Aktuelles

Open Call: 39. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest

AUFRUF ZUR EINREICHUNG

Ab sofort sind alle Filmemacher*innen, Künstler*innen, Verleiher*innen, Produzent*innen, Galerist*innen, Hochschulen und Institutionen eingeladen, sich mit aktuellen Arbeiten und Projekten für das 39. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest zu bewerben.

Das gesamte Filmprogramm sowie die Arbeiten der Ausstellung Monitoring werden aus allen Einreichungen ausgewählt. Alle Installationen der Ausstellung Monitoring konkurrieren um den Golden Cube. Für die anderen Festivalpreise werden die Filme aus dem Programm durch die Sichtungskommissionen nominiert. Darüber hinaus laden wir die im Programm vertretenen Filmemacher*innen und Künstler*innen zur Diskussion ihrer Arbeiten nach Kassel ein. Wir erheben keine Einreichgebühr und zahlen unseren Möglichkeiten entsprechend für Filme im regulären Programm eine Leihmiete.

Das Kasseler Dokfest wird in diesem Jahr in hybrider Form geplant. Filmprogramm und Vorträge werden  vor Ort vom 15. – 20. November und online bis zum 27. November auf unserer VoD-Plattform präsentiert.

Das Online-Filmangebot wird geogeblockt, mit einer limitierten Anzahl von Abrufen, zeitlich begrenzt und kopiergeschützt umgesetzt. Den Filmemacher*innen wird freigestellt, sich gegen eine Onlinepräsentation zu entscheiden.

BEWERBUNGSSCHLUSS:

8. Juli 2022

WAS KANN EINGEREICHT WERDEN?

Wir suchen aktuelle Filme und Installationskonzepte aus 2021 und 2022. Hinsichtlich der Länge gibt es keine Beschränkung.

WIE UND WO KANN EINGEREICHT WERDEN?

Arbeiten können nur online mit einem zeitlich unbegrenzten Streaminglink, der zusätzlich downloadbar ist, eingereicht werden. Bildmaterial muss ebenfalls online hochgeladen werden.

Hier gibt es ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Festivalpreisen sowie eine Zusammenfassung als PDF.

Achtung: Der Upload von Stills sowie PDFs darf die Gesamtgröße von 4 MB nicht überschreiten!

Einreichungsformular

Open Call: Q21 Artist-in-Residence im MQ Wien

Das Q21 Artist-in-Residence-Programm im MuseumsQuartier Wien ist ein internationales Künstlerstudio-Programm, finanziert in Kooperation mit Partner*innen. Pro Jahr werden bis zu 80 internationale Künstler*innen, die ihren Wohnsitz nicht in Österreich haben, über das Studioprogramm für ein bis zwei Monate eingeladen im Q21 / MuseumsQuartier Wien zu leben und zu arbeiten. In diesem Zeitraum entstehen gemeinsame Projekte mit den im Q21 ansässigen Kulturinitiativen.

Als Institution des Q21 freut sich EIKON eine/n Künstler:in, spezialisiert auf Fotografie / Medienkunst, für September 2022 einzuladen. Bewerbungen (inkl. Motivationsschreiben, in dem die Relevanz einer Residency in Wien dargelegt wird, CV und Portfolio – nicht größer als insgesamt 5 MB) können ab sofort an office@eikon.at gesendet werden.

Die Deadline für die Bewerbung ist der 20. Juli 2022.

Der/die von EIKON ausgewählte Künstler*in erhält ein unentgeltliches Studio für Wohn- und Arbeitszwecke sowie ein monatliches Stipendium in der Höhe von 1.050,- Euro.

Detaillierte Informationen zum Q21 Artist-in-Residence-Programm im MuseumsQuartier Wien finden Sie hier.

Österreichisches Institut für Photographie und Medienkunst – EIKON
Q21 / MuseumsQuartier Wien
Kulturbüros, 1. Stock
Museumsplatz 1 / e – 1.6
1070 Wien

T +43 1 5977088
office@eikon.at
www.eikon.at

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2022-AICA-INTERNATIONAL ‘CALL’: INCENTIVE PRIZE FOR YOUNG ART CRITICS

CALL Type:  Essay with optional imagery

Country: Art Critics (reporters/commentators) writing from anywhere.

Eligibility: Critics (early to mid-career) writing for newspapers, magazines, television, radio, internet.

Number of Essays: One essay per applicant (include a short bibliography)

Number of Images: Up to six images (optional, but labeled and embedded into WORD text)

Entry fee: None

Entry Deadline: September 15, 2022 – CALL will be posted on AICA-INT. website.

Event Dates: Contest winners will be announced at AICA-International Congress: Chile/Argentina November 13-19, 2022.

Jury Process: Five AICA-International Board Members and/or Vice-Presidents chosen to read, and rank essays September 15 – October 15, 2022.

Winners Notification: Winners will be notified by email – October 22, 2022.

Cash Prizes: The following prizes will be awarded: First Place € 1000 (or dollars); Second Place € 500 (or dollars); and Third Place € 250 (or dollars); Certificates will also be presented.

Email Essays to all: Jean Bundy-Awards Chair at 38144@alaska.net; Sonia Recasens at aica.office@gmail.com; and AICA President, Lisbeth Rebollo at lisbethrebollo@gmail.com.

CONTEST DIRECTIONS

By September 15, 2022, applicants should submit one 2000-5000 word essay (optional six pictures, labeled and embedded into text.) and a bibliography (note imagery in bibliography) in English and WORD. Applicants should also submit a 150 word biographical profile/paragraph in English and WORD (not a CV). Example of image labeling: Pablo Picasso, Guernica, 1937, oil on canvas, 3.5×7.82m, Museo Nacional Centro de Arte Reina Sophia, Madrid, Spain. Email complete essay and biographical profile to all emails above.

CRITERIA FOR ESSAY, AND OPTIONAL IMAGERY

Essay should follow an arcing narrative unless inverting passages is appropriate. Writers may reference artists, individual art works, exhibitions, and include historical background, memoir and even fiction if it enhances intent. Climate Change and Social Injustice themes are of particular interest, in light of Congress theme: What Are We Talking About, When We Talk About Criticism in the 21st Century?- Art Criticism and Citizenship.

IPYAC – WINNERS

Cash Prizes and Certificates awarded to three winners. First Place winner may read essay at Congress – via Zoom. Three winning essays will be posted on the AICA-International website.

Thank You!

Applicants may contact Awards Chair, Jean Bundy-MFA, PhD, anytime.

Email: 38144@alaska.net

AUSSCHREIBUNG: Styria-Artist-in-Residence-Stipendien (St.A.i.R.) des Landes Steiermark 2023

Für ausländische Künstler*innen und Kunsttheoretiker*innen in Graz

Frist: 5.8.2022

Die Steiermärkische Landesregierung vergibt, im Auftrag von Kulturlandesrat Mag. Christopher Drexler, im Rahmen einer Ausschreibung für junge (max. 40 Jahre alt) internationale Künstler*innen aller Sparten sowie Kunsttheoretiker*innen im Jahr 2023 Stipendienplätze, die auf Vorschlag einer Expert*innenjury zugeteilt werden. Ein individueller Rechtsanspruch auf Zuteilung eines Stipendienplatzes besteht nicht.

Teilnahmeberechtigt sind ausländische Künstler*innen und Kunsttheoretiker*innen die sich mit der steirischen Kunst- und Kulturszene auseinandersetzen möchten. Ihnen werden monatlich EUR 1.000,– zur Begleichung des Lebensunterhalts ausbezahlt. Das Stipendium versteht sich als Anwesenheitsstipendium.

Ein Zimmer (Bad/WC) sowie eine große Gemeinschaftsküche stehen den Stipendiat*innen als Unterkunft zur Verfügung. Die Unterkunft ist für eine Person vorgesehen, das Mitbringen von Haustieren ist nicht erlaubt.
Die Unterkunft der jeweils vier anwesenden internationalen Künstler*innen befindet sich im Zentrum der Stadt Graz und ist im herausragenden barocken Ambiente des Priesterseminars gelegen. Entsprechende Toleranz, Kommunikationsfreude und Respekt für die Anliegen des Hauses seitens der Stipendiat*innen werden vorausgesetzt.

Die Betreuung und Vernetzung der Stipendiat*innen erfolgt durch Kulturinitiativen in Graz, welche auch für einen Arbeitsplatz der Stipendiat*innen Sorge tragen. Eine Werkpräsentation ist während des Aufenthaltes vorgesehen. Die Dauer des mittels Stipendium geförderten Aufenthaltes hängt vom Umfang des künstlerischen/kunsttheoretischen Vorhabens und von der Entscheidung der Jury ab. Als Mindestdauer für den Aufenthalt sind jedoch zwei Monate vorgesehen.

Stipendiat*innen müssen für ihre Reise- und Materialkosten selbst aufkommen; ebenso haben sie die Kosten für alle notwendigen Versicherungen (Kranken-, Haftpflicht- und Unfallversicherung) und Reiseformalitäten zu tragen. Bei Antritt des Stipendiums sind die Polizzen einer für die Dauer des Aufenthalts im Ausland gültigen Krankenversicherung, Unfallversicherung und einer Haftpflichtversicherung vorzulegen, ansonsten können Stipendiat*innen nicht in das Residenzprogramm aufgenommen werden.

Die Bewerbungsunterlagen sollen in gedruckter Form (max. 20 Seiten) einen kurzen Lebenslauf, Angaben über die gewünschte Aufenthaltsdauer, eine Beschreibung des künstlerischen/kunsttheoretischen Arbeitsvorhabens (max. 1000 Anschläge), Beispiele bisheriger Arbeiten (jedoch keine Originale) enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bewerbungsunterlagen auf dem Postweg eingehen müssen. Sollte es zur Darstellung des künstlerischen Werkes unbedingt notwendig sein, können repräsentative Links (nicht mehr als 5) bzw. USB-Sticks bereitgestellt werden.

Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt.

Die Antrittstermine werden vorgegeben, wobei auf Terminwünsche der Einreichenden nach Möglichkeit Rücksicht genommen wird.

Aufgrund möglicher COVID-19 bedingter Einschränkungen besteht seitens des Landes Steiermark keine Haftung, wenn Stipendien nicht angetreten werden können. Ebenso besteht kein Anspruch auf Ersatzzahlungen für Stipendiat*innen.

Einreichungen müssen unter Verwendung nachstehenden  Formulars erfolgen.

ab sofort bis spätestens 5. August 2022 (Poststempel)

in vierfacher Ausfertigung mit beiliegendem  Formulars an die Abteilung 9 Kultur, Europa, Sport, Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Landhausgasse 7, A-8010 Graz,

Kennwort: »Styria–Artist-in-Residence«

Vom Ergebnis der Juryentscheidung werden die Bewerber*innen schriftlich informiert.

Ausschreibung: »Pixel Bytes + Film 2023«

Kurzbeschreibung

Förderung neuer filmischer Formate
Fördersumme: bis zu 35.000 Euro (pro Projekt)
Laufzeit: 01.01.2023 – 31.12.2023 (12 Monate)
Einreichfrist: 5. September 2022
Sprache: Deutsch, Englisch
Informationen

Warum »Pixel, Bytes + Film»?

Der digitale Wandel beeinflusst Produktion und Rezeption zeitgenössischer Kunst fortlaufend. Neue technologische Möglichkeiten, Medien und Verwertungsformen bieten künstlerisch hohes Innovationspotenzial – in besonderem Maße im audiovisuellen Bereich.

Das BMKÖS-Förderprogramm »Pixel, Bytes + Film« reagiert in Zusammenarbeit mit ORF III Kultur und Information seit mehr als 10 Jahren auf das große Interesse von Künstler:innen, filmische Ausdrucksformen über die herkömmlichen Formate im Kino-, Fernseh- und Ausstellungskontext hinausgehend digital und virtuell weiterzuentwickeln und künstlerisch neu zu verhandeln.

Was ist und was macht »Pixel, Bytes + Film»?

Zur Ausschreibung kommen Projektförderungen für die Entwicklung und Umsetzung neuer audiovisueller Formate im transmedialen und digital-innovativen Kontext im Jahr 2023 – begleitet von Maßnahmen für Weiterbildung, theoretische Auseinandersetzung und professionelle Vernetzung. Auch Strategien rund um Verbreitung und Sichtbarkeit der entstandenen Arbeiten werden im Rahmen dieses Förderprogramms erarbeitet und umgesetzt.

Gefördert werden Filmprojekte, die sich künstlerisch mit neuen Medien und Verbreitungswegen und digitalen Technologien der Bildproduktion (wie digitale Animation, XR, 3D-Motion-Capturing, 360°, künstliche Intelligenz) auseinandersetzen und deren formales Spektrum und erzählerische Möglichkeiten ausloten.

Bewerbungsberechtigt sind Künstler:innen(-Teams) mit abgeschlossener künstlerischer Ausbildung, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben. Es müssen bereits erste filmische Arbeiten unabhängig von einer Ausbildungseinrichtung realisiert worden sein.

Je Projekt wird ein Produktionsbudget in Höhe von bis zu 35.000 Euro zur Verfügung gestellt. Entscheidungen über Auswahl und Förderungshöhe werden von einer Fachjury getroffen.

Einreichfrist

Bewerbungen können ab sofort und bis 5. September, 23:59 Uhr unter pbf@bmkoes.gv.at eingereicht werden. Die Entscheidungen der Jury werden bis Mitte November bekanntgegeben.

Ausschreibungsmappe

Detailinformationen finden Sie in der Ausschreibungsmappe (PDF, 266 KB).

Ausschreibung: Hans-Hollein-Projektstipendium

Zweck/Intention:

Die Hans-Hollein-Projektstipendien im Bereich Architektur und Design sind zu Ehren des verdienstvollen österreichischen Architekten eingerichtet worden und werden jüngeren Architektinnen und Architekten bzw. Designer*innen  zuerkannt, deren Werk sich durch einen besonderen Grad an Originalität und eine außergewöhnlich innovative Komponente auszeichnet.

Ziel ist die Ermöglichung künstlerischer, konzeptueller, theoretischer, forschungsorientierter Auseinandersetzungen im Sinne Hans Holleins bzw. in Bezug auf das Werk Hans Holleins.

Einzureichen ist ein Projekt mit experimenteller Ausrichtung bzw. innovativem Charakter, dem breiteres Interesse zugeordnet werden kann. Die Durchführung von Vorstudien bzw. der Recherche bei oder in Kooperation mit Institutionen im internationalen Kontext sind erwünscht.

Eine Auseinandersetzung mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) ist erwünscht.

Zielgruppe:

Antragsberechtigt sind Architektinnen und Architekten bzw. Designer*innen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben (Meldezettel).

Die Bewerbung von Studierenden ist nicht möglich, von der Bewerbung sind alle an einer Universität/Fachhochschule immatrikulierten Personen ausgeschlossen sowie Personen, die bereits ein Hans-Hollein-Projektstipendium erhalten haben. Kunstschaffende, die für das Jahr 2022 ein Förderatelier, ein Auslandsatelier oder ein sonstiges Langzeitstipendium (6 Monate oder länger) zugesprochen bekommen haben, können zeitgleich nicht für ein weiteres Stipendium berücksichtigt werden.

Bereits vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport geförderte oder in Einreichung befindliche Projekte können nicht berücksichtigt werden.

Stipendienanzahl:

bis zu 2 Stipendien

Stipendiendauer:

Laufzeit jeweils 6 Monate, das Vorhaben soll 2022 begonnen werden

Stipendienhöhe:

Dotierung mit je EUR 8.400,00

Alleinerziehende:

Ein erhöhtes Stipendium steht zu, wenn die Antragstellerin/der Antragsteller zum Zeitpunkt der Antragstellung Familienbeihilfe für mindestens ein Kind erhält und für den Zeitraum des beantragten Stipendiums nicht in einer Partnerschaft (Ehe, Lebensgemeinschaft, eingetragene Partnerschaft) lebt. Als Nachweis der Sorgepflichten ist die Bestätigung über den Bezug von Familienbeihilfe vorzulegen. Alleinerziehende erhalten, falls ihnen ein Stipendium zugesprochen wird, einen um den Betrag von EUR 200,00 per Monat erhöhten Stipendienbetrag. Das Alleinerziehenden-Formular (PDF, 91 KB) muss ausgefüllt beigelegt werden.

Einsendeschluss:

15. Juli 2022

Einreichung:

Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache und per E-Mail einzureichen.

Die Bewerbung hat zu enthalten:

  • Vollständig ausgefülltes und unterfertigtes Hans-Hollein Projektstipendium (PDF, 111 KB)
  • Angaben zum geplanten Arbeitsvorhaben mit einer halbseitigen Kurzfassung (inkl. Zielerwartungen – Vorgangsweise – Zeitplan – Art der Ergebnisse – geplante Präsentationsform)
  • Adressen inkl. Telefon und E-Mail der Institutionen, mit denen kooperiert werden soll,
  • Lebenslauf mit Geburtsdatum, Geburtsort, Angabe der Staatsbürgerschaft und Angaben zur Ausbildung (Universität, Klasse, Professoren/Professorinnen) und zur bisherigen künstlerischen und beruflichen Tätigkeit,
  •  sowie Meldezettel,
  • Portfolio/Mappe der bisherigen künstlerischen Tätigkeit – Die alleinige Angabe eines Links ist nicht ausreichend.

Bewerbungsunterlagen:

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Lage Bewerbungen an die Abteilung IV/A/6 nur per E-Mail erfolgen können.

In der Betreffzeile ist anzuführen:

  • Nachname, Vorname, Hans-Hollein Projektstipendium 2022

E-Mail-Anhänge:

Gliedern Sie bitte Ihre Unterlagen in einem E-Mail in jeweils 4 separate Anhänge und beschriften Sie diese wie folgt:

  • Bewerbung (beinhaltet Bewerbungsformular)
  • Projekt (Arbeitsvorhaben und Kurzfassung)
  • Person (Lebenslauf, Zeugnisse, Meldezettel)
  • Portfolio (Dokumentation der bisherigen künstlerischen Arbeiten)

Die Größe des E-Mails darf 10 MB nicht überschreiten.

Alle Unterlagen in deutscher Sprache und per E-Mail an architektur-design-bewerbung@bmkoes.gv.at

Vergabe:

Die Vergabe des Stipendiums erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury. Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt. Alle Bewerber*innen werden vom Ergebnis schriftlich informiert. Es erfolgen keine verbalisierten Begründungen der Juryentscheidungen. Eingereichtes Bildmaterial wird im Postweg retourniert. Für Beschädigung oder Verlust der Unterlagen kann keine Haftung übernommen werden. Nicht fristgerecht eingebrachte Bewerbungen bzw. Bewerbungen mit unvollständigen Unterlagen können nicht berücksichtigt werden.

Nachweis:

Mit der Annahme des Stipendiums verpflichten sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten, der Abteilung IV/A/6 bis spätestens einen Monat nach Ablauf des Stipendiums einen ausführlichen Bericht inklusive Dokumentationsmaterial über die erfolgte Tätigkeit vorzulegen.

Das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport behält sich vor, die ausgezeichnete Künstlerposition in Zusammenhang mit der Stipendienvergabe in einem mit der Künstlerin oder dem Künstler abgestimmten Umfang öffentlich vorzustellen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung IV/A/6 des Bundesministeriums für Kunst und Kultur, öffentlichen Dienst und Sport –  Sparte Architektur und Design: architektur-design-bewerbung@bmkoes.gv.at

Ausschreibung: Künstlerische Leitung Foto Arsenal Wien

Die Stadt Wien hat mit dem Foto Arsenal Wien ein autonomes Zentrum für Fotografie im Arsenal (Objekt 19) initiiert, das als Ausstellungshaus das Genre Fotografie – von den Anfängen bis zur Gegenwart – in einen zeitgenössischen Diskurs stellt und Expertise, Vermittlung und Vernetzung im Bereich Fotografie bündelt.

Zentrale Aufgabe des Foto Arsenal Wien ist die Präsentation und Vermittlung analoger und digitaler Fotografie sowie zeitgenössischer visueller Bildmedien, die die Dynamik der visuell-künstlerischen Disziplin Fotografie aufzeigen und in einen kulturwissenschaftlichen Diskurs stellen. Der Aufbau einer Sammlung im Bereich Fotografie ist nicht vorgesehen; die Ausstellungen werden durch Leihgaben umgesetzt. Das Foto Arsenal Wien ist in weiterer Folge für das biennal stattfindende Foto Wien Festival inhaltlich und organisatorisch zuständig.

Nach der notwendigen Planungs- und Umbauphase soll das Foto Arsenal Wien mit einer Ausstellungsfläche von rund 750 m2 im Herbst 2024 eröffnet werden und Teil eines lebendigen Kulturclusters im Arsenal sein. Als Überbrückung bis zur Fertigstellung der neuen Ausstellungsräume im Arsenal, stehen zwischenzeitlich Ausstellungsräume im MQ Freiraum zur Verfügung, die bereits ab 2023 durch die Institution »Foto Arsenal Wien« programmatisch bespielt werden sollen. Der Betrieb des Foto Arsenal Wien, inklusive der Umsetzung des Foto Wien Festivals, wird in die Stadt Wien Kunst GmbH eingebunden.

Gesucht werden Persönlichkeiten mit ausgewiesener Expertise und Vernetzung im Bereich Fotografie zur Konzipierung und Umsetzung von Ausstellungen auf internationalem Niveau sowie Koordinierung eines Mitarbeiter*innen-Teams, samt Konzipierung einer künstlerischen Programm- und Vermittlungsstrategie, mit dem Ziel lokaler und internationaler Strahlkraft. Die Position verlangt neben der engen Zusammenarbeit mit der kaufmännischen Geschäftsführung intensiven Austausch mit der lokalen und internationalen Fotokunstszene.

Die Künstlerische Leitung vertritt die Institution nach außen und übernimmt folgende Aufgaben im Aufbau und im Betrieb:

• Konzipierung eines zeitgenössischen und visionären Ausstellungsprogramms im Bereich Fotografie, samt Vermittlungsstrategien, unter Berücksichtigung internationaler und lokaler Tendenzen, Akteur:innen und Sammlungen
• Nationale und internationale Positionierung der Institution
• Ausbau des lokalen und internationalen Netzwerks
• Mitarbeit in der Baukonzeption des Foto Arsenal Wien am Standort Arsenal
• Erstellung des künstlerischen (strategischen) Programmportfolios für beide Marken (Foto Arsenal Wien & Foto Wien Festival)
• Strategische Planung in Zusammenarbeit mit der Kaufmännischen Leitung
• Pflege der Kontakte zu öffentlichen Fördergebern und den Repräsentant:innen der Stadt Wien, zu Sponsoren und zur Fotokunstszene
• Konzeption und Entwicklung des jährlichen Programms Fundraising und Sponsoring für das Foto Arsenal Wien und das Foto Wien Festival;
• Vertretung der Stadt Wien im Board des »European Month of Photography (EMOP)«
• Planung und Führung des Personals

Die Festlegung der institutionellen Strategie, der Geschäfts- und Markenziele sowie das Personalmanagement erfolgen gemeinschaftlich mit der Kaufmännischen Geschäftsführung der Stadt Wien Kunst GmbH.

Für diese Position wird eine Persönlichkeit mit folgenden Kenntnissen gesucht:
• Abgeschlossenes einschlägiges Universitätsstudium oder Nachweis vergleichbarer Kenntnisse bzw. Berufserfahrungen
• Ausgewiesene Expertise in der strategischen Ausrichtung von kulturellen Institutionen mit Schwerpunktsetzung auf den Bereich der Fotografie
• Künstlerische Leitungserfahrung in einem international vernetzten Ausstellungsbetrieb (bevorzugt im Bereich Fotografie)
• Ausgezeichnete Kenntnisse des Genre Fotografie und hervorragende Kontakte zur nationalen und internationalen Fotokunstszene
• Publikationstätigkeit
• Hohe kommunikative und integrative Kompetenz sowie Erfahrung im Umgang mit Öffentlichkeit und Medien
• Perfekte Deutschkenntnisse und vertragssichere Englischkenntnisse; weitere Sprachkenntnisse sind von Vorteil

Die Stadt Wien Kunst GmbH lädt Frauen, die dem Anforderungsprofil entsprechen, nachdrücklich zur Bewerbung um diese Position ein.

Die Künstlerische Leitung des Foto Arsenal Wien (inkl. Umsetzung Foto Wien Festival), wird ab 1. September 2022 für einen Zeitraum von fünf Jahren bestellt. Das vorgesehene Jahresgehalt beläuft sich auf brutto Euro 75.000.-.

Schriftliche Bewerbungen mit Lebenslauf, Motivationsschreiben und einem strategischen Konzept für die Positionierung der neuen Institution sind bis Mittwoch, den 13.07.2022, 24 Uhr, per E-Mail an Frau Senatsrätin Anita Zemlyak, Leiterin der Kulturabteilung der Stadt Wien, an bewerbungen@ma07.wien.gv.at, zu richten.

Open Call: FORMAT23

Don’t miss this opportunity to be a part of FORMAT23

We welcome diverse and imaginative proposals from international photographers, curators, artists and collectives that represent the state of photography as it is today.

Our eminent panel of international experts and the FORMAT Curatorial Team will view the submissions and select up to 20 projects that encompasses the zeitgeist of the here and now, past, present and future to be exhibited at the FORMAT International Photography Festival to be held in Derby, in March 2023.

Azu Nwagbogu (Nigeria); Wang Peiquan (China); Wang Xueke Isabella (China); Brett Rogers OBE (UK); Skinder Hundal MBE (UK)

Wang Baoguo (China); Brian Griffin (UK); Bindi Vora (UK); Varun Nayar (US/India);  Sophie Gladstone (UK)

Suzanne Tromp (Netherlands); Jae-hyun Seok (South Korea); Alessia Glaviano (US); Gemma Marmalade (UK); Louise Fedotov-Clements (UK)

Read more about the FORMAT23 Open Call jurors here

For FORMAT23 we are excited to see your views, imaginations and stories of this world and what will come next; what is important; what has gone unseen and what are we yet to discover? There are no limits….

Selected entries will be given the opportunity to exhibit at FORMAT23 and a chance to receive one of the festival awards. All submissions will be seen by our FORMAT Curators and a longlist will be selected for final review by our panel of industry experts.

Application Fees:

Early Bird 18 EUR (Until 1 August 2022, 11:59pm BST)
Standard 23 EUR (After 2 August, 00:00am BST)

Deadline: 31 August 2023

For full details of how to apply visit the submission site here

Startstipendium 2022: Bildende Kunst, Architektur und Design, Fotografie und Medienkunst

Zweck/Intention

Die Startstipendien stellen eine Anerkennung und Förderung für das Schaffen junger Künstler*innen dar. Sie sollen die künstlerische Entwicklung vorantreiben und den Einstieg in die österreichische und internationale Kunstszene erleichtern.

Eine Auseinandersetzung mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) ist erwünscht. In den Bereichen Bildende Kunst und Architektur & Design werden jeweils zwei Stipendien, in den Bereichen Fotografie und Medienkunst jeweils ein Stipendium ausdrücklich für Arbeitsvorhaben, die sich mit Themen der SDGs beschäftigen, gewidmet.

Mentoring-Programm für Künstler*innen

In den Bereichen Bildende Kunst, Fotografie und Medienkunst kann, in Kooperation mit der Akademie der bildenden Künste, ein Mentoring-Programm für Künstlerinnen angeboten werden (3 Plätze im Bereich Bildende Kunst, 2 Plätze im Bereich Architektur und Design, 3 im Bereich Fotografie, 2 im Bereich Medienkunst). Interessierte Künstlerinnen werden ersucht, am Formular das entsprechende Feld anzukreuzen. Die Auswahl der Kandidatinnen erfolgt im Zuge der Jurierung der Start-Stipendiaten.

Zielgruppe

Antragsberechtigt sind Künstler*innen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben (Meldezettel),

  • wenn ihr einschlägiger Studienabschluss nicht länger als fünf Jahre zurück liegt, oder
  • wenn sie keinen einschlägigen Studienabschluss haben (und auch nicht immatrikuliert sind) und nach dem 31.12.1986 geboren wurden.

Ausnahmen müssen gesondert erläutert werden und können nur dann berücksichtigt werden, wenn sich z.B. die Ausbildung in Zusammenhang mit einer Familiengründungs- bzw. Erziehungsphase oder durch schwere Krankheit verzögert hat. Die aufschiebende Wirkung beträgt max. 5 Jahre.

Die Bewerbung von Studierenden ist nicht möglich: Von der Bewerbung sind alle an einer Universität/Fachhochschule immatrikulierten Personen ausgeschlossen sowie Personen, die bereits ein Startstipendium (egal welcher Sparte) erhalten haben. Kunstschaffende, die für das Jahr 2022 ein Förderatelier, ein Auslandsatelier oder ein sonstiges Langzeitstipendium (6 Monate oder länger) zugesprochen bekommen haben, können zeitgleich nicht für ein weiteres Stipendium berücksichtigt werden. Eine Bewerbung ist nur in einer der ausgeschriebenen Sparten möglich.

Stipendienanzahl

insgesamt 30 Stipendien in folgenden Bereichen

  • Bildende Kunst (10 Stipendien)
  • Architektur und Design (10 Stipendien)
  • Fotografie (5 Stipendien)
  • Medienkunst (5 Stipendien)

Stipendiendauer

Laufzeit jeweils 6 Monate, beginnend mit 1. Oktober 2022

Stipendienhöhe

Dotierung mit je EUR 8.400,00

Alleinerziehende       

Ein erhöhtes Stipendium steht zu, wenn die Antragstellerin/der Antragsteller zum Zeitpunkt der Antragstellung Familienbeihilfe für mindestens ein Kind erhält und für den Zeitraum des beantragten Stipendiums nicht in einer Partnerschaft (Ehe, Lebensgemeinschaft, eingetragene Partnerschaft) lebt. Als Nachweis der Sorgepflichten ist die Bestätigung über den Bezug von Familienbeihilfe vorzulegen. Alleinerziehende erhalten, falls ihnen ein Stipendium zugesprochen wird, einen um den Betrag von EUR 200,00 per Monat erhöhten Stipendienbetrag. Das Alleinerziehenden-Formular (PDF, 91 KB) muss ausgefüllt beigelegt werden.

Einsendeschluss

15. Juli 2022

Einreichung

Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache und per E-Mail einzureichen. Die Bewerbung hat zu enthalten:

  • vollständig ausgefülltes und unterfertigtes Bewerbungsformular Start-Stipendien (PDF, 186 KB),
  • Angaben zum geplanten Arbeitsvorhaben mit einer Kurzfassung (maximal 1800 Zeichen),
  • Lebenslauf mit Geburtsdatum, Geburtsort, Angabe der Staatsbürgerschaft und Angaben zur Ausbildung (Universität, Klasse, Professorinnen/Professoren) und zur bisherigen künstlerischen und beruflichen Tätigkeit,
  • Abschlusszeugnisses sowie Meldezettel,
  • Portfolio der bisherigen Arbeiten. Die alleinige Angabe eines Links ist nicht ausreichend.

Bewerbungsunterlagen

Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen an die Abteilung IV/A/6 nur per E-Mail erfolgen können.
In der Betreffzeile ist anzuführen:

  • Nachname, Vorname, Startstipendium + Sparte (für die Sie sich bewerben),

E-Mail-Anhänge:
Gliedern Sie bitte Ihre Unterlagen in einem E-Mail in jeweils 4 separate Anhänge und beschriften Sie diese wie folgt:

  • Bewerbung (beinhaltet Bewerbungsformular)
  • Projekt (Arbeitsvorhaben und Kurzfassung)
  • Person (Lebenslauf, Zeugnisse, Meldezettel)
  • Portfolio (Dokumentation der bisherigen künstlerischen Arbeiten)

Die Größe des E-Mails darf 10 MB nicht überschreiten.
Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache und per E-Mail an die entsprechende Adresse einzureichen:

Nicht fristgerecht eingebrachte Bewerbungen bzw. Bewerbungen mit unvollständigen Unterlagen können nicht berücksichtigt werden.
Unterzeichnen Sie das Förderantragsformular mit Handysignatur/ Bürgerkarte, wodurch die Richtigkeit der Angaben bestätigt und das Einverständnis mit den Ausschreibungsbedingungen erklärt wird.

Vergabe

Die Vergabe des Stipendiums erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury. Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt. Alle Bewerber*innen werden vom Ergebnis schriftlich informiert. Es erfolgen keine verbalisierten Begründungen der Juryentscheidungen.

Nachweis

Mit der Annahme des Stipendiums verpflichten sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten, der Abteilung IV/A/6 bis spätestens drei Monate nach Ablauf des Stipendiums (spätestens bis 1.07.2023) einen ausführlichen Bericht inklusive Dokumentationsmaterial über die erfolgte Tätigkeit vorzulegen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter:innen der Abteilung IV/A/6 des Bundesministeriums für Kunst und Kultur, öffentlichen Dienst und Sport.

Open Call: OFF GRID 2022

OFF GRID ist 2022 wieder da! Wir freuen uns sehr, ankündigen zu können, dass OFF GRID mit seiner dritten Ausgabe vom 07. bis 11. September 2022 zurückkehrt!

Hauptsitz des Festivals: GREEN DOOR Artists Space & Gallery (Kempelengasse 8, 1100 Wien)

EINREICHUNGEN

  • Einreichschluss: 22.07.2022
  • Bekanntgabe der Zusagen: Anfang August 2022
  • Festivallaufzeit: 07.-11.09.2022
  • Wir wollen alle teilnehmenden Künstler*innen einladen, so oft wie möglich während dem Festival auch selbst vor Ort zu sein, das Angebot zu nutzen und das Festival aktiv mitzugestalten.
  • Deine Werke und Infos werden in den OFF GRID Drucksorten (Poster, Katalog, Flyer) und online gezeigt.
  • Die Einreichung und Teilnahme ist kostenlos.
  • Bei Fragen melde Dich gerne an Paul und Sebastian an office@offgridfoto.at. Viel Spaß und viel Erfolg!

Open Call: ROTLICHT – Festival for Analog Photography in Vienna

ROTLICHT, the festival for analog photography in Vienna, will return for its second edition 17. – 26. November 2022!

On this occasion, we are excited to announce that our OPEN CALL is open for submissions and we warmly invite national as well as international artists to participate.
ROTLICHT Festival is looking for artists that use photography as their medium in which analog processes and elements play a decisive role, as well as expanding it with digital techniques into hybrid forms. We encourage you to describe the analog element in your short written concept.
As an analog photography festival, we will not accept any submissions that have been created with digital means only.

For more information on the conditions of the Open Call and how to submit your application, please click here.

Deadline: 31. July 2022

Call: AICA Preis für junge Kunstkritik 2022

AICA Preis für junge Kunstkritik 2022

AICA AUSTRIA, die Internationale Vereinigung der Kunstkritiker*innen in Österreich, schreibt in Kooperation mit dem BMKOES zum 6. Mal den Preis für junge Kunstkritik aus.

Eingeladen sind Autor*innen, die in Österreich wohnen und nicht älter als 35 Jahre alt sind (zum Stichtag, dem 15. August, darf der 36. Geburtstag noch nicht begangen worden sein). Der Text soll eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst besprechen, die 2022 in Österreich zu sehen war/ist. Er soll auf Deutsch geschrieben sein und max. 5000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen. Eine Publikation kann, muss aber nicht erfolgt sein. Besonderes Augenmerk wird auf einen klaren Schreibstil, eine gute Argumentation und eine kritische Beurteilung gelegt.

Die Jury setzt sich aus dem Vorstand von AICA AUSTRIA zusammen.

Den Text, Fotos aus der Ausstellung sowie eine kurze Biografie (max. 500 Zeichen) schicken Sie bis 15. August 2022 an: vorstand@aica.at

Die beste Einreichung wird vom BMKOES mit € 1.000 honoriert.

AICA Austria – Internationale Vereinigung der Kunstkritiker*innen in Österreich

Call: Atelier-Auslandsstipendien des Landes Steiermark 2023 in Athen, Berlin, Budapest, Prishtina, Rom, Tirana, Triest und Split/Trogir

Einreichfrist: 29.7.2022

Zur Förderung internationaler Kontakte und Erfahrungen vergibt die Steiermärkische Landesregierung, Abteilung 9 Kultur, Europa, Sport, im Auftrag von Kulturlandesrat Christopher Drexler, Atelier-Auslandsstipendien an aufstrebende steirische oder in der Steiermark lebende Kunstschaffende und Theoretiker*innen aller Sparten. Mit diesen Stipendien soll die Möglichkeit geschaffen werden, im Ausland künstlerische Vorhaben umzusetzen und mit internationalen Künstler*innen und Institutionen nachhaltige Kontakte zu schließen.

Das Stipendium beinhaltet neben einer Arbeits- und Wohnmöglichkeit, sowie fachkundiger Betreuung vor Ort je eine monatliche Dotierung in Höhe von EUR 1.000,– sowie einen Fahrtkostenzuschuss für die An- und Abreise in Höhe von maximal EUR 1.000,–.

Die Stipendien werden auf Vorschlag einer Expert*innenjury für den jeweils angeführten Zeitraum zugeteilt.

Die Bewerbungsunterlagen sollen in gedruckter Form einen kurzen Lebenslauf, die Beschreibung des künstlerischen Arbeitsvorhabens und Beispiele bisheriger künstlerischer Arbeiten (jedoch keine Originale) enthalten. Sollte es zur Darstellung des künstlerischen Werkes notwendig sein, können repräsentative Links (nicht mehr als 5) bzw. USB-Sticks bereitgestellt werden.

Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt.
Die Bewerbungsunterlagen sollen ausschließlich auf dem Postweg sowie unter Verwendung des beigelegten Formulars eingehen und ein Format von DIN A4 nicht überschreiten.
Für jede Destination ist jeweils eine spezifische komplette Bewerbung einzureichen. Bewerbungen sind für max. zwei Orte möglich.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Stipendien für künstlerische Projekte, NICHT jedoch als Studienbeihilfe für Studierende vorgesehen sind.
Von den Bewerber*innen werden Kommunikationsfreude, Flexibilität und hohe soziale Kompetenz erwartet.

Bewerbungen für ein Atelier-Auslandsstipendium richten Sie bitte

ab sofort bis spätestens 29. Juli 2022

in vierfacher Ausfertigung mit dem jeweiligen  Bewerbungsformular an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 9 Kultur, Europa, Sport

»ATELIER-AUSLANDSSTIPENDIUM«

Landhausgasse 7, 8010 Graz.

Vom Ergebnis der Juryentscheidung werden die Bewerber*innen schriftlich informiert.

Aufgrund möglicher COVID-19 bedingter Einschränkungen besteht seitens des Landes Steiermark keine Haftung, wenn Stipendien nicht angetreten werden können. Ebenso besteht kein Anspruch auf Ersatzzahlungen für Stipendiat*innen.

Details zur Ausschreibung

Open Call: Deutsche Gesellschaft für Photographie/Deutsche Börse Photography Foundation

Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) und Deutsche Börse Photography Foundation vergeben erneut Preise für das Schreiben über Fotografie

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie und die Deutsche Börse Photography Foundation schreiben erneut gemeinsam die beiden Preise „Thinking Photography. DGPh-Forschungspreis“ und „Writing Photography. DGPh-Preis für innovative Publizistik“ aus. Die Auszeichnungen werden alle zwei Jahre vergeben.

Der „Thinking Photography. DGPh-Forschungspreis“ zeichnet wissenschaftliche Arbeiten aus dem Gebiet der Fototheorie und -geschichte aus und würdigt geistes-, kultur- und sozialwissenschaftliche Ansätze, die einen außergewöhnlichen Beitrag zur Fotografieforschung leisten. Er kann neben Qualifikationsarbeiten (Master, Diplomarbeiten oder Dissertationen) auch für andere eigenständige Publikationen verliehen werden, mit denen eine Erweiterung der Forschungsperspektiven auf das Medium Fotografie verknüpft ist. Eingereicht werden können publizierte oder unpublizierte Texte aus den letzten zwei Jahren. Der Preis ist mit €3.000,– dotiert.

Das Nachdenken über Fotografie geschieht jedoch längst nicht mehr ausschließlich in Form wissenschaftlicher Publikationen. Es hat sich vielmehr eine digitale Diskussionskultur entwickelt, die sich innovativ allen Facetten des Mediums widmet. Bei dem „Writing Photography. DGPh-Preis für innovative Publizistik“ gilt das besondere Interesse den kleinen Publikationsformen wie exemplarisch ausgewählte Blogbeiträge, Kolumnen und Rezensionen, netzbasierte Veröffentlichungen und solchen Formaten, die Texte und fotografisches Material kreativ verbinden. Der Preis würdigt innovative Veröffentlichungen rund um die Fotografie und zeichnet journalistische, essayistische und andere Publikationen aus. Eingereicht werden können digital oder analog publizierte Einzelbeiträge aus den letzten zwei Jahren. Der Preis ist mit €1.000,– dotiert.

Die Entscheidung über die Vergabe der beiden Preise wird durch eine internationale Jury getroffen. Eine Preisverleihung findet 2023 im Rahmen einer gemeinsamen öffentlichen Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Photographie und der Deutsche Börse Photography Foundation statt.

Die Jury

Die Jurymitglieder für beide Preise sind: Dr. Carolin Görgen, Associate Professor Sorbonne Université, Paris, Department of American Studies, Preisträgerin „Thinking Photography“ 2020; Alexandra König, Deutsche Börse Photography Foundation; Renée Mussai, Kuratorin und Wissenschaftlerin, Autograph London; Miriam Zlobinski, Mitglied des Vorstands der Sektion Geschichte und Archive, Deutsche Gesellschaft für Photographie.

Weitere Informationen zu den Ausschreibungen und zu den Einreichungen

Einreichung der Arbeiten

Die Bewerbungsunterlagen können über die folgenden Links hochgeladen werden:

Einsendeschluss für beide Preise ist der 31. Oktober 2022.

Die Pressemitteilung als PDF zum Download erhalten Sie über die Website der DGPh: Aktuelles/Presse

Ansprechpartner*innen für die Medien:

Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh)
Regina Plaar, dgph@dgph.de
Tel. +49-(0) 221-9 23 20 69

Deutsche Börse Photography Foundation

Ekaterini Müller: ekaterini.mueller@deutsche-boerse.com
Tel. +49-(0) 69-2 11-1 33 52

Circulation(s): Call for applications 2023

Circulation(s): European Young Photography Festival

 

— Apply from From Sunday 29 May to Sunday 24 July 2022 at midnight.

— 13th edition – Spring 2023 at CENTQUATRE-PARIS

— Artistic direction: Fetart collective

Each year, the Circulation(s) festival presents a panorama of emerging European photographic creation. Its programme is partly organised by an annual call for applications from all photographers, without any age or background criteria. From the applications received, the Fetart artistic committee determines a pre-selection, which is then submitted to a jury composed of the festival’s partners.

From this year on, the call for applications for the Circulation(s) festival opens with an early bird rate, reduced by half compared to the full rate, which is also reduced. The Fetart collective wishes to make the festival more and more accessible to everyone throughout Europe, and will continue this significant step for an associative economy such as its own.

The next edition of the Circulation(s) festival will take place from 25 March to 21 May 2023 at the CENTQUATRE-PARIS.

APPLY HERE

TO WHOM THE CALL IS ADDRESSED?

  • The call for applications is open to all European photographers or photographers residing in Europe, at the beginning of their career, without age limit.
    There is no specific theme.
    Applicants may propose photographic projects that mix formats or involve other media such as video, installation or sound. Group projects are accepted.

FEES

  • For the 2023 edition of the Circulation(s) festival, the application fee is :

    EARLY BIRD fee, from 29 May to 19 June (midnight): €10

    FULL FEE, from 20 June to 24 July (midnight): €20

CALENDAR

  • Call for applications: from Sunday 29 May to Sunday 24 July 2022 at midnight.

    Pre-selection of applications by the Fetart collective: August – September 2022

    Jury: first week of October 2022

  • Announcement of the winners: mid-October 2022

  • Read CALL FOR APPLICATIONS 2023 – TERMS AND CONDITIONS

ADDITIONAL INFORMATION

  • If you have any questions, you can contact the festival team at info@fetart.org
  • Start date: 29/05/2022
  • End date: 24/07/2022

Open Call: Kärntner Kulturstiftung KKS – »Kunst. Kultur. Demokratie.«

»Kunst. Kultur. Demokratie.«

18. Mai bis 04. September 2022

WIR SUCHEN WIEDER DIE BESTEN KULTURPROJEKTE!

EINREICHUNG

Wir leben in einer Zeit, in der unsere demokratischen Grundwerte in hohem Maße gefährdet sind. Kriege und Krisen zerstören unsere zivilisatorischen Errungenschaften. Was kann die Kunst dagegen bewirken? Welche visionäre und verbindende Kraft kann sie entfalten? Wir suchen innovative, inklusive und generationenübergreifende Projekte, die Haltung und humanistische Werte vermitteln, die Grenzen überwinden und Menschen verbinden.

Leitthemen:

  • Positionierung Kärntens als Kulturland
  • Projekte von gesellschaftlicher Relevanz, Nachhaltigkeit und Multiplikatorwirkung
  • Innovation und Zukunftsorientierung

Die Kärntner Kulturstiftung verfolgt das Ziel, Kärnten als Kreativraum mit herausragenden Potentialen national und international sichtbar zu machen. Sie will die Identität Kärntens, insbesondere unter Einbeziehung der angrenzenden Regionen als Land mit innovativen Zukunftsstrategien mitgestalten und stärken, indem sie herausragende künstlerische Ideen und zukunftsorientierte Projekte mit internationaler Ausrichtung fördert. Sie versteht sich als unabhängige Organisation, der es ein besonderes Anliegen ist, Impulse zu setzen und innovative Projektideen, zusätzlich bzw. unabhängig von der öffentlichen Kulturförderung, zu ermöglichen.

Ausstellungsaufsicht bei Camera Austria

Camera Austria sucht zum ehestmöglichen Zeitpunkt zwei Mitarbeiter*innnen für das Ausstellungsaufsichts- und Vermittlungsteam im Ausmaß von 5-9 Wochenstunden.

Camera Austria – Labor für Fotografie und Theorie geht auf eine Gründung durch Künstler*innen im Jahr 1976 zurück und besteht in seiner heutigen Form als Verein seit dem Jahr 1996. Der Vorstand besteht aus Künstler*innen und Theoretiker*innen. Im Zentrum der Programmatik von Camera Austria stehen zeitgenössische Fotografie bzw. künstlerische Praktiken, die Fotografie in den Mittelpunkt rücken. Die Aktivitäten des Vereins umfassen die Herausgabe der Zeitschrift Camera Austria International (seit 1980), Ausstellungsprojekte im Ausstellungsraum in Graz, Publikationen in der Edition Camera Austria inklusive Vertrieb, eine öffentlich zugängliche Präsenzbibliothek sowie ein daran anknüpfendes öffentliches Archiv sowie das Fotoarchiv Pierre Bourdieu und den gemeinsam mit der Stadt Graz vergebenen Camera Austria-Preis für zeitgenössische Fotografie der Stadt Graz. In all diesen Bereichen arbeitet Camera Austria eng mit Künstler*innen zusammen, von denen wir überzeugt sind, dass sie einen wichtigen Beitrag der Beschreibung und Analyse unserer Gegenwart leisten

Ihre Aufgabengebiete sind:

– Selbstständige Betreuung der Ausstellung und der Bibliothek
– Hilfestellung, Auskünfte und Betreuung der Besucher*innen in den Ausstellungen
– Ticketkontrolle
– Beaufsichtigung und Schutz der Kunstwerke
– Verkauf und Vermittlung der aktuellen Publikationen
– Selbständige Aufbereitung und Durchführung von Führungen in deutscher und englischer Sprache

Unsere Anforderungen an Sie:

– Freude und Interesse am Diskurs zeitgenössischer Kunst und Fotografie
– Kommunikationsstärke
– Pünktlichkeit und Verlässlichkeit
– genaues, verantwortungsvolles und selbstständiges Arbeiten
– sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse, zusätzliche Fremdsprache von Vorteil
– Bereitschaft zur Arbeit außerhalb von Bürozeiten (abends, an Feiertagen und Wochenenden)

Wir bieten Ihnen:

– Zusammenarbeit mit einem erfahrenen und hochmotivierten Team
– Arbeit in einer etablierten Institution mit hoher internationaler Vernetzung und ausgezeichneter internationaler Reputation
– Abhängig vom Stundenausmaß bieten wir Ihnen ein Bruttomonatsgehalt zwischen € 184,- und € 331,25 14 x jährlich.
– Arbeitsort: Graz

Wir freuen uns über Ihre Bewerbungen (inkl. Bewerbungsschreiben und Lebenslauf) bis 06.06.2022 ausschließlich per E-Mail an exhibitions@camera-austria.at.