Is a theme or topic carried throughout the portfolio in a consistent manner?
  • Do individual images have strong composition, strong use of color or tone etc.?
  • What technical and presentation choices has the photographer made, and are they appropriate for the work? For example, is there a clear reason for the work being black-and-white versus a digitally enhanced palette?
  • Does the body of work take an innovative or unique approach to the subject matter?

Call for entries: Seventh edition of the Contemporary African Photography Prize

The Contemporary African Photography Prize (CAP Prize) is open for entries to its seventh edition. The prize is directed at photographers whose work engages with the African continent or its diaspora. The five winning entries will be showcased in a series of exhibitions produced in collaboration with major photography festivals in Africa and the rest of the world with the aim of raising the profile of African photography.

The CAP Prize aims to raise the profile of African photography within the arts and to encourage a rethinking of the image of Africa. Each year five winners are selected by an internationally sourced panel of judges, enabling the promotion of African photography worldwide. The CAP Prize is open to artists of any age and descent. Submitted photo series must consist of a minimum of 10, but may not exceed 25 images. There is no entry fee.

THE PRIZE
The CAP Prize for Contemporary African Photography is directed at photographers whose work engages with the African continent and/or its diaspora. The prize consists of global exposure at major international photography exhibitions including the IAF Basel in Switzerland, LagosPhoto Festival in Nigeria, and #Kerkennah01 in Tunisia among others. The CAP Prize always invites all winning artists to the main exhibition at the IAF Basel, which is held during Art Basel in Basel, Switzerland. All winners and their respective portfolios are featured in the CAP Prize catalogue. Each of the five awardees have the chance to participate in an artist residency and will be featured by our media partners. Information about how to enter can be found here. In a nutshell: The CAP Prize is a prize that raises the winners‘ international exposure and builds a high-level network for future projects.

FURTHER INFORMATION
Further information can be found at www.capprize.com.

Open Call for the ShowOFF Section of Krakow Photomonth

Submission deadline: 7 January 2018

May 2018 will mark a decade since the inaugural ShowOFF exhibitions originally opened, being part of Krakow Photomonth Festival. Our tenth anniversary programme offers yet another exciting opportunity to highlight photographers for whom an exhibition within ShowOFF Section has the potential to similarly kickstart a vibrant career.

A decade in, we are now able to trace the arc of the section’s success in this regard, as even a partial list of notable ShowOFF debutants would have to include creators such as Michał Łuczak, Diana Lelonek, Dominika Gęsicka, Filippo Menichetti & Martin Errichiello, Weronika Gęsicka, and Terje Abusdal, all of whom have since gone on to establish themselves as visual artists to be reckoned with, gaining recognition both across Poland and beyond. ShowOFF Section is a unique part of the Krakow Photomonth programme and it remains committed to the promotion and dissemination of the work of promising visual artists making their debuts on the stage of international photography. Year to year, the open call attracts high level of interest of over than 600 artists both from Poland and abroad, who are very often graduates or students of the biggest art universities and schools.

WHO WILL CHOOSE THE WINNERS?
To curate this tenth anniversary edition of ShowOFF, we have assembled a jury of photography experts from Poland and abroad: Filip Ćwik, Karol Hordziej, Jenny Nordquist, and Karolina Puchała-Rojek. Each curator will choose two projects from the batch of submissions, and then will work in close coordination with the selected artists to hone each project’s final exhibited form. Assuming the role of curator, I will be on the lookout for unconventional viewing experiences, and for attempts at transcending the pure photographic image. I always dwell longer on formal distortions, ambiguities, and imperfections. I am interested in the path taken, though not necessarily in the path’s destination itself. – says Filip Ćwik, explaining his expectations towards the submissions. Jenny Nordquist likes to be surprised by artists who find new ways of pushing the limits of photography both aesthetically and conceptually. Read more about curators‘ expectations on the Krakow Photomonth website and follow @krakowphotomonth on Instagram, where they share their inspirations and favourite photograps, exhibitions or photobooks.

WHO IS EXPECTED TO APPLY?
ShowOFF is the section of Krakow Photomonth devoted to up-and-coming photographers and multimedia artists, allowing them to present their debut projects to the diverse, international audience Photomonth draws to the city of Krakow each spring. We invite all artists taking their very first steps on the arts scene to apply. (And it’s worth emphasising, too, that age makes no difference here.) So who qualifies as a debutant? Artists who, regardless of age, have never had an individual exhibition in a major arts centre, such as a museum, or an art gallery which represents and actively promotes its artists; and who have yet to win any awards at festivals or photography-related events. We seek submissions from photographers, as well as from multimedia artists.

HOW TO SUBMIT?
Submissions should be made by first registering at www.picter.com/photomonth-showoff and then paying the 10 euro application fee. The deadline for submitting projects is midnight on 7 January, 2018 (CET). The jury will accept photography and/or multimedia projects, whether considered completed or still in progress. Only one project may be submitted per applicant, and submitted projects cannot exceed twenty photographs. There are otherwise no restrictions in terms of technique or subject matter.

For more information, visit www.photomonth.com/en/showoff-en/about-showoff
Submissions: www.picter.com/photomonth-showoff

Open Call: Fellowship-Programm für Kunst und Theorie 2018/19

Das Künstlerhaus Büchsenhausen lädt bildende Künstler_innen, Medienkünstler_innen, Kritiker_innen, Theoretiker_innen, Kritiker_innen und Kurator_innen ein, Arbeitsvorhaben für ein Fellowship im Jahr 2018/19 einzureichen. Die Bewerber_innen können sich um ein fünfmonatiges Fellowship zwischen Oktober 2018 und Mai 2019 bewerben. Bewerbungen können ab sofort ausschließlich in englischer Sprache eingereicht werden.

Einsendeschluss ist Freitag, 26. Januar 2018
(es gilt das Datum des Poststempels)

Mit dem Fellowship-Programm für Kunst und Theorie fördert das Künstlerhaus Büchsenhausen in Tirol eine künstlerische Produktion, Forschung und Diskussion von internationaler und regionaler Relevanz. Dem Programm liegt die Idee zugrunde, einen Produktions- und Diskussionskontext zu generieren, in dem Künstler_innen und Theoretiker_innen überregionale Kunst- und Gesellschaftsdiskurse mit lokalen Themen in Zusammenhang bringen und reflektieren. Gleichzeitig wird die Möglichkeit eines künstlerischen Experimentierlabors gewahrt, wodurch Neues ausprobiert werden kann.

Ziele des Programms sind:
Förderung und Verbreitung einer kritischen, gesellschaftsrelevanten künstlerischen bzw. kunsttheoretischen Wissensproduktion;
Die Produktion qualifizierter Diskurse zu Kunst und Gesellschaft im lokalen und globalen Kontext durch die Umsetzung der Arbeitsvorhaben im Rahmen der Fellowships;
Die Ermöglichung des Wissenstransfers zwischen dem Kunstfeld und anderen Öffentlichkeiten außerhalb des Kunstkontextes;
Der Austausch zwischen Kulturproduzent_innen im Bereich der visuellen Künste und darüber hinaus (Vernetzung von Expert_innen).

Das Programm verbindet die Vorteile einer Residenz mit den Möglichkeiten eines postgradualen, außeruniversitären Forschungs- und Produktions-Fellowships auf Grundlage einer offenen, nicht formalisierten Struktur. Inhaltlich richtet sich das Programm an eine weltweite Fachöffentlichkeit in den Bereichen zeitgenössischer Kunst, Architektur, Kunst- bzw. Medientheorie und -kritik.

Die Fellows werden nach einem offenen Bewerbungsverfahren von einer Fachjury ausgewählt. Sie kommen für ein Minimum von fünf Monaten nach Büchsenhausen, wo sie am eingereichten Vorhaben arbeiten und diesen Prozess in öffentlichen Veranstaltungen diskursiv begleiten. Zu diesem Zweck vergibt Büchsenhausen ein Preisgeld und stellt ein Produktionsbudget zur Verfügung, das den Austausch mit anderen Expert_innen ermöglicht und (zumindest teilweise) die Reisekosten der Fellows abdeckt sowie einen freien Zugang zu Arbeitsraum, freie Unterbringung wie auch fachliche und technische Beratung einschließt.

Die Vermittlung und Diskussion der Inhalte erfolgt parallel zur Entwicklung der einzelnen Vorhaben. Die Inhalte der öffentlichen Veranstaltungen werden von dem jeweiligen Arbeitsschwerpunkt der Fellows vorgegeben. Im Rahmen dieser diskursiven Formate präsentieren die Fellows (oder ihre Gäste) unterschiedliche Schwerpunkte ihrer Investigationen, können aber auch ihre laufende Arbeit einer kritischen Diskussion stellen, sich in Interaktion mit eingeladenen Expert_innen und dem Publikum Inhalte erarbeiten und neue Arbeitsweisen erproben. Das Fellowship-Jahr endet mit einer Gruppenausstellung, die vom künstlerischen Leiter des Fellowship-Programms kuratiert wird.

Beispiele für Arbeitsvorhaben, die im Rahmen des Programms realisiert wurden, finden sich auf dieser Website unter dem Menü-Punkt Fellows.

Den vollständigen Text zur Ausschreibung, detaillierte Informationen zum Bewerbungsverfahren sowie das Online-Bewerbungsformular finden Sie auf unserer Website unter den Menüpunkten Call for Application und Application Form.

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte das Büro des Künstlerhauses Büchsenhausen: office@buchsenhausen.at, Telefon +43 512 278627.

Open Call: Decolonizing 68 – Atelierstipendium

Das halbjährlich vergebene District-Atelierstipendium 2018, I (Februar bis Juli 2018) wird projektbezogen ausgeschrieben: Wir suchen Künstler*innen oder Künstler*innenkollektive, die sich aus dekolonialen und feministischen Perspektiven mit der Student*innenbewegung im Deutschland der 60er Jahre beschäftigen wollen. Dabei steht die Sichtbarmachung der Rolle Schwarzer Student*innen und von Student*innen of Color in der damaligen Bundesrepublik im Fokus sowie die Dekonstruktion der weißen Narration dieses für die heutige Bundesrepublik so konstitutiven Moments.

Wenn sich 2018 das Jahr 1968 zum fünfzigsten Mal jährt, möchten wir dies zum Anlass nehmen, um die Produktion von Geschichte zu hinterfragen und die Bewegungen jener Zeit aus den Perspektiven ihrer anti-kolonialen, diasporischen, feministischen und Schwarzen Organisierungen (neu) zu erzählen. Der anhaltenden Marginalisierung dieser Geschichte(n) und ihrer sich bis heute fortschreibenden Widerstände und politischen Forderungen in den stetig reproduzierten Erzählungen von »68« möchte der intersektionale Zusammenschluss des Projekts »Kunst der Revolte. Revolte der Kunst« im Studierendenhaus Frankfurt und der Kunsträume District Berlin, Arsenal Gallery Poznan und alpha nova & galerie futura mit der Ko-Produktion künstlerischer Forschung und öffentlicher Auseinandersetzung unter dem Arbeitstitel Decolonizing 68 aktiv begegnen.

Das Atelierstipendium richtet sich an weiblich identifizierte, nicht binäre und Trans*-Künstler*innen und ist Bestandteil unseres Engagements in den Aufbau einer solidarischen künstlerischen Community. Entsprechend bietet das Atelierstipendium durch die transdisziplinären Studiogespräche und die Einbeziehung der Stipendiat*innen in das laufende Programm ein öffentliches Forum für die Reflektion, Weiterentwicklung und Vernetzung der Praxis von Künstler*innen.

Das von einer diversen Jury vergebene Stipendium beinhaltet die kostenfreie Nutzung des als »Satellit« bezeichneten 15 qm großen Ateliers (als Arbeitsort) im District-Gebäude auf der Malzfabrik von 1. Februar bis 31. Juli 2018 sowie ein Budget von 3.500 Euro, geteilt in 2.000 Euro Honorar- und 1.500 Euro Produktionsmittel. Darüber hinaus erhält die Künstler*in oder das Künstler*innenkollektiv Unterstützung vom District-Team in Form kuratorischer Begleitung sowie organisatorischer Umsetzung und Kommunikation des Projekts.

 

Bewerbungsschluss: Mittwoch, 13. Dezember 2017

Bewerbung

Zur Bewerbung eingeladen sind Ideen und Projekte, die sich in Form von künstlerischen Gesten – zum Beispiel Kartographierungen, Performances, Gesprächsreihen, Interventionen, Workshops, Präsentationen oder Publikationen – manifestieren.

Realisierungszeitraum
Februar 2018: Artist Talk bei District Berlin
April – Mai 2018: Format I bei Offenes Haus der Kulturen Frankfurt/Main,
 Arsenal Gallery Poznán und District
Juli 2018: Format II bei District in Kooperation mit alpha nova & galerie futura

Bitte sendet eure Bewerbungsunterlagen bis Mittwoch, 13. Dezember 2017 an:
Andrea Caroline Keppler, Kuratorin Studio Grant-Programm, studiogrant@district-berlin.com

Detaillierter Open Call auf der District-Website

Ausschreibung zum ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstkritik 2018

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) lädt freie Kritikerinnen und Kritiker im Bereich der zeitgenössischen bildenden Kunst zu einem offenen Ausschreibungsverfahren für den ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstkritik 2018 ein. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert.

Die ADKV würdigt mit der Auslobung des Preises das Engagement freier KunstkritikerInnen, die sich in der Fach- und Tagespresse oder in anderen Medien mit zeitgenössischer Kunst und ihrem sozialen Kontext auseinandersetzen und hebt den bedeutenden Anteil der Kritik an der Vermittlung anspruchsvoller Kunst hervor. Gerade die Kunstvereine mit ihrem Schwerpunkt in der Produktion zeitgenössischer Kunst sind auf einen Kulturjournalismus angewiesen, der eigenständige Qualitätskriterien und innovative Textformen entwickelt und beschreibt.

Der ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstkritik hat sich zu einer im gesamten deutschsprachigen Raum beachteten Auszeichnung entwickelt. Die ADKV lobt den Preis seit 1999 aus, seit 2006 in Kooperation mit der ART COLOGNE, die auch das Preisgeld stiftet.

Bewerbung: per E-Mail an kunstkritik@kunstvereine.de 
Einsendeschluss: 31. Januar 2018

Bitte reichen Sie folgende Unterlagen – in einem PDF-Dokument von maximal 10 MB – ein:

● Vier veröffentlichte Arbeitsproben der letzten zwei Jahre, darunter:

  1. zwei kürzere Kritiken oder Kolumnen oder kunstkritische Kommentare im Umfang bis 6.000 Anschläge

  2. eine längere Ausstellungskritik oder ein längeres kunstkritisches Feature im Umfang bis zum 12.000 Anschläge

  3. ein längerer monografischer Text über eine/n KünstlerIn oder ein kunstkritischer Essay

Die Anschläge werden mit Leerzeichen gezählt. Alle Texte müssen in einem Printmedium oder einem überregionalen Online-Medium veröffentlicht sein.

Bitte fügen Sie außerdem bei:

● eine Aufstellung der eingereichten Texte mit Angaben der Veröffentlichung (wann/wo)
● max. 1 Din A4-Seite Biografie
● max. 1 Din A4-Seite Bibliografie (Auswahl!)

Der Preis richtet sich an AutorInnen, die in deutscher Sprache publizieren und regelmäßige deutschsprachige Veröffentlichungen nachweisen können. Die Hälfte der eingereichten Texte kann jedoch auch in englischer Sprache verfasst und veröffentlicht sein. Übersetzungen müssen gekennzeichnet werden.

Nach Eingang aller Unterlagen wird im Frühjahr 2018 eine Jury anhand der Einreichungen den/die PreisträgerIn ermitteln. Die Preisverleihung findet am Samstag, 21. April 2018 auf der ART COLOGNE (19. bis 22. April 2018) statt.

Die PreisträgerInnen der vergangenen Jahre
Kito Nedo (2017), Jörg Scheller (2016); Stefan Kobel (2015); Barbara Buchmaier und Christine Woditschka (2014); Astrid Mania (2013); Kolja Reichert (2012); Jens Kastner (2011); Jennifer Allen (2009); Rudolf Schmitz (2008); Ludwig Seyfarth (2007); Catrin Lorch (2006); Dominic Eichler (2005); Gregory Williams (2004); Raimar Stange (2003); Renate Puvogel (2002); Jan Verwoert (2001); Stefan Römer (2000); Hans-Christian Dany (1999)

Ausschreibung eines Auslandsstipendiums samt Atelierwohnungen in MOSKAU für bildende KünstlerInnen 2018

Das Bundeskanzleramt (BKA), Sektion für Kunst und Kultur, hat in Moskau eine Atelierwohnung für bildende KünstlerInnen angemietet und vergibt diese im Rahmen einer Ausschreibung für 2018. Mit der Vergabe des Ateliers, die einzelnen KünstlerInnen für 3 Monate zur Verfügung gestellt werden, ist ein monatliches Stipendium verbunden. Die Reisekosten werden pauschaliert ebenfalls vom BKA übernommen.

MOSKAU: ein komplett eingerichtetes Wohnstudio auf 2 Etagen mit einem Arbeitsbereich mit Betreuung vor Ort durch CCI „Fabrika“

Dauer: 3 Monate.

Stipendienhöhe € 1.700,–/p.m., Reisekostenpauschale: € 400,-

Vergabezeitraum: 01. 01. 2018 – 30. 12. 2018

Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder einen Wohnsitz in Österreich haben.

Für Künstlerinnen und Künstler, die alleinerziehend sind, kann eine monatliche Zahlung von € 200,– zuzüglich zum Stipendium ausbezahlt werden. Es ist die „Erklärung zur Berücksichtigung des Alleinerzieherbonus“ auszufüllen, zu unterschreiben und der Bewerbung beizulegen.

Es muss die Bereitschaft vorausgesetzt werden, sich mit Kultur, Lebensgewohnheiten und Gebräuchen des Landes auseinanderzusetzen und diese zu respektieren. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass die Antrittstermine vom BKA vorgegeben werden, wobei auf Terminwünsche nach Möglichkeit Rücksicht genommen wird, jedoch können einmal vereinbarte Termine nicht verändert werden. KünstlerInnen, die 2018 ein Staatsatelier oder ein Start- bzw. Staatsstipendium erhalten, können nicht zeitgleich für ein Auslandsatelier berücksichtigt werden. Studierende sind von einer Bewerbung ausgeschlossen (auch PhD).

Vergabemodus:

Die Vergabe des Stipendiums erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury. Vom Ergebnis der Jurysitzung werden alle BewerberInnen schriftlich informiert und es werden ihnen die Bewerbungsunterlagen postalisch retourniert. Es wird darauf hingewiesen, dass keine verbalisierte Begründung erfolgt.

Vollständige Bewerbungsunterlagen enthalten:

/ ein genau ausgefülltes Bewerbungsformular „Auslandsateliers bildende Kunst“

/ einen künstlerischen Lebenslauf in Kurzform,

/ die Beschreibung eines Arbeitsvorhabens/ein Konzept, das spezifisch auf den Standort des Ateliers Bezug nimmt.

/ Fotomaterial/Kataloge der künstlerischen Arbeiten (jedoch keine originale Kunstwerke, die Einreichung auf DVD alleine ist nicht ausreichend!).

/ eine Kopie des Auszugs aus dem Melderegister (Meldezettel)

/ für Alleinerzieherinnen und Alleinerzieher die „Erklärung zur Berücksichtigung des Alleinerzieherbonus“.

/ Das Kuvert muss mit dem Kennwort „ATELIER MOSKAU“ versehen sein. Die Einreichung soll das Format DIN A4 nicht überschreiten. Eine Haftung für den Verlust oder die Beschädigung von Unterlagen kann das BKA nicht übernehmen.

Bewerbungen sind ab sofort bis spätestens 30. September 2017 (es gilt der Poststempel) mit dem Kennwort „ATELIER MOSKAU“ an das

Bundeskanzleramt – Sektion für Kunst und Kultur

Abt. II/1

Concordiaplatz 2

1010 Wien

per Post zu richten oder abzugeben. Einreichungen per E-Mail sind nicht zulässig.

Artists-in-Residence-Programm 2018

Bewerbungsfrist: 18. September 2017

Das Bundeskanzleramt Österreich stellt in Kooperation mit KulturKontakt Austria 50 Residence-Stipendien für das Jahr 2018 in Österreich (Wien und Salzburg) zur Verfügung. Für dieses Stipendienprogramm können sich ausländische Kulturschaffende erstmals elektronisch über die neu eingerichtete Online-Plattform bewerben.

Die Residencies dienen dem Bekanntwerden mit der österreichischen Kunst- und Kulturszene und der Kontaktaufnahme zu österreichischen Kunstschaffenden. Ziel ist die Realisierung eines eigenen Projekts. In der Sparte Kunst- und Kulturvermittlung ist der Aufenthalt primär für Austausch und Vernetzung und nicht für die Realisierung eines Projektes gedacht.

Die ausländischen Kunstschaffenden werden während ihres Aufenthalts mit der Kunstund Kulturszene bekannt gemacht. Angeboten werden Galerie-, Atelier- und Museumsbesuche, Kontakte zur Literatur- und Verlagsszene sowie Zugang zum Musikleben in Wien oder Salzburg. Die Stipendiatinnen/Stipendiaten erhalten nach Maßgabe der Möglichkeiten Freikarten für Kunst- und Buchmessen, zu Aufführungen im Tanzquartier Wien, zum internationalen Tanzfestival ImPuls Tanz und zu anderen Veranstaltungen. Die Stipendiatinnen/Stipendiaten in Salzburg werden vom Kunstverein Salzburg betreut.

Weiters besteht die Möglichkeit, aktiv am Artists-in-Residence-go-to-School-Programm von KulturKontakt Austria teilzunehmen und Workshops an Schulen in Österreich zu halten.

Die Ausschreibung richtet sich an Kunstschaffende, die nicht in Österreich wohnhaft sind und ihre Ausbildung bereits abgeschlossen haben. Österreichische Staatsbürgerinnen/Staatsbürger sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Sehr gute Englisch- oder Deutsch-Kenntnisse sind Voraussetzung und sollen zu einem künstlerischen Dialog in internationalem Kontext befähigen. Ein abschließender Bericht über den Aufenthalt ist verbindlich.

Die Altersgrenze für Bewerbungen ist 40 Jahre, d.h. Bewerberinnen und Bewerber müssen nach dem 31.12.1977 geboren worden sein. Bei Einreichung von Künstlerduos muss mindestens eine Person nach dem 31.12.1977 geboren sein und der künstlerische Werdegang beider Personen dargestellt werden. Kunstschaffende, die bereits an Artists-in-Residence-Programmen von KulturKontakt Austria bzw. des Bundeskanzleramtes Österreich oder des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur teilgenommen haben, sind von der Bewerbung ausgeschlossen.

Die Stipendiatinnen/Stipendiaten werden von spartenspezifischen Fachjurys ausgewählt. Mit der Bewerbung erklären sich die Einreicherinnen und Einreicher damit einverstanden, dass Teile der Bewerbungsunterlagen (CV und Werkbeispiele) an Dritte zwecks der Organisation von Ausstellungen, Lesungen, Konzerten, Lectures, etc.
weitergegeben werden.

Die spartenspezifischen Angaben auf den Folgeseiten sind unbedingt zu beachten!

Eine Bewerbung ist nur für eine dieser Sparten möglich:

/ Bildende Kunst (1)
/ Künstlerische Fotografie
/ Video- und Medienkunst (2)
/ Komposition
/ Literatur
/ Kinder- und Jugendliteratur
/ Literarische Übersetzung
/ Kunst- und Kulturvermittlung (3)

(1) Bewerbungen aus dem Bereich der performativen Kunst werden nicht angenommen.

(2) Bewerbungen aus dem Bereich Film (Kurzfilm, Spielfilm, Dokumentarfilm, Avantgarde- oder Experimentalfilm etc.) werden nicht angenommen.

(3) Kunst- und Kulturvermittlung. Für eine Bewerbung in dieser Sparte ist zu berücksichtigen, dass Kunst- und Kulturvermittlerinnen/-vermittler im Verständnis dieser Ausschreibung Personen sind, die für den pädagogischen Teil einer Ausstellung, eines Konzerts, eines Theaters etc. zuständig sind und Kommunikationsprozesse zwischen Besucherinnen/Besucher und Künstlerinnen/Künstler oder dem Kunstwerk, dem Konzert, der Aufführung, etc. gestalten. Kunst- und Kulturvermittlung kann in unterschiedlichen Settings stattfinden und beinhaltet kulturelle Bildung im formalen und non-formalen Bildungsbereich ebenso wie Vermittlungsprogramme in Kunst- und
Kulturinstitutionen.

Die Dauer der vergebenen Stipendien ist je nach Sparte gestaffelt:

/ Stipendien mit der Dauer von 3 Monaten für Bildende Künstlerinnen/Künstler, künstlerische Fotografinnen/fotografen, Video- und Medienkünstlerinnen/-künstler sowie Komponistinnen/Komponisten,

/ Stipendien mit der Dauer von 1–2 Monaten für Literatinnen/Literaten und literarische Übersetzerinnen/Übersetzer

/ Stipendien mit der Dauer von 1 Monat für Kunst- und Kulturvermittlerinnen/-
vermittler.

Die Stipendien werden im Rahmen des Artists-in-Residence-Programms vom Bundeskanzleramt Österreich finanziert und von KulturKontakt Austria beratend und organisatorisch begleitet.

Was kann von der Residency erwartet werden?

/ Stipendienplätze werden für Wien (alle Sparten) oder Salzburg (nur Bildende Kunst, Fotografie, Video- und Medienkunst) zur Verfügung gestellt. Dem Ortswunsch wird nach vorhandenen Kapazitäten entsprochen, die Zuteilung zum gewünschten Ort kann jedoch nicht garantiert werden.
/ Unterkunft je nach Verfügbarkeit entweder in einem Appartement der Parkdependance des Schloss Laudon (14. Wiener Gemeindebezirk), in einem Zimmer in einer Wohnung im 3. bzw. 9. Wiener Gemeindebezirk oder einem
Wohnatelier in Salzburg.
/ Die Zuteilung der Unterkünfte in Wien erfolgt durch den Residence-Anbieter. Individuelle Wünsche können nicht berücksichtigt werden.
/ Nutzung von Gemeinschaftsateliers im 2. Wiener Gemeindebezirk oder im Schloss Laudon bzw. im Salzburger Kunstverein.
/ Ein Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten in der Höhe von 800 Euro pro Monat. Bei einer Abwesenheit von mehr als 7 Tagen wird der Zuschuss aliquot ausbezahlt.
/ Ein einmaliger Materialkostenzuschuss in der Höhe von 300 Euro für bildende Künstlerinnen/Künstler und Komponistinnen/Komponisten.
/ Übernahme von Übersetzungskosten für eine ausgewählte Textprobe (Ausmaß 10 Seiten à 1800 Zeichen) von einer Fremdsprache ins Deutsche für Literatinnen/Literaten.
/ Reisekosten sowie Visakosten werden nicht übernommen oder refundiert.
/ Übernahme einer Unfall- und Krankenversicherung mit Ausnahme von chronischen Krankheiten und zahnsanierenden Behandlungen.
/ Für die Dauer des Aufenthalts wird abhängig von der Unterkunft entweder ein Mobile Internet Connect Stick inklusive SIM-Karte oder WLAN zur Verfügung gestellt. Ein Notebook kann nicht zur Verfügung gestellt werden.
/ Für die Dauer des Aufenthalts werden ein Mobiltelefon sowie eine Wertkarte mit einem einmaligen Guthaben von 40 Euro zur Verfügung gestellt.
/ Ebenso werden Monatskarten für die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien oder Salzburg für die Dauer des Aufenthalts zur Verfügung gestellt.

/ Für die regelmäßige Reinigung der Wohnräume während des Aufenthalts sowie für den Wäschewechsel wird je nach Standort wöchentlich oder monatlich Sorge getragen.
/ Eine Werkpräsentation gegen Ende des Aufenthalts ist möglich (mit Vorbehalt).
/ Finanzielle Unterstützung bei der Produktion von Katalogen sowie für Übersetzungsaufträge, Buchveröffentlichungen und Aufführungen kann nicht geleistet werden.
/ Es ist nicht möglich, in Begleitung von anderen Personen (Familienangehörige, Freunde/Freundinnen, Bekannte etc.) oder unter Mitnahme von Haustieren an der Residency teilzunehmen. Die Übernachtung in den Gästewohnungen ist ausschließlich den Gastkünstlerinnen/-künstlern vorbehalten.
/ Die Studios und Unterkünfte sind nicht behindertengerecht.
/ Die Hausordnungen der Standorte sind unbedingt einzuhalten.
Spartenspezifische Bewerbungsunterlagen

Bildende Kunst, Fotografie sowie Video- und Medienkunst

Das Stipendium richtet sich an Personen, die ihre künstlerische Ausbildung bereits abgeschlossen haben bzw. bereits seit mindestens fünf Jahren freischaffend künstlerisch tätig sind. Studierende sind von der Bewerbung ausgeschlossen, postgraduate Studierende jedoch willkommen.

Bewerbungen aus dem Bereich Film (Kurzfilm, Spielfilm, Dokumentarfilm, Avantgardeoder Experimentalfilm etc.) und aus dem Bereich performativer Kunst werden nicht angenommen.

Folgende Bewerbungsunterlagen sind fristgerecht auf elektronischem Weg über die Online-Plattform einzureichen.

Postalische Bewerbungen oder Bewerbungen per E-Mail können nicht berücksichtigt werden.

Eine Bewerbung beinhaltet:

1. einen komplett ausgefüllten Bewerbungsbogen,
2. Porträtfoto (z.B. Passfoto),
3. Lebenslauf bzw. künstlerischer Werdegang, bei der Bewerbung als Duo, muss der künstlerische Werdegang von beiden KünstlerInnen dargestellt werden,
4. Motivationsschreiben (max. 1 Seite) unter Angabe der aktuellen künstlerischen
Interessen und Projekte,

5. Darstellung jenes Vorhabens, das für den Aufenthalt in Österreich geplant ist; Vorhaben mit Österreichbezug werden begrüßt (max. 1 Seite),
6. ein (1) Empfehlungsschreiben (z. B. von einer universitären Einrichtung, einer Kunsthochschule, einer Galerie oder von einer Kunst- und Kulturinstitution etc.),
7. Angaben zu allen bisherigen Residencies, Studienaufenthalten bzw. Praktika in Österreich in den letzten fünf Jahren,
8. Dokumentation der künstlerischen Tätigkeit (Portfolio), gemeint ist ein repräsentativer Querschnitt max. 10 Seiten; bei Video- und MedienkünstlerInnen eine Aufnahme mit max. Präsentationsdauer von 10 Min. Bewerbungen können ab sofort bis spätestens 18. September 2017, 24.00 Uhr nach Registrierung auf www.artists-in-residence-austria.at eingereicht werden. Für die fristgerechte Einreichung gilt der elektronische Zeitstempel (Mitteleuropäische Sommerzeit – MESZ).

Die Jurysitzungen finden Ende Oktober statt. Im Auswahlverfahren werden nur vollständige Bewerbungen berücksichtigt.

Die BewerberInnen werden sowohl vom Einlangen ihrer Bewerbung als auch vom Ergebnis der Auswahlsitzung schriftlich in Kenntnis gesetzt. Jurybegründungen werden nicht bekannt gegeben.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Charlotte Sucher
application@artists-in-residence-austria.at

Telefonische Rückfragen unter 0043 (0)1 53115 – 206860.
www.kunstkultur.bka.gv.at
www.kulturkontakt.or.at
www.artists-in-residence-austria.at

Triennale der Photographie Hamburg: Breaking Point. Searching for Change

Open Call, Submission deadline: September 28, 2017

A breaking point is the moment of greatest strain at which someone or something gives way. In world-history these moments seem obvious but were they at the time? We face increased global challenges: climate change; the humanitarian crisis of migrants coming to Europe; cyber-attacks; terrorism; Trump. Is this our breaking point? ENTER will examine this question and explore concepts around these socio-political, economic and environmental concerns. ENTER is a humanist call to arms – an invitation to act.

Is it time to drop inherited habits and instead to look to the future? This is an open call to submit artwork relating to our theme “breaking point”. We welcome projects from photographers, filmmakers, writers and musicians. The final selection will be made by an independent jury and curated and presented in public spaces during the Triennial. A series of talks and screenings will run alongside the exhibition.

What winners will receive:

Selected artists will be part of the main exhibition program at the 7th Triennial of Photography Hamburg in 2018. Their works will be displayed in a public space, curated by Emma Bowkett and Krzysztof Candrowicz.

How to enter:

Submit your work through enter-phototriennale.picter.com
No Entrance Fee

Submission Criteria / Requirements:

  • Artistic works to the topic (photographs: maximum 20 images; video: maximum 3 links; installations piece: maximum 10 documentation shots)
  • Concise description of works submitted (half page)
  • Artist bio, to include description on where the work has been shown (half page)
  • Additional material to be made available on request

Judging Criteria:

The 7th Triennial of Photography Hamburg is looking for creative minds and innovative artists to contribute their work to one of the main exhibition programmes at the 7th Triennial called [ENTER], reflecting upon its leitmotiv BREAKING POINT. SEARCHING FOR CHANGE. Our vision is interdisciplinary: we welcome projects from artists coming from various kind of fields (not merely photography), but all submissions must engage with the topic of social, political and/or environmental change.

Members of the Jury / Juror Information:

Emma Bowkett, Director of Photography, Financial Times FT Weekend Magazine
Charlotte Cotton, Independent curator and writer, former curator of Photography at V&A Museum
Arianna Rinaldo, Artistic Director, Cortona On Move and Director, Ojo de Pez Magazine
Scarlett Hooft Graafland, Artist
Lars Boering, Managing Director, World Press Photo
Krzysztof Candrowicz, Artistic Director, Triennial of Photography Hamburg
Simon Baker, Curator of Photography and International Art, Tate Modern

Timeline:

Submission deadline: September 28, 2017
Winner announcement: November 9 – 12, 2017 (during Paris Photo)
Exhibition at the Triennial of Photography Hamburg: June 2018

Gerhard und Birgit Gmoser-Preis für Gegenwartskunst der Secession Wien

Ausschreibungsende: Sonntag, 10. September 2017
Benachrichtigung des/der PreisträgerIn: Montag, 16. Oktober 2017
Preisverleihung und KünstlerInnengespräch: Montag, 30. Oktober 2017

Die Vereinigung bildender KünstlerInnen Wiener Secession vergibt in diesem Jahr zum dritten Mal den „Gerhard und Birgit Gmoser-Preis für Gegenwartskunst, Secession Wien“. Birgit Gmoser errichtete 1999 die „Gerhard und Birgit Gmoser-Stiftung“– in Erinnerung an ihren verstorbenen Ehemann, den österreichischen Diplomaten und Maler Gerhard Gmoser – mit dem gemeinnützigen Zweck eines Förderungspreises für KünstlerInnen.

Der Preis wird österreichweit, genreübergreifend sowie für das gesamte künstlerische Schaffen ausgeschrieben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Er richtet sich an alle KünstlerInnen, die in den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Fotografie und Neue Medien tätig sind. Der/Die PreisträgerIn wird von einer fünfköpfigen ExpertInnen-Jury gewählt und erhält im Rahmen der Preisvergabe die Möglichkeit, seine/ihre Arbeit bei einem KünstlerInnengespräch in der Wiener Secession zu präsentieren. Der Gmoser-KünstlerInnenförderungspreis wird alle drei Jahre durch die Secession vergeben. Bisherige PreisträgerInnen waren: Heidrun Holzfeind und Barbara Eichhorn (2011); Ramesch Daha (2014)

JURY
Die Jury setzt sich aus fünf ExpertInnen in den Bereichen Kunst und Kultur zusammen, deren Mitglieder vom Vorstand der Secession frei gewählt wurden. Unter dem Vorsitz des Präsidenten der Vereinigung bildender KünstlerInnen Wiener Secession garantiert die Heterogenität des Beurteilungsteams eine facettenreiche Diskussion der Arbeiten. Mitglieder sind:
Ramesch Daha (bildende Künstlerin, Preisträgerin des Gmoser Preises 2014)
Herwig Kempinger (Präsident der Secession, bildender Künstler)
Eva Schlegel (bildende Künstlerin)
Esther Stocker (bildende Künstlerin)
Maja Vukoje (bildende Künstlerin)

DOTIERUNG
Der „Gerhard und Birgit Gmoser-Preis für Gegenwartskunst, Secession Wien“ ist mit 5.000 Euro dotiert. Im Rahmen der Preisvergabe erhält der/die ausgezeichnete KünstlerIn die Möglichkeit, seine/ihre Arbeit bei einem KünstlerInnengespräch in der Wiener Secession zu präsentieren.

BEWERBUNG
Die Bewerbung ist ausschließlich per Mail unter gmoserpreis@secession.at bis 10. September 2017 möglich. Alle BewerberInnen sind verpflichtet, die Vergaberichtlinien genau einzuhalten. Die Bewerbung muss in deutscher oder englischer Sprache erfolgen.

Erforderlich ist die Übermittlung von: Kurzbiografie, Überblick über bisherige Ausstellungen, Kurztext zu den eingereichten Arbeiten (sowie weiterführende Texte sofern vorhanden und gewollt), umfassende Kontaktdaten sowie maximal drei, für die gesamte künstlerische Arbeit repräsentative, digitale Werkfotos mit genauen Angaben zu Titel, Entstehungsjahr, Technik und Maßen in einem pdf-Dokument.

Gesamtumfang: ein Mail inkl. ein pdf-Dokument mit maximaler Dateigröße von 5 MB.

PREISVERGABE: MONTAG, 30. OKTOBER 2017, 19.00 UHR
Die feierliche Preisvergabe sowie das KünstlerInnengespräch mit dem/der PreisträgerIn finden
am 30. Oktober 2017 um 19.00 Uhr in der Secession statt.

KONTAKTINFORMATIONEN
Ansprechpartnerin: Susanne Fernandes-Silva, E-Mail: gmoserpreis@secession.at