Aktuelles

Ausschreibung von Auslandsstipendien samt Atelierwohnungen in London, New York und Paris für künstlerische Fotografie im Jahr 2021

Zweck/Intention: Die Kunst- und Kulturszene lebt vom ständigen Austausch auf internationaler Ebene. Es ist ein wichtiger Förderschwerpunkt, österreichischen Kunstschaffenden durch Auslandsaufenthalte neue Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten. Sie verbringen eine gewisse Zeit in einem Atelier im Ausland, um künstlerische Projekte im internationalen Kontext zu verwirklichen und durch den Aufbau von Netzwerken eine Karriere auch außerhalb Österreichs voranzutreiben.

Zielgruppe: Antragsberechtigt sind Künstler*innen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben (Meldezettel). Die Bewerbung von Studierenden ist nicht möglich. Von der Bewerbung sind alle (zum Zeitpunkt der Bewerbung) an einer Universität/Fachhochschule immatrikulierten Personen ausgeschlossen. Kunstschaffende, die für das Jahr 2021 ein anderes Auslandsatelier oder ein sonstiges Langzeitstipendium (6 Monate oder länger) zugesprochen bekommen haben, können zeitgleich nicht für ein weiteres Stipendium berücksichtigt werden.

Mit der Vergabe der Ateliers, die einzelnen Künstler*innen für 3 bzw. 4 Monate zur Verfügung gestellt werden, ist ein monatliches Stipendium verbunden. Die Reisekosten werden pauschaliert ebenfalls vom BKA übernommen.

Folgende Ateliers bzw. Atelierwohnungen werden mit dieser Ausschreibung vergeben (zusätzliche Informationen sind auf der Website des Bundeskanzleramts www.kunstkultur.bka.gv.at und unter www.away.co.at verfügbar):

London: Atelierwohnung in 58, Wrexham Road, Bow, GB-London, E 3 2 TJ
Dauer: 3 Monate, Stipendienhöhe: € 1.700,–/p.m.
Reisekostenpauschale: € 400,–
Vergabezeitraum: 1.4. – 31.12.2021

New York: ein Studio im Rahmen des »ISCP – International Studio and Curatorial Program« (www.iscp-nyc.org) mit einer Wohnung in »The Grand Chelsea«, 270 West 17th Street, New York, N.Y.10011
Dauer: 3 Monate, Stipendienhöhe: € 2.050,–/p.m.
Reisekostenpauschale: € 900,–
Vergabezeitraum: 1.2.2021 – 31.1.2022

Paris: Atelierwohnung in der Cité Internationale des Arts im Zentrum der Stadt, 20, rue Geoffroy l’Asnier, 75180 Paris Cedex 04 (www.citedesartsparis.net).
Dauer: 4 Monate, Stipendienhöhe: € 1.600,–/p.m.
Reisekostenpauschale: € 400,–
Vergabezeitraum: 1.1. – 31.12.2021

Alleinerziehende:  Ein erhöhtes Stipendium steht zu, wenn der / die Antragsteller*in zum Zeitpunkt der Antragstellung Familienbeihilfe für mindestens ein Kind erhält und für den Zeitraum des beantragten Stipendiums nicht in einer Partnerschaft (Ehe, Lebensgemeinschaft, eingetragene Partnerschaft) lebt. Als Nachweis der Sorgepflichten ist die Bestätigung über den Bezug von Familienbeihilfe vorzulegen. Alleinerziehende erhalten, falls ihnen ein Stipendium zugesprochen wird, einen um den Betrag von EUR 200,— per Monat erhöhten Stipendienbetrag, das Alleinerziehenden-Formular muss ausgefüllt beigelegt werden.

Einsendeschluss: 30. November 2019 (es gilt das Datum des Poststempels)
Der Briefumschlag ist mit deutlich sichtbarem Vermerk:
»ATELIER FOTO + Ortsname« zu kennzeichnen.

Einreichung: Alle Unterlagen sind in einfacher Ausfertigung per Post einzusenden oder direkt in der Abteilung II/6 abzugeben. Einreichungen per E-Mail sind nicht zulässig. Alle Unterlagen sind mit Namen zu kennzeichnen und in deutscher Sprache zu halten. Die Einreichung soll das Format DIN A4 nicht überschreiten.

Die Bewerbung hat zu enthalten:

  • genau ausgefülltes Bewerbungsformular (künstlerische Fotografie) unter http://www.kunstkultur.bka.gv.at
  • Angaben zum geplanten Arbeitsvorhaben, das spezifisch auf den Standort des Ateliers Bezug nimmt; mit einer Kurzfassung (maximal 1 Seite)
  • Lebenslauf mit Geburtsdatum, Geburtsort, Angabe der Staatsbürgerschaft und Angaben zur Ausbildung (Universität, Klasse, Professorinnen/Professoren) und zur bisherigen künstlerischen und beruflichen Tätigkeit
  • Auflistung aller bisherigen Artist in Residence-Aufenthalte
  • Kopie des Meldezettels
  • Portfolio/Mappe/Kataloge/Fotomaterial der bisherigen Arbeiten (keine Originale). Eine Einreichung in digitaler Form oder die alleinige Angabe eines Links ist nicht ausreichend.

Es muss die Bereitschaft vorausgesetzt werden, sich mit Kultur, Lebensgewohnheiten und Gebräuchen des Landes auseinanderzusetzen und diese zu respektieren. Kenntnisse der jeweiligen Landessprache sind von Vorteil.

Es wird darauf hingewiesen, dass eine Bewerbung nur für einen Atelierstandort möglich ist. Gleichzeitige Bewerbungen für mehrere Standorte werden der Jury nicht vorgelegt. Eine zeitgleiche Bewerbung für die Bereiche bildende Kunst und künstlerische Fotografie ist ebenfalls nicht zulässig.

Die Ausschreibung kann auch auf der Website der Sektion für Kunst und Kultur eingesehen werden: http://www.kunstkultur.bka.gv.at

Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass die Antrittstermine vom BKA vorgegeben werden, wobei auf Terminwünsche nach Möglichkeit Rücksicht genommen wird, jedoch können einmal vereinbarte Termine nicht verändert werden.

Vergabe: Die Vergabe des Stipendiums erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury. Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt. Alle Bewerber*innen werden vom Ergebnis schriftlich informiert. Es erfolgen keine verbalisierten Begründungen der Juryentscheidungen. Die eingereichten Unterlagen werden nach der Jurysitzung ausnahmslos im Postweg retourniert. Für Beschädigung oder Verlust der eingereichten Unterlagen kann vom BKA keine Haftung übernommen werden. Nicht fristgerecht eingebrachte Bewerbungen bzw. Bewerbungen mit unvollständigen Unterlagen können nicht berücksichtigt werden.

Nachweis: Mit der Annahme des Stipendiums verpflichten sich die Stipendiatinnen/Stipendiaten, der Abteilung II/6 bis spätestens drei Monate nach Ablauf des Stipendiums einen ausführlichen Bericht inklusive Dokumentationsmaterial über die erfolgte Tätigkeit vorzulegen.

Postadresse: Bundeskanzleramt, Sektion für Kunst und Kultur, Abteilung II/6, Concordiaplatz 2, 1010 Wien

Ansprechperson: Dr. Sigrid Olbrich-Hiebler, sigrid.olbrich-hiebler@bka.gv.at

Ausstellungsaufsicht und Vermittlung Camera Austria

Camera Austria sucht ab 01.11.2019 eine/n Mitarbeiter*in für das Ausstellungsaufsichts- und Vermittlungsteam im Ausmaß von 8 Wochenstunden.

Das Ausstellungsprogramm von Camera Austria im Eisernen Haus im Zentrum von Graz legt das Augenmerk auf Fragestellungen, die sich vor dem Hintergrund gesamtkultureller Bedingungen mit den Dispositiven der Fotografie, neuer Bildtechnologien und mit deren Wirkungsweisen und Rezeptionsmustern beschäftigen. Dabei geht es immer wieder auch um aktuelle Themen von gesellschaftlicher Relevanz, in denen schließlich (auch fotografische) Bilder eine zentrale Rolle spielen.

Ihre Aufgabengebiete sind:

– Selbstständige Betreuung der Ausstellung
– Begrüßung und Betreuung der Besucher*innen
– Ticketkontrolle
– Schutz der Kunstwerke
– Verkauf der aktuellen Publikationen
– Selbständige Aufbereitung und Durchführung von Führungen in deutscher und englischer Sprache

Unsere Anforderungen an Sie:

– Interesse am Diskurs zeitgenössischer Kunst und Fotografie
– Kommunikationsfreude
– Genauigkeit, verantwortungsvolles und selbständiges Arbeiten
– sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse, zusätzliche Fremdsprache von Vorteil

Wir freuen uns über Ihre Bewerbungen bis 13.10.2019 ausschließlich per E-Mail an office@camera-austria.at.

NOOR, the NOOR Foundation, and Nikon Europe are delighted to announce the 2019 free Nikon-NOOR Academy Masterclass in Austria

About the call of applications (deadline: September 8, 2019)

NOOR, the NOOR Foundation and Nikon Europe are delighted to announce the 2019 Nikon-NOOR Academy Masterclasses. The second free-tuition Nikon-NOOR Academy of 2019 will take place in Vienna, Austria from October 14 to 17.

 During each of the four-day trainings, 15 participants, together with three NOOR tutors—Andrea Bruce, Sanne De Wilde, and Pep Bonet—will share experiences, work on portfolios, improve editing skills and learn how to develop visual stories. The Nikon-NOOR Academy is a unique opportunity to learn impactful visual storytelling, further develop personal vision, strengthen ongoing projects and gain new knowledge and contacts in an intimate and interactive environment.

Participants can get the most out of the experience when they come to the masterclass with a body of work they are currently developing, editing, working on or thinking about how to share with audiences. Applicants are encouraged to include that body of work along with an indication of what they want to explore in relation to their work in their application portfolio and motivation statement.

Masterclasses are open to young and emerging visual storytellers from all nationalities, however we highly encourage visual storytellers from Austria to apply.

About NOOR

We are a global, multilingual collective of highly accomplished journalists, authors, photographers, artists and filmmakers documenting, investigating and witnessing our world. We approach our work with integrity, passion, and respect. We believe stories have an impact and inspire action. We believe in the power of still and moving images. We are honest witnesses. NOOR, which takes its name from the Arabic word for light, launched in 2007 as a platform for its members to take financial control over their work and leverage the power of a group in a changing media landscape. Since then we have become industry leaders, producing images for large media companies and small startups, institutional clients and non-profits. We also teach, host workshops and public programs around photography, media literacy and representation. And while the content of our work is broad, its unified in our desire to connect the dots around critical issues such climate change, over consumption, forced migration, the rise of authoritarianism, the injustices of patriarchy and the power of art and music to keep us human.

How to Enter

Applicants are required to have a basic knowledge of English, as the masterclass will take place in English.
All submission materials need to be in English. Applications in other languages will not be considered.

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Ausschreibung Staatsstipendien Bildende Kunst, Fotografie und Medienkunst 2020

Zweck/ Intention: Die Staatsstipendien stellen eine Anerkennung bisheriger hervorragender künstlerischer Leistungen dar und dienen der Förderung des weiteren künstlerischen Schaffens. Die Staatsstipendien werden Künstlerinnen und Künstlern zuerkannt, die an einem größeren künstlerischen Projekt in den genannten Bereichen arbeiten und deren Werk sich durch einen besonderen Grad an Originalität und eine außergewöhnliche innovative Komponente auszeichnet.

Zielgruppe: Antragsberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben (Meldezettel).

Die Bewerbung von Studierenden ist nicht möglich, von der Bewerbung sind alle an einer Universität/Fachhochschule immatrikulierten Personen ausgeschlossen sowie Personen, die bereits ein Staatsstipendium (egal welcher Sparte) erhalten haben. Kunstschaffende, die für das Jahr 2020 ein Förderatelier, ein Auslandsatelier oder ein sonstiges Langzeitstipendium (6 Monate oder länger) zugesprochen bekommen haben, können zeitgleich nicht für ein weiteres Stipendium berücksichtigt werden. Eine Bewerbung ist nur in einer der ausgeschriebenen Sparten möglich.

Stipendienanzahl: insgesamt 18 Stipendien in folgenden Bereichen
Bildende Kunst: 10 Stipendien
Fotografie: 5 Stipendien
Medienkunst: 3 Stipendien

Stipendiendauer: Laufzeit jeweils 12 Monate, beginnend mit Jänner 2020

Stipendienhöhe: Dotierung mit je EUR 15.600,00 GZ: BKA-K214.374/0004-II/6/2019 2 von 3

Alleinerziehende: Ein erhöhtes Stipendium steht zu, wenn die Antragsteller*in zum Zeitpunkt der Antragstellung Familienbeihilfe für mindestens ein Kind erhält und für den Zeitraum des beantragten Stipendiums nicht in einer Partnerschaft (Ehe, Lebensgemeinschaft, eingetragene Partnerschaft) lebt. Als Nachweis der Sorgepflichten ist die Bestätigung über den Bezug von Familienbeihilfe vorzulegen. Alleinerziehende erhalten, falls ihnen ein Stipendium zugesprochen wird, einen um den Betrag von EUR 200,– per Monat erhöhten Stipendienbetrag, das Alleinerziehenden-Formular muss ausgefüllt beigelegt werden.

Einsendeschluss: 30. September 2019 (es gilt das Datum des Poststempels)

Der Briefumschlag ist mit deutlich sichtbarem Vermerk:

»Staatsstipendium + angesuchte Sparte« zu kennzeichnen.

Einreichung: Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache und in einfacher Ausfertigung einzusenden. Die Bewerbung hat zu enthalten:

  • genau ausgefülltes Bewerbungsformular Staatstipendium, ev. Alleinerziehenden-Formular, unter https://www.kunstkultur.bka.gv.at/formulare-kunst-foerderungen
  • Lebenslauf mit Geburtsdatum, Geburtsort, Angabe der Staatsbürgerschaft,
  • Angaben zur Ausbildung (Universität, Klasse, Professor*innen) und zur bisherigen künstlerischen und beruflichen Tätigkeit
  • Kopie des Abschlusszeugnisses sowie Kopie des Meldezettels beilegen.
  • Portfolio/Mappe der bisherigen Arbeiten (keine Originale, keine Sammelkataloge)
  • Angaben über allfällige Arbeitsvorhaben während der Laufzeit des Stipendiums.

Eine Einreichung in digitaler Form oder die alleinige Angabe eines Links ist nicht ausreichend.

Einreichungen sind per Post zu schicken oder persönlich abzugeben, Einreichungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Ausschreibung kann auch auf der Webseite der Sektion für Kunst und Kultur eingesehen werden (https://www.kunstkultur.bka.gv.at/ausschreibungen-kunst). Alle Unterlagen sind namentlich zu kennzeichnen.

Vergabe: Die Vergabe des Stipendiums erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury. Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt. Alle Bewerber*innen werden vom Ergebnis schriftlich informiert. Es erfolgen keine verbalisierten Begründungen der Juryentscheidungen. Eingereichtes Bildmaterial wird im Postweg retourniert. Für Beschädigung oder Verlust der Unterlagen kann keine Haftung übernommen werden. GZ: BKA-K214.374/0004-II/6/2019 3 von 3

Nicht fristgerecht eingebrachte Bewerbungen bzw. Bewerbungen mit unvollständigen Unterlagen können nicht berücksichtigt werden.

Nachweis: Mit der Annahme des Stipendiums verpflichten sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten, der Abteilung II/6 bis spätestens drei Monate nach Ablauf des Stipendiums einen ausführlichen Bericht inklusive Dokumentationsmaterial über die erfolgte Tätigkeit vorzulegen.

Postadresse: Bundeskanzleramt, Sektion für Kunst und Kultur

Abteilung II/6, Concordiaplatz 2, 1010 Wien

Ansprechperson: Mag. Joana Pichler, joana.pichler@bka.gv.at

Ausschreibung Staatsstipendien Bildende Kunst, Fotografie und Medienkunst 2020

Zweck/ Intention: Die Staatsstipendien stellen eine Anerkennung bisheriger hervorragender künstlerischer Leistungen dar und dienen der Förderung des weiteren künstlerischen Schaffens. Die Staatsstipendien werden Künstlerinnen und Künstlern zuerkannt, die an einem größeren künstlerischen Projekt in den genannten Bereichen arbeiten und deren Werk sich durch einen besonderen Grad an Originalität und eine außergewöhnliche innovative Komponente auszeichnet.

Zielgruppe: Antragsberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben (Meldezettel).

Die Bewerbung von Studierenden ist nicht möglich, von der Bewerbung sind alle an einer Universität/Fachhochschule immatrikulierten Personen ausgeschlossen sowie Personen, die bereits ein Staatsstipendium (egal welcher Sparte) erhalten haben. Kunstschaffende, die für das Jahr 2020 ein Förderatelier, ein Auslandsatelier oder ein sonstiges Langzeitstipendium (6 Monate oder länger) zugesprochen bekommen haben, können zeitgleich nicht für ein weiteres Stipendium berücksichtigt werden. Eine Bewerbung ist nur in einer der ausgeschriebenen Sparten möglich.

Stipendienanzahl: insgesamt 18 Stipendien in folgenden Bereichen
Bildende Kunst: 10 Stipendien
Fotografie: 5 Stipendien
Medienkunst: 3 Stipendien

Stipendiendauer: Laufzeit jeweils 12 Monate, beginnend mit Jänner 2020

Stipendienhöhe: Dotierung mit je EUR 15.600,00 GZ: BKA-K214.374/0004-II/6/2019 2 von 3

Alleinerziehende: Ein erhöhtes Stipendium steht zu, wenn die Antragsteller*in zum Zeitpunkt der Antragstellung Familienbeihilfe für mindestens ein Kind erhält und für den Zeitraum des beantragten Stipendiums nicht in einer Partnerschaft (Ehe, Lebensgemeinschaft, eingetragene Partnerschaft) lebt. Als Nachweis der Sorgepflichten ist die Bestätigung über den Bezug von Familienbeihilfe vorzulegen. Alleinerziehende erhalten, falls ihnen ein Stipendium zugesprochen wird, einen um den Betrag von EUR 200,– per Monat erhöhten Stipendienbetrag, das Alleinerziehenden-Formular muss ausgefüllt beigelegt werden.

Einsendeschluss: 30. September 2019 (es gilt das Datum des Poststempels)

Der Briefumschlag ist mit deutlich sichtbarem Vermerk:

»Staatsstipendium + angesuchte Sparte« zu kennzeichnen.

Einreichung: Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache und in einfacher Ausfertigung einzusenden. Die Bewerbung hat zu enthalten:

  • genau ausgefülltes Bewerbungsformular Staatstipendium, ev. Alleinerziehenden-Formular, unter https://www.kunstkultur.bka.gv.at/formulare-kunst-foerderungen
  • Lebenslauf mit Geburtsdatum, Geburtsort, Angabe der Staatsbürgerschaft,
  • Angaben zur Ausbildung (Universität, Klasse, Professor*innen) und zur bisherigen künstlerischen und beruflichen Tätigkeit
  • Kopie des Abschlusszeugnisses sowie Kopie des Meldezettels beilegen.
  • Portfolio/Mappe der bisherigen Arbeiten (keine Originale, keine Sammelkataloge)
  • Angaben über allfällige Arbeitsvorhaben während der Laufzeit des Stipendiums.

Eine Einreichung in digitaler Form oder die alleinige Angabe eines Links ist nicht ausreichend.

Einreichungen sind per Post zu schicken oder persönlich abzugeben, Einreichungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Ausschreibung kann auch auf der Webseite der Sektion für Kunst und Kultur eingesehen werden (https://www.kunstkultur.bka.gv.at/ausschreibungen-kunst). Alle Unterlagen sind namentlich zu kennzeichnen.

Vergabe: Die Vergabe des Stipendiums erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury. Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt. Alle Bewerber*innen werden vom Ergebnis schriftlich informiert. Es erfolgen keine verbalisierten Begründungen der Juryentscheidungen. Eingereichtes Bildmaterial wird im Postweg retourniert. Für Beschädigung oder Verlust der Unterlagen kann keine Haftung übernommen werden. GZ: BKA-K214.374/0004-II/6/2019 3 von 3

Nicht fristgerecht eingebrachte Bewerbungen bzw. Bewerbungen mit unvollständigen Unterlagen können nicht berücksichtigt werden.

Nachweis: Mit der Annahme des Stipendiums verpflichten sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten, der Abteilung II/6 bis spätestens drei Monate nach Ablauf des Stipendiums einen ausführlichen Bericht inklusive Dokumentationsmaterial über die erfolgte Tätigkeit vorzulegen.

Postadresse: Bundeskanzleramt, Sektion für Kunst und Kultur

Abteilung II/6, Concordiaplatz 2, 1010 Wien

Ansprechperson: Mag. Joana Pichler, joana.pichler@bka.gv.at

Auslandsateliers für niederösterreichische Künstler*innen 2020

AIR – ARTIST IN RESIDENCE Niederösterreich gibt die Ausschreibung der Auslandsstipendien des Landes Niederösterreich für das Jahr 2020 bekannt.

BUDAPEST (Ungarn), CHICAGO (USA), MELBOURNE (Australien), NIDA (Litauen), ÖRNSKÖLDSVIK (Schweden), WESTPORT (Irland), und WOODSIDE (Kalifornien, USA) sind jene Orte, in denen 2020 Atelierwohnungen für niederösterreichische Künstler/innen zur Verfügung stehen. Bewerbungen sind bis zum 15. September 2019, 24:00 Uhr über unser Online-Bewerbungstool möglich. Die Bewerber*innen werden per E-Mail vom Ergebnis des Jury-Entscheids in Kenntnis gesetzt.

Bewerbungsbedingungen:
Arbeits- und/oder Wohnsitz in Niederösterreich und/oder geboren in Niederösterreich und/oder ein außergewöhnlich intensiver Bezug zum Land Niederösterreich.
Grundlegende Voraussetzung für eine Bewerbung ist eine fachspezifische abgeschlossene künstlerische Ausbildung (Hochschulstudium). Im Fall des Fehlens eines akademischen Abschlusses muss eine entsprechende Befähigung durch den künstlerischen Werdegang nachgewiesen werden. In jedem Fall muss eine regelmäßige künstlerische Tätigkeit in den zu fördernden Bereichen vorliegen.
Konkretes Arbeitsvorhaben/Projekt mit Berücksichtigung der jeweiligen Schwerpunkte der Gastinstitution.

Mehr Informationen: http://bit.ly/32uWZND

VALIE EXPORT Center Linz: Junior Fellowship für Doktorandinnen und Doktoranden Kunst und Sprache in der künstlerischen Praxis

Junior Fellowship für Doktorandinnen und Doktoranden
Kunst und Sprache in der künstlerischen Praxis

Bewerbungsfrist 1. 9. 2019
VALIE EXPORT Center Linz,
Kunstuniversität Linz

An der Kunstuniversität Linz gelangt ein Junior Fellowship für Doktorandinnen und Doktoranden im VALIE EXPORT Center Linz zur Ausschreibung.

Das Dissertationsvorhaben muss folgendes Themenfeld aufgreifen: Kunst und Sprache in der künstlerischen Praxis

Im Rahmen eines Forschungskomplexes zu »Kunst und Sprache in der künstlerischen Praxis« sollen, ausgehend vom Werk VALIE EXPORTs, linguistisch-strukturalistische Aspekte in medialen Werken beforscht werden. Dazu gehören medienkritische und -reflexive Verfahren wie das »Mediale Anagramm« und Aspekte des Spiels, der Kombinatorik, der Überdeterminierung und damit einhergehend der Multivalenz und des (poetischen) Bedeutungsüberschusses. Anagrammatische Kontextverschiebungen stehen für die Künstlerin auch für eine Erkundung der vielfältigen Sprachen der Medien und Repräsentationen von »Wirklichkeit«, die spezifische Bildfindungen mit sich bringen. Der Forschungsgegenstand bezieht sich unter besonderer Berücksichtigung des Werks von VALIE EXPORT auf die Art und Weise, wie strukturelle linguistische und bildkünstlerische Praxen ineinandergreifen.

Es kann ein Stipendium vergeben werden. Das Stipendium ist mit jeweils € 1.200,- pro Monat dotiert und kann zunächst auf 12 Monate vergeben, jedoch bei positiver Evaluierung um maximal 24 Monate verlängert werden. Damit verbunden ist ein Arbeitsplatz an der Kunstuniversität Linz. Die erfolgreiche Bewerberin, der erfolgreiche Bewerber verpflichtet sich zu überwiegender Anwesenheit vor Ort. Mehr als eine geringfügige Fremdtätigkeit neben dem Stipendium ist nicht möglich.

Die Bewerbung kann in Deutsch oder Englisch eingereicht werden, weiterführende Informationen erhalten Sie hier.

Ausschreibung des Msgr. Otto Mauer-Preises 2019

In Weiterführung der Anliegen Msgr. Otto Mauers (1907–1973), der durch sein Engagement für zeitgenössische Kunst und junge Künstler*innen internationale Anerkennung gefunden hat, verleiht der Otto Mauer Fonds Ende des Jahres zum neununddreißigsten Mal den Msgr. Otto Mauer-Preis für bildende Kunst (Malerei, Grafik, Skulptur, Objekte, Installationen, Neue Medien).
Der Preis ist mit € 11.000,– dotiert und mit umfangreicher Pressearbeit verbunden.

Die Jury für den Msgr. Otto Mauer Preis 2019 besteht aus Catrin Bolt, Ursula Hübner, Günther Oberhollenzer, Johanna Schwanberg und Gustav Schörghofer SJ.

In der Zeit von 7. bis 9. Oktober 2019 besteht die Möglichkeit, Bewerbungen für den Preis, der eine Anerkennung für das bisher geschaffene Werk der prämierten Künstler*in sein soll, einzureichen. Bewerben können sich österreichische Staatsbürger*innen und italienische Staatsbürger*innen deutscher Sprache, geboren in der Provinz Bozen, sowie Personen, deren ordentlicher Wohnsitz sich seit mindestens fünf Jahren in Österreich befindet. Die Bewerber*innen dürfen am 31. Dezember 2019 das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (d.h. Geburtsjahrgang 1980 und jünger); bewerben sich mehrere Künstler*innen gemeinsam als Gruppe, so darf kein Mitglied dieser Gruppe dieses Alterslimit überschreiten. Jede Bewerbung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

Einzureichen ist eine Dokumentation, die eine Beurteilung des bisherigen künstlerischen Schaffens ermöglicht (Kataloge, Fotos, Texte, Videos; keine Originale) sowie ein Lebenslauf mit Foto der Künstler*in. Diese Unterlagen sind mit Name, Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und der Aufschrift »Msgr. Otto Mauer-Preis 2019« zu versehen und vom 7. bis 9. Oktober 2019 in der Zeit von 10 bis 13 und 16 bis 17.30 Uhr abzugeben oder per Post einzusenden, wobei diese Sendungen spätestens am Mittwoch, den 9. Oktober 2019 eingelangt sein müssen.Der Otto Mauer Fonds übernimmt keine wie immer geartete Haftung für die eingereichten Unterlagen. Die eingereichten Unterlagen bilden die Grundlage für die Beurteilung durch die Jury. Erscheint kein Werk als preiswürdig, so wird kein Preis verliehen.

Bisher wurde der Msgr. Otto Mauer-Preis verliehen an:Alfred Klinkan (1981), Gottfried Mairwöger (1982), Erwin Bohatsch (1983), Erwin Wurm (1984), Gunter Damisch (1985), Franz West (1986), Gustav Troger (1987), Peter Kogler (1988), Brigitte Kowanz (1989), Christoph Luger (1990), Martin Walde (1991), Lois Renner (1992), Heimo Zobernig (1993), Tobias Pils (1994), Maria Hahnenkamp (1995), Otto Zitko (1996), Aglaia Konrad (1997), Gregor Zivic (1998), Manfred Erjautz (1999), Florian Pumhösl (2000), Michael Kienzer (2001), Dorit Margreiter (2002), Simon Wachsmuth (2003), Esther Stocker (2004), Jun Yang (2005), Bernhard Fruehwirth (2006), Ursula Mayer (2007), Isa Rosenberger (2008), Siggi Hofer (2009), Katrina Daschner (2010), Kamen Stoyanov (2011), Ralo Mayer (2012), Luisa Kasalicky (2013), Nilbar Güres (2014), Catrin Bolt (2015), Andreas Fogarasi (2016), Toni Schmale (2017) und Anna Witt (2018).

Im Interesse der Fortführung der Sammlung Otto Mauer im Dom Museum Wien beabsichtigt der Otto Mauer Fonds eine repräsentative Arbeit der Preisträger*in zu erwerben.

Die Dokumentationen sind einzureichen bei: Otto Mauer Fonds,
p. A. Otto Mauer Zentrum, Währinger Straße 2-4, A-1090 Wien

Für Rückfragen zur Ausschreibung wenden Sie sich bitte an:
MMag.Lisa Simmel BA, Geschäftsführerin Otto Mauer Fonds
Otto Mauer Zentrum
Währinger Straße 2-4, A-1090 Wien
T (+43 1) 51 552-5103
E-Mail: office@otto-mauer-fonds.at
www.otto-mauer-fonds.at

Ausschreibung des Msgr. Otto Mauer-Preises 2019

In Weiterführung der Anliegen Msgr. Otto Mauers (1907–1973), der durch sein Engagement für zeitgenössische Kunst und junge Künstler*innen internationale Anerkennung gefunden hat, verleiht der Otto Mauer Fonds Ende des Jahres zum neununddreißigsten Mal den Msgr. Otto Mauer-Preis für bildende Kunst (Malerei, Grafik, Skulptur, Objekte, Installationen, Neue Medien).
Der Preis ist mit € 11.000,– dotiert und mit umfangreicher Pressearbeit verbunden.

Die Jury für den Msgr. Otto Mauer Preis 2019 besteht aus Catrin Bolt, Ursula Hübner, Günther Oberhollenzer, Johanna Schwanberg und Gustav Schörghofer SJ.

In der Zeit von 7. bis 9. Oktober 2019 besteht die Möglichkeit, Bewerbungen für den Preis, der eine Anerkennung für das bisher geschaffene Werk der prämierten Künstler*in sein soll, einzureichen. Bewerben können sich österreichische Staatsbürger*innen und italienische Staatsbürger*innen deutscher Sprache, geboren in der Provinz Bozen, sowie Personen, deren ordentlicher Wohnsitz sich seit mindestens fünf Jahren in Österreich befindet. Die Bewerber*innen dürfen am 31. Dezember 2019 das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (d.h. Geburtsjahrgang 1980 und jünger); bewerben sich mehrere Künstler*innen gemeinsam als Gruppe, so darf kein Mitglied dieser Gruppe dieses Alterslimit überschreiten. Jede Bewerbung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

Einzureichen ist eine Dokumentation, die eine Beurteilung des bisherigen künstlerischen Schaffens ermöglicht (Kataloge, Fotos, Texte, Videos; keine Originale) sowie ein Lebenslauf mit Foto der Künstler*in. Diese Unterlagen sind mit Name, Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und der Aufschrift »Msgr. Otto Mauer-Preis 2019« zu versehen und vom 7. bis 9. Oktober 2019 in der Zeit von 10 bis 13 und 16 bis 17.30 Uhr abzugeben oder per Post einzusenden, wobei diese Sendungen spätestens am Mittwoch, den 9. Oktober 2019 eingelangt sein müssen.Der Otto Mauer Fonds übernimmt keine wie immer geartete Haftung für die eingereichten Unterlagen. Die eingereichten Unterlagen bilden die Grundlage für die Beurteilung durch die Jury. Erscheint kein Werk als preiswürdig, so wird kein Preis verliehen.

Bisher wurde der Msgr. Otto Mauer-Preis verliehen an:Alfred Klinkan (1981), Gottfried Mairwöger (1982), Erwin Bohatsch (1983), Erwin Wurm (1984), Gunter Damisch (1985), Franz West (1986), Gustav Troger (1987), Peter Kogler (1988), Brigitte Kowanz (1989), Christoph Luger (1990), Martin Walde (1991), Lois Renner (1992), Heimo Zobernig (1993), Tobias Pils (1994), Maria Hahnenkamp (1995), Otto Zitko (1996), Aglaia Konrad (1997), Gregor Zivic (1998), Manfred Erjautz (1999), Florian Pumhösl (2000), Michael Kienzer (2001), Dorit Margreiter (2002), Simon Wachsmuth (2003), Esther Stocker (2004), Jun Yang (2005), Bernhard Fruehwirth (2006), Ursula Mayer (2007), Isa Rosenberger (2008), Siggi Hofer (2009), Katrina Daschner (2010), Kamen Stoyanov (2011), Ralo Mayer (2012), Luisa Kasalicky (2013), Nilbar Güres (2014), Catrin Bolt (2015), Andreas Fogarasi (2016), Toni Schmale (2017) und Anna Witt (2018).

Im Interesse der Fortführung der Sammlung Otto Mauer im Dom Museum Wien beabsichtigt der Otto Mauer Fonds eine repräsentative Arbeit der Preisträger*in zu erwerben.

Die Dokumentationen sind einzureichen bei: Otto Mauer Fonds,
p. A. Otto Mauer Zentrum, Währinger Straße 2-4, A-1090 Wien

Für Rückfragen zur Ausschreibung wenden Sie sich bitte an:
MMag.Lisa Simmel BA, Geschäftsführerin Otto Mauer Fonds
Otto Mauer Zentrum
Währinger Straße 2-4, A-1090 Wien
T (+43 1) 51 552-5103
E-Mail: office@otto-mauer-fonds.at
www.otto-mauer-fonds.at

Internationale Ausschreibung: SpallArt Prize Salzburg 2020

Sponsor: Sammlung SpallArt
Verwaltet vom Salzburger Kunstverein
Direktor: Séamus Kealy

Einreichfrist: 30. September 2019

Der internationale SpallArt Prize Salzburg wird jährlich für herausragende Leistungen in zeitgenössischer Kunst verliehen. 2019 bis 2021 liegt der Fokus auf zeitgenössischer Fotografie.

Gesponsert von SpallArt, inkludiert der SpallArt Prize Salzburg € 4.000 Preisgeld und eine einmonatige Residency im Salzburger Kunstverein. Der Preisträger für 2019 ist Pierre Descamps (Frankreich/Deutschland).

Bewerber*innen müssen praktizierende Künstler*innen sein, die mit Fotografie arbeiten und eine signifikante professionelle Praxis aufweisen (z. B. Ausstellungen in zeitgenössischen Kunstinstitutionen). Bewerbungen müssen mit einer Empfehlung eines anerkannten Experten einhergehen (Professor*innen, Künstler*innen, Kunstkritiker*innen oder –kurator*innen / Direktor*innen von Museen, Gallerien, Kunstvereinen oder anderen öffentlichen Kunstinstitutionen). Ein einseitiges Empfehlungsformular und weitere Bewerbungsunterlagen sind hier zu finden.

Bewerbungen ohne Empfehlungsformular werden nicht berücksichtigt. Die Jury 2019 besteht aus Karin Peyker (Künstlerin, Fotografin, Vorstandsmitglied im Salzburger Kunstverein), Adrian Paci (Künstler, Italien/Albanien) und Christiane Kuhlmann (Kuratorin, Fotografie/Medienkunst, Museum der Moderne Salzburg).

Der/Die Preisträger*in erhält eine einmonatige Residency im Salzburger Kunstverein (2020) und ein Preisgeld von € 4.000 Euro. Eine limitierte Edition einer vereinbarten Fotografie wird dem Salzburger Kunstverein als Edition von der Künstler*in zur Verfügung gestellt (Materialkosten trägt der Salzburger Kunstverein).

Alle Bewerbungen müssen bis zum 30. September 2019 im Salzburger Kunstverein eingegangen sein. Nur der oder die erfolgreiche Bewerber*in wird benachrichtigt.

Email-Bewerbungen (auf Deutsch oder Englisch) sollen nur ein einziges Word- oder PDF-Dokument enthalten (bitte senden Sie keine Emails mit mehrfachen Anhängen und halten Sie die Kriterien und Anzahl untenstehend ein) und sind an info@salzburger-kunstverein.at (Betreff: SpallArt Prize Salzburg 2020) zu richten. Das Dokument soll folgende Elemente enthalten:

1. Einseitiger Begleitbrief mit Kontaktdaten und Beschreibung der künstlerischen Arbeit
2. Zweiseitige Biografie mit Ausstellungstätigkeit
3. Portfolio: Bis zu fünf Seiten mit Bilder von jüngeren Arbeiten (empfohlen sind ein bis zwei Fotografien pro Blatt). Titel, Medium, Daten inkludiert. Bitte wählen Sie Ihre besten Arbeiten. Eine Beispielseite ist hier zu finden.
4. Vollständig ausgefülltes Empfehlungsschreibeformular (kann auch separat von der empfehlenden Person / Institution geschickt werden, muss nicht zwingend bei den Bewerbungsunterlagen angehängt sein).

Bewerbungen per Post schicken Sie bitte an:
SpallArt Prize Salzburg 2020
Salzburger Kunstverein
Hellbrunnerstrasse 3
5020 Salzburg
Österreich

Etwaige Anfragen richten Sie bitte an die obige Adresse. Bitte beachten Sie, dass Materialien nicht zurückgesandt werden können. Bitte senden Sie keine Originale, keine DVDs oder CDs. Es werden ausschließlich PDF-Dokumente und gedrucktes Material akzeptiert.

Über Spallart
Die private Kunstsammlung SpallArt entstand aus Andra Spallart’s Begeisterung für die Möglichkeiten der Fotografie, unsere Wahrnehmungen zu hemmen, zu verwehren oder herauszufordern. Ende der 1980er Jahre erwarb sie ihre ersten zeitgenössischen Foto- und Videoarbeiten. Die Sammlung begann mit Schwerpunkt österreichische Fotografie und hat sich um eine europäische und internationale Ausrichtung erweitert. Seit 2011 ist die Sammlung in der Öffentlichkeit zunehmend durch diverse Buchprojekte und Ausstellungen präsent, z. B. zeigte Andra Spallart kuratierte Ausstellungen im Foto-Raum in Wien. Auch nach dem Umzug nach Salzburg erweitert sich die Sammlung stetig. Temporäre Pop-up Ausstellungen im dortigen Kunstlager zeigen und vermitteln unter dem Titel »Open Space« regelmäßig Ausschnitte der fotografischen Themenbreite. Die gesamte Sammlung wird online präsentiert. www.sammlung-spallart.at

Über den Salzburger Kunstverein
Der SpallArt Prize Salzburg wird vom Salzburger Kunstverein verwaltet. 1844 gegründet ist der Salzburger Kunstverein eine langjährige und führende Organisation für zeitgenössische Kunst. Mit Sitz im Künstlerhaus, erbaut 1885, organisiert der Salzburger Kunstverein rund zwölf Ausstellungen mit nationaler und internationaler Kunst pro Jahr. Seit 2014 ist Séamus Kealy der Direktor.

Über Pierre Descamps
Pierre Descamps (*1975, Amiens) wuchs in einer kleinen Industriestadt umgeben von Wäldern und Ghettos im Nordosten Frankreichs auf. Nachdem er sich an der Kunstfakultät in Straßburg versucht hatte, machte er in Lyon eine Berufsausbildung in Kunststoffverarbeitung und absolvierte darauffolgend den Master of Arts an der Villa Arson in Nizza. Er zog nach Berlin, wo er bis heute lebt und arbeitet. Neben seiner eigenen künstlerischen Tätigkeit arbeitet er als freier Restaurator für internationale Galerien, eine Arbeit, die ihm Einblick in den heutigen Kunstmarkt ermöglicht.

Schule Friedl Kubelka für künstlerische Photographie – Jetzt für das Schuljahr 2019/2020 bewerben

Das Studienjahr 2019/20 an der SCHULE FRIEDL KUBELKA FÜR KÜNSTLERISCHE PHOTOGRAPHIE, WIEN, beginnt am 2. Oktober 2019 und endet am 31. Mai 2020. Die Schule ist allen Alters- und Berufsgruppen zugänglich (Mindestalter 18 Jahre). Die Aufnahme erfolgt nach einem persönlichen Gespräch. Die Unterrichtssprache ist Deutsch.

Die SCHULE FÜR KÜNSTLERISCHE PHOTOGRAPHIE, WIEN, wurde 1990 von Friedl Kubelka gegründet und wird seit 2010 von Anja Manfredi geleitet. Die Auseinandersetzung mit Photographie im Diskursfeld der bildenden Kunst stellt das Kernstück der Schule dar. Das Konzept der Schule ist es, die Studierenden in jedem Jahr mit einer Vielzahl von Künstler*innen und Theoretiker*innen zu konfrontieren, die aus ihrer eigenen Sichtweise heraus lehren. Der Unterricht findet in Form von acht Workshops, wöchentlichen Vortragsabenden, Mappenschauen, Einzelgesprächen, einer Exkursionsreihe sowie einer Einführung in die analoge Laborarbeit statt. Die Vorträge der SCHULE FÜR UNABHÄNGIGEN FILM, WIEN, die in denselben Räumlichkeiten stattfinden, können kostenlos besucht werden.
Wir werden uns dem Medium der Photographie theoretisch wie praxisbezogen annähern. Dies bedeutet, dass wir uns mit der Theorie und Geschichte der Photographie auseinandersetzen, aber auch in der Dunkelkammer Filme bzw. Bilder entwickeln und vergrößern werden. Das eigene Œuvre aufzubauen, indem bestimmte Interessen, Haltungen und Motive herausgearbeitet werden, ist die Zielsetzung für dieses Jahr. (Anja Manfredi)

Ein Informationsabend findet am Dienstag, 4. Juni 2019, um 19 Uhr im Atelier Neubaugasse statt.

Mehr Informationen: http://bit.ly/2HYBF9R

Ausschreibung der Atelier-Auslandsstipendien des Landes Steiermark 2020
Einreichfrist 24. Mai 2019

Zur Förderung internationaler Kontakte und Erfahrungen vergibt die Steiermärkische Landesregierung, Abteilung 9 Kultur, Europa, Außenbeziehungen, im Auftrag von Kulturlandesrat Mag. Christopher Drexler, Atelier-Auslandsstipendien an aufstrebende steirische oder in der Steiermark lebende Kunstschaffende und Theoretikerinnen/Theoretiker aller Sparten. Mit diesen Stipendien soll die Möglichkeit geschaffen werden, im Ausland künstlerische Vorhaben umzusetzen und mit internationalen Künstlerinnen/Künstlern/Institutionen nachhaltige Kontakte zu schließen.

Das Stipendium beinhaltet neben einer Arbeits- und Wohnmöglichkeit, sowie fachkundiger Betreuung vor Ort je eine monatliche Dotierung in Höhe von EUR 1.000,– sowie einen Fahrtkostenzuschuss für die An- und Abreise in Höhe von maximal € 1.000,–. Die Stipendien werden auf Vorschlag einer Expert*innenjury für den jeweils angeführten Zeitraum zugeteilt.

Folgende Ateliers werden mit dieser Ausschreibung vergeben:

Athen: »THE BREEDER«, 3 Monate (Jänner/Februar/März 2020)
Die renommierte »BREEDER Gallery« kümmert sich darum, aufstrebende griechische Künstlerinnen und Künstler international bekannt zu machen. Sie bietet einer steirischen bildenden Künstlerin/einem Künstler, einer steirischen Kuratorin/einem Kurator ihr Netzwerk in der lebendigen Athener Kunstszene, organisiert professionelle Meetings und präsentiert die Arbeit der Künstlerin/des Künstlers, der Kuratorin/des Kurators in Form eines Artist Talks oder Screenings. Der Aufenthalt eignet sich insbesondere für Recherchearbeit in der griechischen Hauptstadt. Eine Wohnmöglichkeit wird von »BREEDER« zur Verfügung gestellt, es gibt kein eigenes Atelier.
http://thebreedersystem.com/

Belgrad: »Perpetuum Mobile«, 3 Monate (April/Mai/Juni 2020)
»Perpetuum Mobile«, vom Belgrader Künstler und Kurator Selman Trtovac betrieben, bietet für Künstlerinnen/Künstler aller Sparten ein großzügiges Arbeitsumfeld inklusive künstlerischer Assistenz. Im Zentrum der Metropole Belgrad steht eine Wohnung zur Verfügung. Die öffentliche Präsentation entstandener Arbeiten/ein Artist Talk und eine Vernetzung mit der Kunstszene in Belgrad sind vorgesehen.

Jerusalem: Art Cube Artists’ Studios/LowRes Jerusalem, 3 Monate (März/April/Mai 2020)
Bildende Kunst, Performance, Medienkunst sind die künstlerischen Genres, die im Art Cube Artists’ Studio Jerusalem gut aufgehoben sind. Insbesondere Künstlerinnen/Künstler, die sich mit gesellschaftspolitischen Fragestellungen und Konflikten beschäftigen, werden eingeladen sich für diese Residenz, die über großzügige Produktionsräume verfügt und in einem Industrieviertel Jerusalems liegt, zu bewerben. Eine Wohnmöglichkeit wird von den Betreibern zur Verfügung gestellt.
http://www.artiststudiosjlm.org/

Rijeka: AiR Rijeka, 2 Monate (April/Mai 2020)
In Kooperation mit der Künstlerin Nika Rukavina führt AiR Rijeka in die europäische Kulturhauptstadt 2020. Die Residency richtet sich insbesondere an Künstlerinnen/Künstler aus den Bereichen Film, Performance, Medienkunst, Architektur und bildende Kunst. Rijeka verfügt über eine lebendige Kunstszene und ist als Kulturhauptstadt Europas mit ihrem geografischen Umfeld ein Hotspot der oberen Adria. Es besteht die Möglichkeit für das Festival „Rijeka2020“ eine Arbeit im öffentlichen Raum zu entwickeln.
https://nikarukavina.wordpress.com

Sarajevo: SKLOP, 2 Monate (April/Mai 2020)
In Kooperation mit dem Kunstraum SKLOP, von der Kunsthistorikerin Sandra Bradvić geleitet, wird für Künstlerinnen/Künstler aus den Bereichen Film, bildende Kunst, Performance, Kunstwissenschaft eine Residency in Sarajevo angeboten. Neben der Präsentation von aufstrebenden internationalen Künstlerinnen/Künstlern kümmert sich SKLOP auch um zentrale künstlerische Positionen aus Bosnien-Herzegowina. SKLOP, im Zentrum von Sarajevo gelegen, verfügt über Bibliothek und Archiv sowie eine Künstlerwohnung mit Atelier. Neben bestmöglicher Vernetzung in die Kunstszene, sind Treffen mit Kuratoren und Medienvertretern sowie eine Präsentation der eigenen Arbeit vorgesehen.
https://sklop.org

Triest, AiR Trieste; 2 Monate (April/Mai 2020)
AiR Trieste ist ein Residenzprogramm für Künstlerinnen/Künstler aller Sparten, die an der Schnittstelle zur bildenden Kunst arbeiten. Es wurde entwickelt, um die Beziehungen zum trigon-Raum in Oberitalien wieder zu forcieren. Kuratorin Francesca Lazzarini vernetzt in Kooperation mit der Galerie »MLZ ART DEP« die steirische Stipendiatin/den steirischen Stipendiaten mit der Triestiner Kunstszene. Eine öffentliche Präsentation/Artist-Talk ist vorgesehen. Eine Wohnmöglichkeit mit Arbeitsplatz wird zur Verfügung gestellt.
http://www.cultin.eu/air-trieste-en

Die Bewerbungsunterlagen sollen in gedruckter Form einen kurzen Lebenslauf, die Beschreibung des künstlerischen Arbeitsvorhabens und Beispiele bisheriger künstlerischer Arbeiten (jedoch keine Originale) enthalten. Sollte es zur Darstellung des künstlerischen Werkes unbedingt notwendig sein, der Bewerbung elektronische Datenträger beizulegen (Film, Musik, Performance), sollen folgende Formate benutzt werden: Film mov, mp4 auf DVD oder USB-Stick; Musik mp3, mpeg auf USB-Stick (Links werden als Arbeitsproben nicht akzeptiert!). Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt.
Die Bewerbungsunterlagen sollen ausschließlich auf dem Postweg sowie unter Verwendung des beigelegten Formulars eingehen und ein Format von DIN A4 nicht überschreiten.

Für jede Destination ist jeweils eine gesonderte komplette Bewerbung einzureichen. Bewerbungen sind für max. zwei Orte möglich.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Stipendien für künstlerische Projekte, NICHT jedoch als Studienbeihilfe für Studierende vorgesehen sind. Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden Kommunikationsfreude, Flexibilität und hohe soziale Kompetenz erwartet.

Bewerbungen für ein Atelier-Auslandsstipendium richten Sie bitte ab sofort bis spätestens 24. Mai 2019 (Einlangen: 13.00 Uhr)
in vierfacher Ausfertigung mit dem jeweiligen Bewerbungsformular an das

Amt der Steiermärkischen Landesregierung,
Abteilung 9 Kultur, Europa, Außenbeziehungen
»ATELIER-AUSLANDSSTIPENDIUM«
Landhausgasse 7
8010 Graz

Vom Ergebnis der Juryentscheidung werden die Bewerberinnen/Bewerber schriftlich informiert.

Call for Entries: BlitzBündel – da schau hin 2019

Das BlitzBündel – da schau hin fördert Grazer Jungtalente der Kunstfotografie, indem Möglichkeiten zur Ausstellung ihrer Arbeiten geschaffen werden. Von den ohne Themenvorgabe eingeschickten Bildern sucht eine Fachjury 30 Fotografien aus, welche das aktuelle Kunstgeschehen der Grazer Jungfotograf*innen-Szene repräsentieren.

Das Konzept beruht auf einer Verschmelzung von Festival- und Ausstellungscharakter, bei dem die 30 Bilder zuerst für drei Tage (8. – 10. Oktober) in den Grazer Cafés Ducks, Kork und Paul&Bohne zu sehen sind und anschließend in der Ganggalerie der Arbeiterkammer Steiermark ausgestellt werden. Während der drei Festivaltage in den drei Lokalen kann das Publikum für eine Standortsiegerin bzw. einen Standortsieger abstimmen, welche bei der Vernissage (Ende Oktober/Anfang November) in der Arbeiterkammer Steiermark bekannt gegeben werden. Die drei Standortsieger*innen werden ihre Arbeiten dann ab Mitte November nacheinander in der Schaufenstergalerie SCHARF des Feinkost Mild ausstellen.

Fachjury BlitzBündel – da schau hin 2019
Gerhard Gross, Initiator und Kurator der steirischen Fotobiennale photo graz; Kulturvermittlung Steiermark
Margarethe Makovec, Leiterin des <rotor> – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Christina Töpfer, Chefredakteurin Camera Austria International

Voraussetzungen für die Teilnahme
• derzeit in Graz lebend
• oder: Schülerin bzw. Schüler oder Absolventin bzw. Absolvent von einer der folgenden Grazer Ausbildungsstätten: Fotoakademie Graz, Ortweinschule

Einreichung
+ 1 Bild als jpeg mit max. 2 MB (es gibt keine Themenvorgabe, es können auch Repros von analogen Fotografien sowie von Fotogrammen eingeschickt werden)
+ Kurztext über die Intention der Arbeit (max. 50 Wörter)
+ Name, Titel der Arbeit, E-Mail-Adresse, Handynummer, evtl. Name der Ausbildungsstätte

bis 15.Mai an: felicitas.pilz@edu.uni-graz.at
Weitere Infos: https://www.facebook.com/blitzbuendel/

Kunsthalle Exnergasse Ausschreibung: Ausstellungsprojekte

Die Kunsthalle Exnergasse lädt ein, Ausstellungsprojekte vorzuschlagen.
In einem zweistufigen Auswahlverfahren entscheidet ein Beirat über das Programm.
Aktuelle Beiratsmitglieder: Andrea Löbel, Lym Moreno, Cornelia Offergeld, Bettina Spörr, Johanna Tinzl.

Einreichungen zu Einzelausstellungen können leider nicht berücksichtigt werden.
Ausstellungsprojekte können ausschließlich via Online-Einreichformular eingereicht werden.

Nächster Open Call: Ausstellungsprogramm 2021
Online Einreichung von 15.Februar bis zum 1.März 2020

Einreichmodalitäten und Auswahlverfahren

 

STUFE 1

Offene Ausschreibung für Ausstellungsprojektvorschläge

Die eingereichten Vorschläge sollen Idee und Konzeption des Ausstellungsprojektes in Textform mit maximal 4.000 Zeichen inklusive Leerzeichen enthalten.

Des Weiteren soll die Projektidee / Konzeption mit einem exemplarisch dafür stehenden Sujet in PDF-Form (Fotografie, Skizze, Collage, etc.) auf einer Bildfläche von ungefähr 20×30 cm (A4) visualisiert werden.

In Ergänzung dazu bitten wir um Kurz-Biografie/n der Kurator*innen bzw. Projekteinreicher*innen (insgesamt maximal 800 Zeichen mit Leerzeichen) sowie der teilnehmenden Künstler*innen (insgesamt maximal 1.200 Zeichen inklusive Leerzeichen).

Aufgrund der eingeschränkten Wortanzahl und Bildfläche ersuchen wir um kurze, präzise Formulierung und Ausführung. Bitte beachten Sie, dass wir keine weiteren Materialien wie Kataloge, DVDs, CDs und ähnliches sichten und diese nicht in den Auswahlprozess einbeziehen.

Über Ihr Benutzer*innenkonto können Sie Ihre Einreichung jederzeit bearbeiten. Abgeschickte Online-Einreichungen lassen nachträglich keine Änderungen zu und sind auch nicht wieder versendbar. Sie erhalten eine Einreichungsbestätigung per Email.

Bei Nichterhalt wenden Sie sich an exhibition.proposal@wuk.at.

Textüberlängen, mehrseitige PDFs und zu spät eingelangte sowie nicht vollständig ausgefüllte Einreichungen werden in den Auswahlprozess nicht einbezogen. Der Beirat trifft aus den eingelangten Einreichungen eine Vorauswahl von ungefähr 20 Projektvorschlägen (Shortlist), die in Stufe 2 gelangen.

Alle Einreicher*innen werden vom Ergebnis der ersten Auswahlstufe per Email informiert.

Aufgrund der Vielzahl an Einreichungen können wir in Stufe 1 keine telefonischen Auskünfte zum Auswahlprozess erteilen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

STUFE 2

Von den Projekten, die in die Vorauswahl (Shortlist) gereiht werden, wird in Folge ergänzendes Material zur Konkretisierung des Ausstellungsprojektes und zu den teilnehmenden Künstler*innen angefragt.

Der Beirat wählt Projekte für das Programm der Kunsthalle Exnergasse aus.

Alle Projekte in Stufe 2 werden über das Ergebnis des Auswahlprozesses informiert.

Mehr Information

VONOVIA Award für Fotografie 2019 – Call for Entries

Wie lässt sich das facettenreiche Wettbewerbsthema »Zuhause« mit den heutigen Möglichkeiten der Fotografie ausdrücken? Und wie formen gesellschaftliche, politische, soziale und ökonomische Entwicklungen gegenwärtig die individuellen Vorstellungen und Realitäten des »Zuhause«? »Zuhause« – für die einen ein Gefühl, für die anderen ein Ort oder ein Mensch – löst bei jedem direkt eine Assoziation aus und ist dabei doch höchst individuell und temporär geprägt.

Der Vonovia Award für Fotografie lädt Nachwuchs- und Profifotografinnen und -Fotografen dazu ein, das Thema »Zuhause« auf künstlerisch-inszenierte, konzeptuelle oder dokumentarische Weise zu beschreiben und zu interpretieren. Das Konzept der Arbeit soll sich konsequent in einer Serie mit mindestens sechs und höchstens zwölf Einzelmotiven ausdrücken. Alle Darstellungs- und Ausdrucksformen der Fotografie sind dabei ausdrücklich gewünscht/willkommen.

Für den Vonovia Award für Fotografie, einer der größten Fotopreise Deutschlands, wurden 2018 ca. 400 Serien (über 4.000 Einzelarbeiten) eingereicht. Genauere Informationen zu den PreisträgerInnen 2018 und auch zum Preis 2019 (z.B. Teilnahmebedingungen) finden Sie auf: award.vonovia.de

Ausschreibung der Film-Auslandsstipendien des Landes Steiermark 2019 in Tirana: Einreichfrist 24. Mai 2019

Zur Förderung internationaler Kontakte und Erfahrungen vergibt die Steiermärkische Landesregierung, Abteilung 9 Kultur, Europa, Außenbeziehungen, im Auftrag von Kulturlandesrat Mag. Christopher Drexler, Film-Auslandsstipendien, vorzugsweise an jüngere steirische oder in der Steiermark lebende Filmkünstler*innen und Filmwissenschaftler*innen. Mit diesen Stipendien soll die Möglichkeit geschaffen werden, vorübergehend im Ausland zu leben, zu konzipieren, zu recherchieren oder auch künstlerische Vorhaben umzusetzen und mit internationalen Künstler*innen und Institutionen nachhaltige Kontakte zu schließen.
Die Stipendien beinhalten neben einer Arbeits- und Wohnmöglichkeit, organisierte Kontakte in die lokale Film- und Kunstszene, fachkundige Betreuung in einer Künstlerresidenz, eine monatliche Dotierung in Höhe von EUR 850,- sowie einen Fahrtkostenzuschuss für die An- und Abreise in Höhe von maximal EUR 1.000,-. Die Stipendien werden auf Vorschlag einer Expertenjury für den jeweils angeführten Zeitraum zugeteilt.

Mit dieser Ausschreibung werden zwei Stipendien vergeben:

Tirana, Zeta Galerie, Tirana Institute of Contemporary Art, je 2 Monate, September/Oktober 2019

Die beiden Filmstipendien des Landes Steiermark führen in Albaniens Hauptstadt Tirana. Eingebunden in das Residenzprogramm von Zeta Galerie in Kooperation mit dem Tirana Institute of Contemporary Art (TICA) werden die Filmkünstler*innen bestens betreut.
Screenings werden angeboten, Künstlerkontakte hergestellt und eine Vernetzung in die Kunstszene von Tirana angeboten.
Die Unterbringung der Künstler*innen erfolgt in einer gemeinsamen Wohnung in zentraler Lage. https://qendrazeta.com/

Die Bewerbungsunterlagen sollen in gedruckter Form einen kurzen Lebenslauf und eine Dokumentation der bisherigen künstlerischen oder wissenschaftlichen Arbeit (Fotos, DVDs) in sechsfacher Ausführung enthalten. Die Jury soll sich mit Hilfe der eingereichten Unterlagen ein Bild über die Arbeit der Bewerber*innen machen können.
Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt.
Die Bewerbungsunterlagen sollen ausschließlich auf dem Postweg sowie unter Verwendung des beigelegten Formulars eingehen und ein Format von DIN A4 nicht überschreiten.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Stipendien für Fortbildung und künstlerische oder wissenschaftliche Arbeit, NICHT jedoch als Studienbeihilfe für Studierende vorgesehen sind.
Von den Bewerber*innen werden Kommunikationsfreude, Flexibilität und hohe soziale Kompetenz erwartet.

Bewerbungen für ein Film-Auslandsstipendium richten Sie bitte
ab sofort bis spätestens 24. Mai 2019 (Einlangen: 13 Uhr)
mit dem Bewerbungsformular an das
Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 9 Kultur, Europa, Außenbeziehungen
»FILM-AUSLANDSSTIPENDIUM«
Landhausgasse 7, 8010 Graz.

Vom Ergebnis der Juryentscheidung werden die Bewerber*innen schriftlich informiert.

Weitere Informationen und Bewerbungsformular entnehmen Sie hier

CEWE Photo Award 2019

Über den Zeitraum von einem Jahr können Hobby- und Profi-Fotografen aus aller Welt ihre besten Fotos beim internationalen Fotowettbewerb CEWE Photo Award 2019 einreichen – noch bis Ende Mai ist dafür Zeit. Unter dem Motto »Our world is beautiful« sucht der weltweit größte offene Fotowettbewerb des Fotoservice-Anbieters CEWE nach den besten Bildern, die den Facettenreichtum unserer Erde spiegeln.

Zielgruppe: Hobby- und Profi-Fotografen aus aller Welt

Zehn Kategorien:
Der CEWE Photo Award setzt sich aus den zehn Kategorien »Landschaften«, »Menschen«, »Natur«, »Sport«, »Architektur und Infrastruktur«, »Food«, »Reise und Kultur«, »Tiere«, »Hobby und Freizeit« sowie »Humor« zusammen. Jeden Monat werden drei Fotos als Monatsgewinner gekürt, die dann in die Endauswahl kommen.

Preise im Gesamtwert von 250.000 Euro: 
Als Hauptgewinn winken eine Reise im Wert von 15.000 Euro, Fotoausrüstung im Wert von 7.500 Euro sowie CEWE Fotoprodukte im Wert von 2.500 Euro. Auf die übrigen neun Kategoriesieger warten je eine Fotoausrüstung im Wert von 5.000 Euro sowie CEWE Fotoprodukte im Wert von 2.500 Euro. Als Preise für die Plätze 11 bis 30 werden je eine Fotoausrüstung im Wert von 2.500 Euro sowie CEWE Fotoprodukte im Wert von 1.000 Euro vergeben.

Mit der Teilnahme etwas Gutes tun:
Ganz nebenbei wird auch noch etwas Gutes getan – denn CEWE spendet pro eingereichtem Foto zehn Cent an die SOS-Kinderdörfer weltweit.

Einreichung: Einfach auf der Wettbewerbsplattform registrieren und anschließend die schönsten Fotos hochladen. Bis zu 100 eingereichte Fotos möglich sind pro Person möglich.

Einsendeschluss: Ende Mai 2019

Prominente Jury:
Der französische Fotograf Yann Arthus-Bertrand, der mit seinem populären Bildband »Die Erde von oben« international für Furore sorgte, übernimmt erstmals den Vorsitz der hochkarätigen Jury. Die Britin Christie Goodwin, die als offizielle Fotografin der Royal Albert Hall bereits Stars wie Ed Sheeran, Katy Perry, Paul McCartney und Rod Stewart fotografierte, ist ebenso Teil der Jury wie der Schwede Tobias Hägg, der sich auf Drohnen-Fotografie spezialisiert hat, Markus Schreiber von Associated Press, Joachim Herrmann von Reuters, Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender von SOS Kinderdörfer weltweit, und Christian Friege, Vorstandvorsitzender bei CEWE.

Die Gewinner werden am 26. September bei der großen Preisverleihung in Wien bekannt gegeben.